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	<title>iart interactive ag &#187; Valentin Spiess</title>
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	<description>Media, Art and Technology</description>
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		<title>Die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Marosi</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai war von einer halbtransparenten Fassade umhüllt, die mit Hilfe modernster Solartechnik Strom erzeugte und die Sonneneinstrahlung als gestalterische Kraft und Energiequelle sichtbar werden liess. Der Strom entlud sich in Leuchtdioden, die je nach Lichteinfall und Lichtintensität in unterschiedlicher Anzahl, Konstellation und Dauer aufblitzten: Sie leuchteten vereinzelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/177_thumb_ch_pav_120_550.jpg" alt="" title="Fassade des Pavillons" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />Der Schweizer Pavillon auf der <a href="http://en.expo.cn/indexn.html?id=13000000"target="_blank">Expo 2010</a> in Shanghai war von einer halbtransparenten Fassade umhüllt, die mit Hilfe modernster Solartechnik Strom erzeugte und die Sonneneinstrahlung als gestalterische Kraft und Energiequelle sichtbar werden liess. Der Strom entlud sich in Leuchtdioden, die je nach Lichteinfall und Lichtintensität in unterschiedlicher Anzahl, Konstellation und Dauer aufblitzten: Sie leuchteten vereinzelt auf, interagierten miteinander und zogen in Schwärmen oder anderen Formationen über das Netz der Fassade. Jede Leuchtdiode war mitsamt der übrigen Technik auf einer Leiterplatte angebracht und von einer roten Schutzhülle eingefasst. Zusammen ergaben sie tellergrosse Elemente, die in unregelmässigen Abständen am Netz angebracht waren. Heute sind sie vor allem in China verteilt, und führen ihre Funktion bei ehemaligen Besuchern des Schweizer Pavillons weiter. Die so genannten Zellen wurden von iart interactive in Zusammenarbeit mit Buchner und Bründler Architekten konzipiert und gestaltet. Die Technik entwickelte und realisierte iart interactive gemeinsam mit tegoro solutions. <span id="more-1926"></span></p>
<p>Die innovative und nachhaltig orientierte Schweiz</p>
<p>Durch die besondere Gestaltung und das reaktive Verhalten der Fassade sollte die Schweiz bereits aus der Ferne als innovatives, technisch fortschrittliches und ökologisch bewusstes Land wahrgenommen werden. Beim Nähertreten und Betreten des Pavillons konkretisierte sich nach und nach die Schweizer Vorstellung von der Stadt der Zukunft: eine hybride, vernetzte Stadt, in der Natur und Technik, Innovationskraft und Nachhaltigkeit symbiotisch funktionieren und interagieren.</p>
<p>10 000 interaktive LED-Zellen</p>
<p>Die von 20 Metern Höhe abgehängte Fassade bestand aus einem grobmaschigen Drahtseilnetz, an dem ab drei Metern Höhe 10 000 rote Zellen in unregelmässigen Abständen angebracht waren. Jede Zelle enthält eine – formal der Schweizer Landkarte nachempfundene – Platine mit Elektronik, die die interaktive Bespielung der Fassade ermöglichte: Solarzellen, zwei Doppelschichtkondensatoren (besonders leistungsstarke Energiespeicher), eine LED (Light Emitting Diode) und Sensoren, die auf Licht und auf benachbarte Zellen reagieren. Geschütz wird die Elektronik von einer roten, transparenten Hülle aus Kunstharz. Ein Feld mit kristalliner Struktur überlagert die Schweizer Landkarte so, dass sie nicht auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Umrisse des kristallinen Feldes entsprechen dem Grundriss des Schweizer Pavillons, einer der Zylinder umfasst die Solarzellen.</p>
<p>Sonne als Energiequelle und Steuerungswerkzeug</p>
<p>Die Solarzellen erzeugen Strom, der im Kondensator gespeichert wird und sich im Aufblitzen der Leuchtdiode entlädt. Dank der Sensoren geschieht dies in Reaktion auf Lichteinstrahlung und in Abhängigkeit von der Lichtstärke. Je nach Lichtintensität blitzen die Zellen kürzer oder länger auf. Die Helligkeit des Blitzes ändert sich in Abhängigkeit von der Ladung und der Umgebungshelligkeit. </p>
<p>Das Eigenleben der Zellen</p>
<p>Die Zellen funktionieren jeweils autonom, sie führen sozusagen ihr Eigenleben. Durch Einsatz eines Mikrocontrollers wird jedoch auch ein reaktives Verhalten der Zellen untereinander erzeugt. Elektromagnetische Impulse bewirken, dass jede Zelle beim Aufblitzen das Leucht-Verhalten der Nachbarzellen beeinflusst. Vorausgesetzt mehrere Zellen befinden sich am selben Ort, wie an der Fassade des Schweizer Pavillons, entsteht eine Kettenreaktion. Dadurch konnten Schwärme von Blitzen entstehen, die über die Fassade zogen. So wurde eine Vernetzung sichtbar, die als massgebend für die Lebensqualität von heute und morgen erachtet werden kann.</p>
<p>Rural and Urban Interaction</p>
<p>Auf der Fassade und im Pavillon kam die hoch entwickelte Vernetztheit der Schweiz mehrfach zum Ausdruck. Anders als in China, trifft dies in der Schweiz nicht nur für die Städte, sondern auch für ländliche Regionen zu.<br />
Die Vorderseite der Zellen repräsentiert die Aussensicht auf die Schweiz: Hinter rotem Kunstharz zeichnet sich ganz schwach die Schweiz mit einer weissen Grafik ab, die ihre Landschaft abstrahiert darstellt. Die Elektronik und Leiterbahnen sind von derselben Seite sichtbar und stehen für den urbanen Teil des Landes; die Städte, ihre moderne Infrastruktur und komplexe Vernetzung. Die Rückseite der Zelle zeigt die Schweiz von innen her gesehen. Die Bevölkerungsdichte in Stadt- und Landregionen werden anhand von grafischen Ringformationen lesbar.</p>
<p>Eine Fassade der Nachhaltigkeit</p>
<p>Nach Ende der Ausstellungsdauer wurden die Zellen als innovative Gadgets und Erinnerungsstücke verkauft. Dazu gab es ein Heft mit Informationen zu Aufbau, Funktion und Bedeutung der Zelle. So ist die Fassade direkt weiterverwendet worden und trägt ihre Botschaft sowie die Erinnerung an eine innovative und nachhaltig orientierte Schweiz in die Privathaushalte weiter.</p>
<p><a href="http://www.swisspavilion.ch/de/home.html"target="_blank">Webseite des Schweizer Pavillons</a><br />
<a href="http://www.iart.ch/100_presse/presseinfo-zur-vorstellung-des-schweizer-pavillons-am-290409/"target="_blank">Pressemitteilung iart zur Vorstellung des Pavillons am 29.04.2009</a><br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/expo_2010_china_schweizer_pavillon__1.2476948.html"target="_blank">Bericht zur Medienorientierung durch Präsenz Schweiz auf NZZ Online vom 29.04.2009</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=73XwxzmP_LM"target="_blank">Bericht über die Fassade</a> auf dem chinesischen Fernsehsender CCTV.<br />
<a href="http://www.swissinfo.ch/ger/multimedia/index.html?siteSect=15045&#038;ne_id=10635145&#038;programId=8&#038;type=real&#038;bcst=y"target="_blank">Bericht über den Schweizer Pavillon</a> in der Tagesschau vom 29.04.2009 (Real-Player benötigt).</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110324_expo2010_fassade_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektdokumentation zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>Die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010</strong><br />
Temporäre Ausstellung<br />
Dauer: 01. Mai 2010 bis 31. Oktober 2010</p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.image-schweiz.ch/index.php?id=5""target="_blank">Präsenz Schweiz</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Planung und Realisierung der Medienfassade<br />
Konzeption, Planung und Gestaltung der Fassadenelemente </p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Mit Solarenergie betriebene autonome Fassadenelemente (Zellen), die auf die Umwelt und aufeinander mit Blitzen reagieren.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/bucher-brundler-architekten/"target="_blank">Buchner Bründler Architekten</a>, Architektur<br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/element-design-architektur-und-ausstellungsgestaltung/"target="_blank">element design GmbH</a>, Ausstellungsgestaltung<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Realisierung der Zellenelektronik</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
2 Jahre</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_125_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Schweizer Pavillon Expo 2010 Shanghai, Foto Mark Niedermann</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_066_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Blitz-Interaktion zwischen Besucherin und Fassade</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_034_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Fassade von innen her gesehen</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_122_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade"/><br />
Fassade des Schweizer Pavillons</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550px_zelle_1_a.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Platine" title="Expo 2010 Shanghai – Platine"/><br />
Platine ohne Hülle für die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 Shanghai</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550px_zelle_der_fassade_entwicklung.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Platine in Entwicklung" title="Expo 2010 Shanghai – Platine in Entwicklung"/><br />
Platine einer Zelle in Entwicklung</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550px_fruehe_formstudie_zelle.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Formstudie" title="Expo 2010 Shanghai – Formstudie"/><br />
Erste Formstudie zur Fassadenzelle</p>
[See post to watch Flash video]Die blitzende Fassade</p>
[See post to watch Flash video]Ausschnitt aus dem Bericht zur Expo im ARD Morgenmagazin vom 27.4.2010</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16268951?color=ff9933" width="549" height="309" frameborder="0"></iframe>Der Schweizer Pavillon auf Vimeo vom 28.10.2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Ausstellung des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 Shanghai</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/die-medien-des-schweizer-pavillons-an-der-expo-2010-shanghai/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Marosi</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai bestand aus einem grün bewachsenen Flachdach auf zwei Zylindern mit einer davor abgehängten transparenten Fassade, die lebendig auf Lichteinwirkung reagierte. Hinter der Fassade befand sich auf der untersten Ebene der urbane Teil des Pavillons mit Restaurant, Aussenbestuhlung und Shop. Am Hauptzylinder führte eine geschwungene Rampe mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/177_thumb_ch_pav_045.jpg" alt="" title="4K-Kino im Pavillon (Rendering: element design)" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail" />Der Schweizer Pavillon auf der <a href="http://en.expo.cn/indexn.html?id=13000000"target="_blank">Expo 2010</a> in Shanghai bestand aus einem grün bewachsenen Flachdach auf zwei Zylindern mit einer davor abgehängten transparenten Fassade, die lebendig auf Lichteinwirkung reagierte. Hinter der Fassade befand sich auf der untersten Ebene der urbane Teil des Pavillons mit Restaurant, Aussenbestuhlung und Shop. Am Hauptzylinder führte eine geschwungene Rampe mit virtuellen Ausblicken zum Ausstellungsraum auf der dritten Ebene. Im ersten Teil der Ausstellung begegneten den Besuchern lebensgrosse virtuelle Schweizer, die sich zum Leben in der Schweiz äusserten. An der hinteren gewölbten Stirnwand breitete sich ein Bergpanorama aus, realisiert mit einer 4K-Grossprojektion. Dafür wurden neun Projektionen zu einer 17 x 10 Meter grossen Fläche nahtlos zusammengefügt. Durch die Kombination langsamer Bildwelten mit einer realen Aussichtsplattform wurde eine extreme Realitätsnähe erzielt. iart interactive war für die Konzeption und Planung der Medien des Schweizer Pavillons verantwortlich. </p>
<p><span id="more-2173"></span></p>
<p>Bergwiese auf urbanen Zylindern:</p>
<p>Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai war dem Thema &#8216;Rural and Urban Interaction&#8217; gewidmet. Entsprechend spiegelte dessen Architektur und Ausstattung die symbiotische Beziehung zwischen Stadt und Land in der Schweiz wider.<br />
Die Besucher wurden zunächst über eine drei Meter breite, geschwungene Rampe um den Hauptzylinder des Gebäudes herum nach oben geführt. Hier konnten sie sich einen Überblick über den Pavillon und dessen Umgebung verschaffen. Durch Ferngläser erhielten sie virtuelle Einblicke in die Schweiz.<br />
Die Rampe mündete in der Ausstellung auf der dritten Ebene des Pavillons. Dort führte ein leicht abschüssiger Boden an Schweizer Persönlichkeiten vorbei, die auf Wunsch über die Schweiz erzählten. Der Raum war im Eingangsbereich eingeschossig und öffnete sich im Innern zu einem Atrium mit einer dreigeschossigen Projektion.<br />
Eine gegenläufige Rampe führte von der Ausstellung hinunter zur urbanen Ebene und weiter zum zweiten Zylinder. Dort stiegen die Besucher in die Sesselbahn, wurden begleitet von Klängen zum begrünten Dach des Pavillons befördert, schwebten über die offene Wiesenlandschaft und gelangten nach etwa achtminütiger Fahrt zurück ins urbane Erdgeschoss, wo Schweizer Spezialitäten in Restaurant und Shop für sie bereit standen. </p>
<p>Mensch, Natur und Technik in Symbiose:</p>
<p>Die Ausstellung thematisierte die ausgeglichene Beziehung von Mensch, Natur und Technik in der Schweiz.<br />
Auf der ansteigenden Rampe befanden sich die zehn Ferngläser des Prologs, auf der abschüssigen Rampe 40 weitere Ferngläser mit dreidimensionalen virtuellen Ausblicken auf die wohl ausgestattete und gut funktionierende Schweiz. Sie zeigten die Luft- und Wasserqualität der Schweiz sowie erfolgreiche, innovative und nachhaltige Lösungen, beispielsweise im Städtebau und im öffentlichen Verkehr.<br />
Nach dem Prolog begegneten den Besuchern 12 Schweizer in Lebensgrösse, die jeweils auf zwei übereinander platzierten 42&#8243; Bildschirmen erschienen und frei stehend im Raum verteilt waren. Zunächst standen sie einfach wartend da und bewegten sich nur leicht. Sobald ein Besucher einen der zugeordneten Knöpfe drückte, wurde die Person aktiv und fing an zu sprechen. Je nach Knopfwahl wurde der Originalton von der englischen oder chinesischen Übersetzung überlagert. Durch die Auswahl sehr unterschiedlicher Persönlichkeiten – aus verschiedenen Berufszweigen, Lebensstufen, Altersgruppen – wurde ein möglichst vielseitiger und ausgewogener Querschnitt durch die Schweizer Bevölkerung gezeigt: eine Rentnerin, eine Schülerin, eine gehörlose Studentin, eine erwerbstätige Mutter, ein Musiker, ein Landschaftsgärtner, Professor Hans-Rudolf Schalcher, Renzo Blumental, die Unternehmerin Nelly Wenger, Dr. Bertrand Piccard, Michelle Calmy-Rey und Sergei Aschwanden. Sie erzählten über sich und ihr Leben in der Schweiz; über ihre Projekte, Möglichkeiten, Visionen und Träume, unter Berücksichtigung ihres eigenen Beitrags zu einer nachhaltigen, qualitätvollen und gesunden Zukunft.  </p>
<p>Dreigeschossiges Bergpanorama:</p>
<p>Hinter den Schweizern breitete sich der IMAX-Film &#8216;The Alps&#8217; als 17 x 10 Meter grosses Bergpanorama über drei Stockwerke aus. Neun Projektionsflächen waren nahtlos zu einem Bild zusammengefügt. Eine langsame Kamerafahrt liess die Berge intensiv aus unterschiedlichen Perspektiven erleben: von Fern- zu Nahsicht, vom Flug über die Bergspitzen bis hin zur direkten Konfrontation mit der schroffen Bergwand. K4 High-Definition-Aufnahmen im IMAX-Format kombiniert mit einer realen Aussichtsplattform trugen zu der beeindruckende Realitätsnähe bei. </p>
<p><a href="http://www.swisspavilion.ch/de/schweizer-pavillon.html"target="_blank">Schweizer Pavillon</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110324_expo2010_ausstellung_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektdokumentation zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p>
<strong>Die Ausstellung des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 Shanghai </strong><br />
Temporäre Ausstellung<br />
Dauer: 01. Mai 2010 bis 31. Oktober 2010</p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
Präsenz Schweiz</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Planung und Realisierung der Medien</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
4K Grossprojektion, zusammengesetzt aus 9 Projektionen<br />
Virtuelle Schweizer in Lebensgrösse auf Medienstelen aus je zwei 42&#8243; Bildschirmen<br />
Stereo-Fernrohre mit 3D-Bildern<br />
Mehrkanal Audioinstallationen</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/bucher-brundler-architekten/"target="_blank">Buchner Bründler Architekten</a>, Architektur<br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/element-design-architektur-und-ausstellungsgestaltung/"target="_blank">element design GmbH</a>, Ausstellungsgestaltung<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.tegorosolutions.com/?referer=');">tegoro solutions ag</a>, Realisierung der Medieninstallationen</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
2 Jahre</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_027_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Schweizer Pavillon Expo 2010 Shanghai</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/ch_pav_gucker_300_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Ferngläser auf den Zugangsrampen</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_045_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Die Visionen &#8211; Medienstelen mit Schweizern in Lebensgrösse</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_076_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Bergpanorama über drei Stockwerke</p>
[See post to watch Flash video]Ausschnitt zur Ausstellung des Schweizer Pavillons aus dem Bericht im ARD Morgenmagazin vom 27.4.2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Expo 2008 Zaragoza, Spanien — Schweizer Pavillon</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/011_2008-abgeschlossene-projekte/expo-2008-in-zaragoza-spanien/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 17:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Miriam Zehnder</dc:creator>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Pfeiffer]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Zaragoza]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Voellmy]]></category>
		<category><![CDATA[Jinglei Zhang]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsenz Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>
		<category><![CDATA[Verena Sicking]]></category>

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		<description><![CDATA[n]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/01_emotion3-177x56.jpg" alt="" title="Expo 2008 Zaragoza" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-881" /><br />
Ausgehend von der Wettbewerbsidee von Fischer und Walker konzipierte und plante iart die Ausstellung &#8216;Unter dem See&#8217; für den Schweizer Pavillon auf der Expo Zaragoza 2008. Kernstück der Ausstellung war ein raumfüllendes, mit Wasser beregnetes Segel, das als Projektionsfläche für eine Videoarbeit von <a href="http://www.maxphilippschmid.ch" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.maxphilippschmid.ch?referer=');">Max Philipp Schmid</a> diente und durch seine unkonventionelle Aufhängung das dreidimensionale Bild eines Seebetts formte. </p>
<p>Über eine interaktive &#8216;Wasserwand&#8217; wurden Informationen zum international angelegten Wassermanagement der Schweiz vermittelt. iart war für die gestalterische und inhaltliche Leitung sowie für die Medientechnik verantwortlich. In Zusammenarbeit mit der Nüssli Schweiz AG und tegoro solutions ag realisierte iart die gesamte Ausstellung. Die Internetseite zum Schweizer Pavillon enthielt einen von iart konzipierten virtuellen Rundgang durch die Ausstellung, der unter iarts Federführung von <a href="http://www.claudiabasel.ch" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.claudiabasel.ch?referer=');">Claudiabasel</a> realisiert wurde.</p>
<p><span id="more-288"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.iart.ch/category/100_presse/101_pressemitteilungen"target="_blank">Pressemitteilungen</a></strong></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110322_expo08_zaragoza_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>Expo 2008 Zaragoza, Spanien — Schweizer Pavillon &#8216;Unter dem See&#8217;</strong><br />
<a href="http://www.swissworld.es/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.swissworld.es/?referer=');">www.swissworld.es</a><br />
<a href="http://www.expozaragoza2008.es/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.expozaragoza2008.es/?referer=');">www.expozaragoza2008.es</a><br />
Temporäre Ausstellung von 14. Juni bis 14. September 2008</p>
<p><strong>Kunde / Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.presence.ch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.presence.ch/?referer=');">Präsenz Schweiz, Bern</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Ausstellung, Gestaltung, Medienkonzeption und -planung, Licht,<br />
Engineering, Drucksachen, Konzeption Webpage</p>
<p><strong>Medien und Inhalte</strong><br />
Videoprojektion auf gewölbtes Segel &#8216;Unter dem See&#8217;<br />
Interaktive Leuchtkasten-Installation &#8216;Wasserwand&#8217;<br />
Beleuchtung<br />
Veranstaltungstechnik</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.nussli.com/"target="_blank">Nüssli Schweiz AG</a>, Bau<br />
<a href="http://www.waldhauser.ch/"target="_blank">VisionAir AG und Waldhauser Haustechnik AG</a>, Kühlsystem<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Aufbau, technischer Betrieb<br />
<a href="http://maxphilippschmid.ch/expo-saragossa/"target="_blank">Max Philipp Schmid</a>, Video<br />
Paola De Michiel, Uniformen<br />
<a href="http://www.sabineleuthold.com/"target="_blank">Sabine Leuthold</a> und Jacqueline Laliv, Sitzmöbel<br />
<a href="http://www.claudiabasel.ch/"target="_blank">Claudiabasel</a>, Umsetzung Webpage</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1 Jahr</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
500 m2</p></blockquote>
[See post to watch Flash video]
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-555" title="Eröffnungsgäste vor dem Schweizer Pavillon" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/dscn2235-550x412.jpg" alt="" width="550"  height="412" /></p>
<p>Eröffnungsgäste vor dem Schweizer Pavillon</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-558" title="Segel mit Video" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/segelweb.bmp" alt="" /></p>
<p>Das Segel mit dem Video &#8216;Unter dem See&#8217;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-556" title="Besucher vor 'Wasserwand'" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/img_9686-550x412.jpg" alt="" width="550" height="412" /> </p>
<p>Besucher vor der &#8216;Wasserwand&#8217;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-425" title="Poster mit Spiel" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/06_brettspiel.jpg" alt="" width="550" height="323" /> </p>
<p>Poster mit Spiel zum Thema &#8216;Wasser und nachhaltige Entwicklung&#8217;</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/img_9647.jpg"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Expo.02 Arteplage Murten — 360°-Projektion</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/expo02-arteplage-murten/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/expo02-arteplage-murten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Expo.02 Arteplage Murten]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Landesausstellung Expo.02 realisierte iart zusammen mit der Gruppe Panorama2000 das Panorama &#8216;Schweiz Version 2.1&#8242; im Kubus von Jean Nouvel: eine 360°-Projektion von 23 Metern Durchmesser und 7 Metern Höhe, die hochauflösende digitale Bilder in Echtzeit darstellte. Mit wohlbekannten bis gänzlich unbekannten Bildern der Schweiz lotete die Gruppe Begriffe wie Realität, Identität, Zugehörigkeitsgefühl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-500" title="2_62_" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/2_62_-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" />Anlässlich der Landesausstellung Expo.02 realisierte iart zusammen mit der Gruppe Panorama2000 das Panorama &#8216;Schweiz Version 2.1&#8242; im Kubus von Jean Nouvel: eine 360°-Projektion von 23 Metern Durchmesser und 7 Metern Höhe, die hochauflösende digitale Bilder in Echtzeit darstellte. Mit wohlbekannten bis gänzlich unbekannten Bildern der Schweiz lotete die Gruppe Begriffe wie Realität, Identität, Zugehörigkeitsgefühl und Heimat aus. So wurden die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch Zeiten, Geographien, Geschichten und Mythen des Landes mitgenommen. <span id="more-4"></span></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110323_expo02_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung als pdf</a></p>
<blockquote><p><strong>Expo.02 Arteplage Murten — 360°-Projektion</strong><br />
Temporäre Ausstellung: 15. Mai bis 20. Oktober 2002</p>
<p><strong>Kundin</strong><br />
Expo.02, 6. Schweizerische Landesausstellung</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Planung und Realisierung der 360° Projektion</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
360° Projektion, realisiert mit 10 computergesteuerten Projektoren </p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
Gruppe Panorama2000: Ursula Freiburghaus, Christoph van den Berg, Monica Studer, Claudia Müller, Julia Müller, Andreas Reuter, Dominique Salathé, <a href="http://www.iart.ch/archives/tag/valentin-spiess">Valentin Spiess</a>, Volker Trommsdorff, Emanuel Tschumi</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
6 Monate</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
700 m2</p></blockquote>
[See post to watch Flash video]
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-499" title="1_pano_06" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/1_pano_06.jpg" alt="" width="550" height="384" /></p>
<p>Der Monolit von Jean Nouvel inmitten des Murtensees war mit dem Schiff erreichbar.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-500" title="2_62_" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/2_62_.jpg" alt="" width="550" height="424" /></p>
<p>Die präsentierten Bildwelten veränderten sich kontinuierlich.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-501" title="3_dscn0594-600x450" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/3_dscn0594-600x450.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Die Bilderfolge wurde von 10 computergesteuerten Projektoren auf die 360°-Wand projiziert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn ein Haus träumt, dann schläft es nicht — Interaktive Lichtinstallation</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/wenn-ein-haus-traumt-dann-schlaft-es-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2000]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Muda Mathis]]></category>
		<category><![CDATA[Sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8216;Wenn ein Haus träumt, dann schläft es nicht&#8217; war eine interaktive Lichtinstallation von Muda Mathis für die Fassade des Grazer Schauspielhauses. Die Aktivitäten der Personen innerhalb des Gebäudes wurden erfasst und über die an der Fassade montierten RGB-Lampen zum Lichtspiel übersetzt.
Die Lichtmodule waren an 21 Fenstern des Schauspielhauses angebracht und quollen wie pralle Bäuche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/dscn0010-177x56.jpg" alt="" title="dscn0010" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-921" />&#8216;Wenn ein Haus träumt, dann schläft es nicht&#8217; war eine interaktive Lichtinstallation von Muda Mathis für die Fassade des Grazer Schauspielhauses. Die Aktivitäten der Personen innerhalb des Gebäudes wurden erfasst und über die an der Fassade montierten RGB-Lampen zum Lichtspiel übersetzt.<span id="more-128"></span></p>
<p>Die Lichtmodule waren an 21 Fenstern des Schauspielhauses angebracht und quollen wie pralle Bäuche nach aussen. Acht Sensoren wurden an verschiedenen Orten im Innern des Hauses zur Erfassung der Aktivitäten angebracht.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110322_wenn_ein_haus_trauemt_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>Wenn ein Haus träumt, dann schläft es nicht — Interaktive Lichtinstallation</strong></p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
Grazer Schauspielhaus</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption der Interaktion<br />
Entwicklung und Bau der RGB-Lichtquellen und der Zentralsteuerung<br />
Bauleitung</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
RGB Lichtquellen<br />
In-House Präsenzsensorik<br />
Neuronale Steuerung</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.mathiszwick.ch/?m=4&#038;show=4"target="_blank" >Muda Mathis</a>, Künstlerin</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
10 Monate</p>
<p><strong>Betriebsdauer</strong><br />
1 Jahr</p></blockquote>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/dscn0012.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-159" title="dscn0012" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/dscn0012-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/dscn0009.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-160" title="dscn0009" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/dscn0009-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Valentin Spiess</title>
		<link>http://www.iart.ch/005_team/00-valentin-spiess/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 21:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

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		<description><![CDATA[
Geschäftsführung
Eidg. Dipl. Elektroingenieur HTL


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Valentin Spiess ist diplomierter Elektroingenieur und arbeitet seit 1993 im Bereich Neue Medien. Zunächst realisierte er Medieninstallationen in Zusammenarbeit mit Künstlern und übernahm die technische Leitung bei diversen Festivals und Theaterproduktionen. 2001 gründete er die Firma iart als Ingenieurbüro für Planung, Expertise und Realisierung von Medienprojekten. Zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fotomovie"><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/mitarbeiter/nov_08/valentin.jpg" alt="" title="valentin2" width="550" height="309" class="alignnone size-medium wp-image-631" /></div>
<p><strong>Geschäftsführung</strong><br />
Eidg. Dipl. Elektroingenieur HTL<br />
<span id="more-8"></span><br />
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</script><br />
Valentin Spiess ist diplomierter Elektroingenieur und arbeitet seit 1993 im Bereich Neue Medien. Zunächst realisierte er Medieninstallationen in Zusammenarbeit mit Künstlern und übernahm die technische Leitung bei diversen Festivals und Theaterproduktionen. 2001 gründete er die Firma iart als Ingenieurbüro für Planung, Expertise und Realisierung von Medienprojekten. Zusammen mit einem kleinen interdisziplinären Team realisierte er im selben Jahr die Medien des Museums für Kommunikation in Bern, gefolgt von der medialen Bespielung des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart. Das Tätigkeitsfeld umfasste Hard- und Sofware-Entwicklung, Medienkonzeption, -planung und -realisierung. Heute hat Valentin Spiess über 20 Mitarbeiter, die auf die Konzeption, Planung und Umsetzung medialer Lösungen für Ausstellungen, Museen, Architekturprojekte und Aussenräume sowie auf die Beratung bei der Planung des Betriebs spezialisiert sind. </p>
<p><a href="javascript:DeCryptX('wbmfoujo/tqjfttAjbsujoufsbdujwf/dpn')">&#118;&#97;len&#116;in.s&#112;&#105;e&#115;s&#64;&#105;&#97;rt&#105;&#110;t&#101;racti&#118;e.c&#111;&#109;</a></p>
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		<item>
		<title>iart interactive ag – Geschichte</title>
		<link>http://www.iart.ch/008_geschichte/werdegang/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/008_geschichte/werdegang/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 12:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

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		<description><![CDATA[  
1993-2000 — Technische Expertise und Realisierung medialer Installationen
 Valentin Spiess realisiert zahlreiche Medieninstallationen in Zusammenarbeit mit Künstlern und übernimmt die technische Leitung bei diversen Festivals und Theaterproduktionen. Er sammelt Erfahrungen im Bereich Neue Medien und als Projektleiter in der Elektronikentwicklung.
2001-2005 — Die Firma iart, valentin spiess
2001 gründet Valentin Spiess die Firma &#8216;iart, valentin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-477" title="03_lichtinstallation" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/03_lichtinstallation-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-450" title="02_modell-mit-projektion-uberlagert" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/02_modell-mit-projektion-uberlagert-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-308" title="ExpoZaragoza_Segel_dsc_0119" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/dsc_0119-150x60.jpg" alt="Expo Zaragoza 08, Projektion auf Segel 02" width="177" height="56" /></p>
<blockquote><p><strong>1993-2000 — Technische Expertise und Realisierung medialer Installationen</strong></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/archives/8"> Valentin Spiess</a> realisiert zahlreiche Medieninstallationen in Zusammenarbeit mit Künstlern und übernimmt die technische Leitung bei diversen Festivals und Theaterproduktionen. Er sammelt Erfahrungen im Bereich Neue Medien und als Projektleiter in der Elektronikentwicklung.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>2001-2005 — Die Firma iart, valentin spiess</strong></p>
<p>2001 gründet Valentin Spiess die Firma &#8216;iart, valentin spiess&#8217; mit Sitz in Basel als Ingenieurbüro für Planung, Expertise und Realisierung von Medienprojekten. Das Tätigkeitsfeld umfasst Hard- und Sofware-Entwicklung, Medienkonzeption, -planung und -realisierung.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Seit Januar 2005 — Die Firma iart interactive ag</strong></p>
<p>2005 folgt die Gründung der &#8216;iart interactive ag&#8217;. Die Firma tritt mit über 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstärkt als interdisziplinäres Kompetenzzentrum für Medien, Kunst und Technologie auf; spezialisiert auf die Konzeption, Planung und Umsetzung medialer Lösungen für Ausstellungen, Museen, Architekturprojekte und Aussenräume. Weitere informationen zu unserer Arbeit finden Sie unter <a href="http://www.iart.ch/category/009_kompetenzen/">Kompetenzen</a>.
</p></blockquote>
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		</item>
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