Die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010
Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai ist von einer halbtransparenten Fassade umhüllt, die mit Hilfe modernster Solartechnik Strom erzeugt und die Sonneneinstrahlung als gestalterische Kraft und Energiequelle sichtbar werden lässt. Der Strom entlädt sich in Leuchtdioden, die je nach Lichteinfall und Lichtintensität in unterschiedlicher Anzahl, Konstellation und Dauer aufblitzen: Sie leuchten vereinzelt auf, interagieren miteinander und ziehen in Schwärmen oder anderen Formationen über das Netz der Fassade. Jede Leuchtdiode ist mitsamt der übrigen Technik auf einer Leiterplatte angebracht und von einer roten Schutzhülle eingefasst. Zusammen ergeben sie tellergrosse Elemente, die in unregelmässigen Abständen am Netz angebracht sind. Die so genannten Zellen wurden von iart interactive in Zusammenarbeit mit Buchner und Bründler Architekten konzipiert und gestaltet. Die Technik entwickelte und realisierte iart interactive gemeinsam mit tegoro solutions. Read More


Ausgehend von der Wettbewerbsidee von Fischer und Walker hat iart die Ausstellung ‘Unter dem See’ für den Schweizer Pavillon auf der Expo Zaragoza 2008 konzipiert und geplant. Kernstück der Ausstellung ist ein raumfüllendes, mit Wasser beregnetes Segel, das als Projektionsfläche für eine Videoarbeit von
Für die Expo.02 realisierte iart zusammen mit der Künstlergruppe ‘Panorama2000′ eine 360°-Projektion von 23 Metern Durchmesser und 7 Metern Höhe im Monoliten von Jean Nouvel.
‘Wenn ein Haus träumt, dann schläft es nicht’ war eine interaktive Lichtinstallation von Muda Mathis für die Fassade des Grazer Schauspielhauses. Die Aktivitäten der Personen innerhalb des Gebäudes wurden erfasst und über die an der Fassade montierten RGB-Lampen zum Lichtspiel übersetzt. 
