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	<title>iart interactive ag &#187; lifeClipper</title>
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		<title>lifeClipper-Beitrag in Einstein auf SF1</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Marosi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mixed Realities]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Wissensmagazin Einstein auf SF1 (das auch schon über iart berichtete), lief ein Beitrag über das Augmented-Reality-Forschungsprojekt lifeClipper. Das Projekt unter der Leitung von Jan Torpus beinhaltet verschiedene Anwendungsszenarien, wie beispielsweise die Rekonstruktion von historischen Keltensiedlungen. Diese können vor Ort im heutigen Basel mittels der eingesetzten Augmented-Reality-Technik wieder besichtigt werden. iart ist Hauptwirtschaftspartner des Projekts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-539" title="lifeClipper im Einsatz" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vorschaubild_life_lifeclipper.jpg" alt="" width="177" height="56" />Im Wissensmagazin Einstein auf SF1 (das auch schon über iart <a href="http://www.iart.ch/001_news/die-led-taschenlampe-beitrag-auf-einstein/#more-1774">berichtete</a>), lief ein Beitrag über das Augmented-Reality-Forschungsprojekt lifeClipper. Das Projekt unter der Leitung von Jan Torpus beinhaltet verschiedene Anwendungsszenarien, wie beispielsweise die Rekonstruktion von historischen Keltensiedlungen. Diese können vor Ort im heutigen Basel mittels der eingesetzten Augmented-Reality-Technik wieder besichtigt werden. iart ist Hauptwirtschaftspartner des Projekts und ist beteiligt an dessen technischer Entwicklung. Weitere Informationen und Videos zu anderen Szenarien gibt es <a href="http://www.iart.ch/category/011_forschung/021_mixed-realities/lifeclipper-021_mixed-realities-020_forschung/">hier</a>, den Einstein Beitrag nach dem Klick.<br />
<span id="more-2352"></span></p>
<p><object width="378" height="273"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/2775e6b3-cdf3-44c8-8d63-936bdcaa84e3&#038;live=false"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="noscale" /><embed src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/2775e6b3-cdf3-44c8-8d63-936bdcaa84e3&#038;live=false" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="378" height="273" scale="noscale" allowFullScreen="true" salign="lt"></embed></object></p>
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		<title>Spiegel Online &#8211; Augmented Reality: Surrealer Trip mit Cyberbrille</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 13:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Marosi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
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		<description><![CDATA[Presseartikel
AUGMENTED REALITY
Surrealer Trip mit Cyberbrille
Spiegel Online, 08. Februar 2009, 11:10 Uhr
Von Oliver Klatt
&#8220;Augmented Reality&#8221; &#8211; erweiterte Wirklichkeit &#8211; nennt man es, wenn Realität und Computergrafik verschmelzen. Der Künstler Jan Torpus nutzt diese Technologie, um uns zu verzaubern &#8211; und es zum Beispiel mitten im Sommer schneien zu lassen. Der Zeitschrift GEE erzählte Torpus von seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseartikel<span id="more-1894"></span></p>
<blockquote><p><strong>AUGMENTED REALITY</strong><br />
<strong>Surrealer Trip mit Cyberbrille</strong></p>
<p>Spiegel Online, 08. Februar 2009, 11:10 Uhr<br />
Von Oliver Klatt</p>
<p>&#8220;Augmented Reality&#8221; &#8211; erweiterte Wirklichkeit &#8211; nennt man es, wenn Realität und Computergrafik verschmelzen. Der Künstler Jan Torpus nutzt diese Technologie, um uns zu verzaubern &#8211; und es zum Beispiel mitten im Sommer schneien zu lassen. Der Zeitschrift GEE erzählte Torpus von seiner Realität.</p>
<p>Es schneit von unten nach oben. Dicke, flauschige Flocken steigen von der Wiese, auf der wir spazieren gehen, gen Himmel. Wenig später sehen wir ein glänzendes, in sich verschlungenes Gebilde. Wie selbstverständlich setzen wir unseren Weg auf der spiegelnden Oberfläche der Skulptur fort, erkunden ihre Windungen und stehen kurz darauf Kopf.</p>
<p>Nein, das Ganze ist kein Traum und auch kein durch Drogen hervorgerufener Rausch. Es ist Teil des Augmented-Reality-Projekts &#8220;Playground&#8221; des Baseler Künstlers und Designforschers Jan Torpus. &#8220;Ich wollte an einem beliebigen Ort ein ähnlich faszinierendes Erlebnis entstehen lassen, wie Kinder es auf einem Spielplatz haben&#8221;, sagt Torpus &#8211; &#8220;daher der Name.&#8221;</p>
<p>Erreicht wird diese Wirkung durch ein mobiles Gerät namens Life Clipper 2, das Torbus gemeinsam mit Kollegen entwickelt hat. Es besteht aus einer Spezialbrille und einem Computer. Ein GPS, das normalerweise in der Landschaftsvermessung zum Einsatz kommt, bestimmt darin die Position des Trägers zentimetergenau, und ein Tracker, der mit der Brille verbunden ist, ermittelt Kopfhaltung und Blickrichtung. Schnallt man sich die klobige Konstruktion auf den Rücken und setzt die Brille auf, verwandelt sich die Umwelt in einen Spielplatz der Sinne: Dann reichert der PC im Rucksack die durch die Brille wahrgenommen visuellen Eindrücke mit Effekten und virtuellen 3D-Objekten an. Um diese vom Künstler beliebig im Raum plazierbaren Formen kann der Betrachter dann herumgehen, als wären sie wirklich.</p>
<p>&#8220;Im Unterschied zur virtuellen Realität wird durch Augmented Reality die Wirklichkeit nicht durch eine fiktive Welt ersetzt&#8221;, sagt Jan Torpus, &#8220;stattdessen wird ihr etwas hinzugefügt. Man kann sich das wie einen multimedialen Walkman vorstellen.&#8221; Nun beginnt die Suche nach Anwendungsmöglichkeiten für die Technologie. Archäologen haben ihre Vorzüge bereits erkannt und in Basel ein altes Keltendorf virtuell wieder aufgebaut. Wo damals keltische Holzhütten standen, tauchen diese nun dank &#8220;Live Clipper 2&#8243; um einen herum wieder auf. Auch Architekten und Stadtplaner zeigen Interesse. Schließlich lässt sich mit Augmented Reality bereits vor Ort überprüfen, wie gut sich ein geplantes Gebäude in das Stadtbild einfügt, obwohl es lediglich als Modell im Rechner existiert. Derzeit ist das Ganze allerdings noch zu kostspielig, um auf dem Massenmarkt Abnehmer zu finden.</p>
<p>Für Jan Torpus ist &#8220;Playgrounds&#8221; und die zugrunde liegende Technik jedoch der erste Schritt in eine Zukunft, in der wir unsere Videospiele mit an die frische Luft nehmen und unsere Umwelt in ihnen die Hauptrolle spielt.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,605917,00.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.spiegel.de/netzwelt/tech/0_1518_605917_00.html?referer=');">http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,605917,00.html<br />
</a>
</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Was das MIT im Bereich &#8220;wearable computing&#8221; macht</title>
		<link>http://www.iart.ch/001_news/was-das-mit-im-bereich-wearable-computing-zu-bieten-hat/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/001_news/was-das-mit-im-bereich-wearable-computing-zu-bieten-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Marosi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[lifeClipper]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; sieht schon mal nicht schlecht aus, und vor allem: Nur 350 $ Materialkosten, und alles bereits erhältliche Komponenten. Ein Beamer zum Umhängen, eine Kamera mit Gestenerkennung und fertig ist es. &#8220;Sixth sense&#8221; ist ein Projekt der &#8220;fluid interfaces group&#8221; am Media Lab des MIT in Boston. Schön, dass sie dort auch schon Prototypen bauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/mit_wearable.jpg" alt="mit_wearable" title="mit_wearable" width="177" height="56" class="alignleft size-full wp-image-1875" />&#8230; sieht schon mal nicht schlecht aus, und vor allem: Nur 350 $ Materialkosten, und alles bereits erhältliche Komponenten. Ein Beamer zum Umhängen, eine Kamera mit Gestenerkennung und fertig ist es. <a href="http://fluid.media.mit.edu/projects.php?action=details&#038;id=68" onclick="urchinTracker('/outgoing/fluid.media.mit.edu/projects.php?action=details_038_id=68&amp;referer=');">&#8220;Sixth sense&#8221;</a> ist ein Projekt der &#8220;fluid interfaces group&#8221; am Media Lab des MIT in Boston. Schön, dass sie dort auch schon Prototypen bauen. iart forscht auch seit 2002 im Bereich Augmented/Mixed Reality, mit zwei unterschiedlichen Ansätzen. Einen davon, <a href="http://www.iart.ch/020_forschung/lifeclipper/#more-392">Life Clipper</a>, kann man sich bereits anschauen.<br />
<span id="more-1870"></span></p>
<p><object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/embed/PattieMaes_2009-embed_high.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/PattieMaes-2009.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=481" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/embed/PattieMaes_2009-embed_high.flv&#038;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/PattieMaes-2009.embed_thumbnail.jpg&#038;vw=432&#038;vh=240&#038;ap=0&#038;ti=481"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>lifeClipper</title>
		<link>http://www.iart.ch/011_forschung/lifeclipper/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/011_forschung/lifeclipper/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 20:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mixed Realities]]></category>
		<category><![CDATA[lifeClipper]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[IDK]]></category>
		<category><![CDATA[[lang_de]Mixed Realities[/lang_de][lang_en]Mixed Realities[/lang_en]]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Augmented-Reality-Forschungsprojekt lifeClipper2 (2006-2008) wurden drei Szenarien entwickelt: eine archäologische Rekonstruktion einer Keltensiedlung, eine Architekturvisualisierung der baulichen Vorhaben im Novartis-Campus und das frei experimentelle künstlerische Szenario ‘Playground’, das im Rahmenprogramm des Basler Medienfestivals Shift im Herbst 2008 gezeigt wurde.Das verwendete AR-System bestand aus einem im Rucksack tragbaren Computersystem, das je nach Standort der Nutzer Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Augmented-Reality-Forschungsprojekt <a href="http://www.lifeclipper.net/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lifeclipper.net/?referer=');">lifeClipper2</a> (2006-2008) wurden drei Szenarien entwickelt: eine archäologische Rekonstruktion einer Keltensiedlung, eine Architekturvisualisierung der baulichen Vorhaben im Novartis-Campus und das frei experimentelle künstlerische Szenario ‘Playground’, das im Rahmenprogramm des Basler Medienfestivals Shift im Herbst 2008 gezeigt wurde.<span id="more-392"></span>Das verwendete AR-System bestand aus einem im Rucksack tragbaren Computersystem, das je nach Standort der Nutzer Informationen auf ein Head Mounted Display einspielte. Bilder und Geräusche wurden während des Tragens bzw. des Bewegens aufgenommen, in Echtzeit verändert und mit räumlich positionierten audiovisuellen Elementen virtuell erweitert. Die Koordinaten der virtuellen 3D-Welt wurden, ausgehend von der Position und Blickrichtung des Trägers, mit denen der realen Welt korreliert. So wurde die reale Welt mit virtuellen Bildern und Klängen erweitert und neu erfahrbar, und Dinge wurden sichtbar, die längst verschwunden waren oder gar noch nicht existierten.</p>
<p>Auf dem Novartis-Campus hatten die Besucher von Creative Star aus Shanghai die Möglichkeit, <a href="http://www.iart.ch/category/020_forschung/021_mixed-realities/lifeclipper-021_mixed-realities-020_forschung"target="_blank">lifeClipper2 </a>auszuprobieren und sich vom Potential von Augmented Reality zu überzeugen.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110711_lifeclipper_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>lifeClipper2</strong><br />
Augmented-Reality-Forschungsprojekt </p>
<p><strong>Auftraggeber / Förderstelle</strong><br />
<a href="http://www.evd.admin.ch/"target="_blank">Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD</a><br />
<a href="http://www.bbt.admin.ch/"target="_blank">Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT</a><br />
<a href="http://www.kti.admin.ch/?lang=de"target="_blank">KTI – Die Förderagentur für Innovation des Bundes</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Technische Leitung und Entwicklung<br />
Hauptwirtschaftspartner</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Outdoor Augmented Reality Equipment, bestehend aus drei<br />
Basismodulen: Tracking, Präsentation, Interaktion</p>
<p><strong>Wissenschaftspartner</strong><br />
<a href="http://www.idk.ch/"target="_blank">Institut für Design- und Kunstforschung</a>,<br />
Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW<br />
<a href="http://www.fhnw.ch/technik/ime"target="_blank">Institut für Mikroelektronik</a>,<br />
Hochschule für Technik FHNW<br />
<a href="http://www.fhnw.ch/habg/ivgi"target="_blank">Institut Vermessung und Geoinformation</a>,<br />
Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW<br />
<a href="http://fgb.informatik.unibas.ch/research/index.html"target="_blank">Forschungsgruppe Burkhart</a>,Departement Informatik, Universität Basel</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
2 Jahre</p></blockquote>
[See post to watch Flash video]
<p>Auch im Bereich Architektur-Visualisierung und Archäologie wurde lifeClipper2 getestet.<br />
[See post to watch Flash video]<br />
[See post to watch Flash video]
<p><img class="alignnone size-medium" title="Visualisierung der Keltensiedlung" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550px_05_Realities2.jpg" alt="" width="550" height="390" /><br />
Visualisierung der Keltensiedlung</p>
<p><img class="alignnone size-medium" title="Die geplante Umgestaltung des Rheinufers in St. Johann als Überlagerung der jetzigen Situation" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_px_05_Realities3.jpg" alt="" width="550" height="390" /><br />
Die geplante Umgestaltung des Rheinufers in St. Johann als Überlagerung der jetzigen Situation</p>
<p><img class="alignnone size-medium" title="Besucher von Creative Star Shanghai beim Testen von LifeClipper" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550px_05_Realities1.jpg" alt="" width="550" height="390" /><br />
Besucher von Creative Star Shanghai beim Testen von LifeClipper</p>
<blockquote><p><strong>lifeClipper in den Medien</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,605917,00.html"target="_blank">&#8220;Surrealer Trip mit Cyberbrille&#8221;- Artikel über lifeClipper auf Spiegel Online vom 08.02.2009</a> </p>
<p> <a href="http://www.iart.ch/100_presse/102_pressespiegel/augmented-reality-ein-gebiet-fur-die-kreativwirtschaft/"target="_blank">Artikel über lifeClipper bei onlinereports vom 29.04.08</a></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Weiterer Beiträge von iartTV</strong></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/en/archives/347"target="_blank">Statements zum Potential von Augmented Reality und LifeClipper2</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/en/archives/336#more-336"target="_blank">Impressionen vom iart-Apéro am 28. April 2008</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/en/archives/346"target="_blank">Vertragsunterzeichnung mit Creative Star, Shanghai</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Institut Design- und Kunstforschung HGK, FHNW</title>
		<link>http://www.iart.ch/004_netzwerk/0071_kunst/institut-design-und-kunstforschung-hgk-fhnw/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/004_netzwerk/0071_kunst/institut-design-und-kunstforschung-hgk-fhnw/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 13:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JeannineSpozio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[IDK]]></category>
		<category><![CDATA[lifeClipper]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Insitut Design- und Kunstforschung der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel verbindet iart eine langjährige Partnerschaft.

Forschungsprojekte
LifeClipper2
Fachhochschule Nordwestschweiz
Hochschule für Gestaltung und Kunst
Institut Design- und Kunstforschung
Steinentorstrasse 30
CH-4051 Basel
Telefon: +41 61 467 48 80
Fax: +41 61 467 48 79
Email: i&#110;fo&#46;id&#107;.h&#103;&#107;&#64;&#102;hn&#119;.&#99;&#104;
Webpage: www.idk.ch/
www.fhnw.ch/hgk/idk
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Insitut Design- und Kunstforschung der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel verbindet iart eine langjährige Partnerschaft.<br />
<span id="more-314"></span></p>
<blockquote><p><strong>Forschungsprojekte</strong><br />
<a href="http://www.iart.ch/category/020_forschung/021_mixed-realities/lifeclipper-021_mixed-realities-020_forschung">LifeClipper2</a></p></blockquote>
<p>Fachhochschule Nordwestschweiz<br />
Hochschule für Gestaltung und Kunst<br />
Institut Design- und Kunstforschung<br />
Steinentorstrasse 30<br />
CH-4051 Basel<br />
Telefon: +41 61 467 48 80<br />
Fax: +41 61 467 48 79<br />
Email: <a href="javascript:DeCryptX('jogp/jel/ihlAgiox/di')">i&#110;&#102;&#111;&#46;i&#100;k.&#104;g&#107;&#64;fh&#110;w.c&#104;</a><br />
Webpage: <a href="http://www.idk.ch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.idk.ch/?referer=');">www.idk.ch/</a><br />
<a href="http://www.fhnw.ch/hgk/idk" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.fhnw.ch/hgk/idk?referer=');">www.fhnw.ch/hgk/idk</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>onlinereport &#8211; Augmented Reality</title>
		<link>http://www.iart.ch/100_presse/102_pressespiegel/augmented-reality-ein-gebiet-fur-die-kreativwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 11:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JeannineSpozio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[lifeClipper]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[IDK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iart.ch/iart_new/?p=296</guid>
		<description><![CDATA[Presseartikel
Digitale Räume zum Begehen
Augmented Reality – ein Gebiet für die Kreativwirtschaft
onlinereport.ch, 29.04.08
Von Aurel Schmidt
Die Welt ist Schein. Sie scheint, was sie ist oder vorgibt zu sein. Was wir sehen, ist ein Bild, das wir uns machen, erst recht heute, wo die technischen Mittel und Möglichkeiten in einer Weise zur Verfügung stehen, dass die Welt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Presseartikel<span id="more-296"></span></p>
<blockquote><p><strong>Digitale Räume zum Begehen</strong><br />
<strong>Augmented Reality – ein Gebiet für die Kreativwirtschaft</strong></p>
<p>onlinereport.ch, 29.04.08<br />
Von Aurel Schmidt</p>
<p>Die Welt ist Schein. Sie scheint, was sie ist oder vorgibt zu sein. Was wir sehen, ist ein Bild, das wir uns machen, erst recht heute, wo die technischen Mittel und Möglichkeiten in einer Weise zur Verfügung stehen, dass die Welt, die einfache widerständige beziehungsweise empirische Welt vervielfacht werden kann und einen illusorischen Charakter annimmt. Das ist mit keiner täuschenden Absicht verbunden, sondern soll erlauben, die Welt in einer erweiterten Form zu sehen. Wir sind nicht weit von Sigmund Freuds &#8220;Prothesengott&#8221; und der Idee von Marshall McLuhan, dass die medialen Technologien eine Erweiterung der Körperfunktionen sind.</p>
<p>Mit einem Head Set (einer elektronischen Brille, vereinfacht gesagt) und einem Computer im Rucksack kann ich die Umgebung in einer Weise sehen, wie es nie zuvor möglich war. Vorausgesetzt immer, dass in einem vorausgegangenen Schritt die Software entsprechend programmiert worden ist. Zahllose Einzelforscher und ganze Industrien arbeiten an der Entwicklung von Artificial Life, Artificial Intelligence, Augmented Reality, Virtual Reality und so weiter.</p>
<p>Der Ausdruck dafür heisst Kreativwirtschaft. Das ist ein Wortungeheuer, das trotzdem eine Schnittstelle von Programmation, Design, Kunst und Kreativität auf der einen und wirtschaftlichen Applikationen auf der anderen Seite bezeichnet, also den Ort, wo neue Anwendungsmöglichkeiten das Wahrnehmungsfeld erweitern.</p>
<p><strong>&#8220;Wir können uns mit jemand in der gleichen Zeit,<br />
aber in verschiedenen Räumen aufhalten.&#8221;</strong></p>
<p>In Basel ist dies die Firma &#8220;iart interactive&#8221;, die zusammen mit &#8220;tegoro solutions&#8221; neue Medienkonzepte entwickelt und einsetzt. Der gute alte Head Set aus den neunziger Jahren ist zu neuen Ehren gekommen. Wo früher ein Riesenmöbel von einem Computer zur Verfügung stehen musste, können heute tragbare Computer eingesetzt werden, um virtuelle, also datengesteuerte Räume hervorzubringen. Das ist ein Vorteil, weil der experimentierfreudige Zeitgenosse sich heute frei im Gelände bewegen kann.</p>
<p>Valentin Spiess von iart arbeitet eng mit Martin Wiedmer und Jan Torpus vom Institut für Design- und Kunstforschung (IDK) der Hochschule für Gestaltung und Kunst der Fachhochschule Nordwestschweiz, mit der Universität Basel sowie mit Künstlern und Forschern in Shanghai zusammen. Die vernetzte Kooperation ermöglicht neue Projekte. Man sieht den Leuten an der Uferstrasse 90 in Kleinhüningen die Begeisterung an und spürt die Aufbruchstimmug. Arbeiten heisst für sie kommunizieren, Ideen entwickeln, Lösungen für Probleme finden (was meistens &#8220;solutions&#8221; heisst), an die Grenzen des Realisierbaren gehen. Was möglich ist, wird gemacht.</p>
<p>Die Entwicklung hat erst angefangen. Trotzdem können die Lösungssuchenden schon auf viele ausgeführte Projekte zurückschauen. Um ein Beispiel zu nennen: Im Museum für Kommunikation in Bern kann sich der Besucher auf ein Sofa setzen und auf einem Bildschirm vor sich mit einer zweiten Person, die neben ihm sitzt, unterhalten – nur dass die zweite Person in einem anderen Raum auf einem Sofa sitzt und mit dem ersten Besucher verschaltet ist. Die Kommunikation beziehungsweise virtuelle Präsenz fand also in verschiedenen Räumen, aber in der gleichen Zeit statt.</p>
<p>Das sind Aussichten, die unsere Vorstellungen von Raum und Zeit über den Haufen werfen müssen. Wir verlassen den Raum, der sich als Zufallsprodukt herausstellt, und sind im Begriff, zu Bewohnern der Zeit (als Mass der Datenübertragung verstanden) zu werden, wie Paul Virilio gesagt hat. Es mag noch eine Weile dauern, bis es soweit ist und wir es merken. Aber die Richtung ist eingeschlagen, und wir sind schon ein ganzes Stück weiter gekommen, als es uns bewusst ist.</p>
<p>Das zeigen die Projekte von iart. Vorläufig lässt sich die Augmented Reality, das heisst die Realität, die mit medialen Mitteln zur Kenntnis genommen wird, am ehesten in den Bereichen Architektur und Museumsgestaltung einsetzen, etwa in begehbaren Modellen. Im Tourismus und in Shopping Malls lässt die neue Technologie an weitere Einsatzmöglichkeiten denken. iart war zum Beispiel an der Realisierung des Panoramas &#8220;Schweiz Version 2.1&#8243; im Kubus von Jean Nouvel an der Expo.02 und am Schweizer Pavillon an der Weltausstellung 2005 in Aichi beteiligt, ebenso an der Konzeption und Planung der Medien des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart und an weiteren Orten.</p>
<p><strong>&#8220;Die Zukunft, wie sie sich einmal präsentiert,<br />
wird in die heutigen Verhältnisse integriert.&#8221;</strong></p>
<p>Im Augenblick stehen zwei Vorhaben von iart in Zusammenarbeit mit dem IDK im Vordergrund. &#8220;lifeclipper2&#8243; erlaubt es, mit der notwendigen Ausrüstung im Hafengebiet St. Johann in Basel herumzuspazieren und einen Augenschein zu nehmen, wie die Umgebung in Zukunft einmal aussehen wird. Der Besucher bewegt sich also an Ort und Stelle und sieht in der Computeranimation auf dem Bildschirm, den er trägt, die geplante neue Ortsgestaltung. Dabei werden mit jeder Blick- und Ortsveränderung die neuen Aussichten berechnet und einbezogen. Die Gegend, wie sie sich einmal präsentieren wird, ist also in die heutigen Verhältnisse integriert, was eben mit dem Ausdruck Augmented Reality bezeichnet wird.</p>
<p>Ein zweites Projekt sieht die digitale Visualisierung einer Keltensiedlung am historischen Ort in der Gegend des Voltaplatzes vor. Eines Tages wird es möglich sein, in ein rekonstruiertes Haus einzutreten und Gegenstände zu verschieben. iart und IDK arbeiten bei diesem Projekt mit der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt zusammen.</p>
<p>Muss das alles sein? Das ist eine falsche Frage. Es ist die Richtung, in die sich die Entwicklung bewegt. Die Technik erweitert Wahrnehmung und Bewusstsein des Menschen, der sich ihrer bedient. Zum Beispiel gehört dazu eine veränderte Erfahrung des Raums. Die didaktischen Aussichten sind unübersehbar. Die technische Zivilisation wird noch viele Überraschungen bringen. Machen wir uns darauf gefasst. Bei alledem sollte der spielerische Umgang mit der Technik niemals ausser acht gelassen werden. Kreativität ist spielerisch und Spielen kreativ.</p>
<p>Weitere Auskünfte: www.iart.ch, <a href="http://www.idk.ch" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.idk.ch?referer=');">www.idk.ch</a><br />
29. April 2008</p></blockquote>
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		<title>Forschung in Augmented Reality</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[lifeClipper]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 28.04.2008
Seit 2002 forscht iart im Bereich Augmented Reality (AR). Im Rahmen der Forschungsprojekte living-room1 (2003-2004), living-room2 (2005-2007) und lifeClipper2 (2006-2008) hat iart zusammen mit den Forschungspartnern das System technisch weiterentwickelt und inhaltlich-gestalterische Szenarien für verschiedene Anwendungsbereiche ausprobiert.
 Am Montag, 28. April ab 20 Uhr wird bei iart über Forschungstätigkeiten im Bereich Augmented Reality [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 28.04.2008</p>
<p class="MsoNormal">Seit 2002 forscht iart im Bereich Augmented Reality (AR). Im Rahmen der Forschungsprojekte living-room1 (2003-2004), <a href="http://projekte.idk.ch/livingroom/" onclick="urchinTracker('/outgoing/projekte.idk.ch/livingroom/?referer=');">living-room2</a> (2005-2007) und <a href="http://www.lifeclipper.net/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lifeclipper.net/?referer=');">lifeClipper2</a> (2006-2008) hat iart zusammen mit den Forschungspartnern das System technisch weiterentwickelt und inhaltlich-gestalterische Szenarien für verschiedene Anwendungsbereiche ausprobiert.<span id="more-294"></span><br />
 Am Montag, 28. April ab 20 Uhr wird bei iart über Forschungstätigkeiten im Bereich Augmented Reality informiert, die in Projekten gemeinsam mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), der Uni Basel und freien Künstlern stattfinden. Martin Wiedmer (Leiter des Instituts für Design- und Kunstforschung IDK der HGK FHNW, <a href="http://www.idk.ch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.idk.ch/?referer=');"><span style="color: #000000;">www.idk.ch</span></a>), Jan Torpus (Künstler und Mitglied des Forschungsteams für Mixed Realities am IDK) und Valentin Spiess stellen <a href="http://www.lifeclipper.net/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lifeclipper.net/?referer=');"><span style="color: #000000;">lifeClipper2</span></a> sowie neue Ideen und Visionen zur Augmented Reality vor und diskutieren diese beim Apéro gerne mit den Gästen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Forschungstätigkeit im Bereich Augmented Reality</strong></p>
<p>Seit 2002 forscht iart als Hauptwirtschaftspartner in verschiedenen Projekten im Bereich Augmented Reality (AR). Im Rahmen der Forschungsprojekte living-room1 (2003-2004), <a href="http://projekte.idk.ch/livingroom/" onclick="urchinTracker('/outgoing/projekte.idk.ch/livingroom/?referer=');">living-room2</a> (2005-2007) und <a href="http://www.lifeclipper.net/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lifeclipper.net/?referer=');">lifeClipper2</a> (2006-2008) – allesamt unter der künstlerischen Leitung von <a href="http://www.torpus.com/lifeclipper/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.torpus.com/lifeclipper/?referer=');">Jan Torpus</a> – hat iart zusammen mit den Forschungspartnern das System technisch weiterentwickelt und inhaltlich-gestalterische Szenarien für verschiedene Anwendungsbereiche ausprobiert. Es wurde frei mit den Möglichkeiten von Locativen Medien künstlerisch experimentiert. Im Forschungsprojekt lifeClipper2 werden derzeit drei Szenarien entwickelt: eine archäologische Rekonstruktion einer Keltensiedlung, eine Architekturvisualisierung der baulichen Vorhaben im Novartis-Campus und das frei experimentelle künstlerische Szenario &#8216;Playground&#8217;, das im Rahmenprogramm des Basler Medienfestivals Shift im Herbst 2008 laufen wird.</p>
<p><strong>Das AR-System</strong></p>
<p>Das verwendete AR-System besteht aus einem im Rucksack tragbaren Computersystem, das je nach Standort der Nutzer Informationen auf ein Head Mounted Display einspielt. Bilder und Geräusche werden während des Tragens bzw. des Bewegens aufgenommen, in Echtzeit verändert und mit räumlich positionierten audiovisuellen Elementen virtuell erweitert. Die Koordinaten der virtuellen 3-D-Welt werden, ausgehend von der Position und Blickrichtung des Trägers, mit denen der realen Welt korreliert. So wird die reale Welt mit virtuellen Bildern und Klängen erweitert und neu erfahrbar, und Dinge lassen sich sehe, die längst verschwunden sind oder gar noch nicht existieren.</p>
<p><strong>Forschungsziele</strong></p>
<p>Ausgehend von den Erfahrungen und den technischen Errungenschaften von living-room und lifeClipper werden wir in nächster Zukunft die Forschungstätigkeit erweitern: Zusammen mit dem Institut für Design- und Kunstforschung IDK der Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK (der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW) wollen wir ein Labor etablieren, in dem wir gemeinsam im Bereich Augmented Reality forschen können. Zudem werden wir Künstlern die Gelegenheit bieten, frei mit dem System zu experimentieren. Das erste Kunstprojekt ist bereits in Planung. In der Folge beabsichtigen wir, ein solides, leicht tragbares und einfach bedienbares System auf den Markt zu bringen, das zur virtuellen Rekonstruktion, Kontextualisierung und Erweiterung von realen Gegenständen, Orten und Personen in sehr verschiedenen Bereichen flexibel genutzt werden kann, etwa als Informationsträger für Ausstellungs- oder Tourismuszwecke oder als Werkzeug und Medium einer neuen Kunst des Augmented Space.</p>
<p><a href="http://www.iart.chcategory/100_presse/102_pressespiegel">Pressespiegel</a></p>
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		<title>iartTV – Augmented Reality im Feldtest</title>
		<link>http://www.iart.ch/001_news/augmented-reality-im-praxistest/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 13:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JeannineSpozio</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[lifeClipper]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Star]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Novartis-Campus hatten die Besucher von Creative Star aus Shanghai die Möglicheit, lifeClipper2 auszuprobieren und sich vom Potential von Augmented Reality zu überzeugen.

[See post to watch Flash video]
29. April 2008
Weiterer Beiträge von iartTV
Statements zum Potential von Augmented Reality und LifeClipper2
Impressionen vom iart-Apéro am 28. April 2008
Vertragsunterzeichnung mit Creative Star, Shanghai
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-494" title="04feldtest_lifeclipper2" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/04feldtest_lifeclipper2-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" />Auf dem Novartis-Campus hatten die Besucher von Creative Star aus Shanghai die Möglicheit, <a href="http://www.iart.ch/category/020_forschung/021_mixed-realities/lifeclipper-021_mixed-realities-020_forschung">lifeClipper2 </a>auszuprobieren und sich vom Potential von Augmented Reality zu überzeugen.<br />
<span id="more-337"></span></p>
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<p>29. April 2008</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Beiträge von iartTV</strong></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/en/archives/347">Statements zum Potential von Augmented Reality und LifeClipper2</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/en/archives/336#more-336">Impressionen vom iart-Apéro am 28. April 2008</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/en/archives/346">Vertragsunterzeichnung mit Creative Star, Shanghai</a></p></blockquote>
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		<title>iartTV – Apéro vom 28. April 2008</title>
		<link>http://www.iart.ch/001_news/creative-star-aus-shanghai-zu-besuch-bei-iart/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JeannineSpozio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[iartTV]]></category>
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		<description><![CDATA[[ 28. April 2008; ] Das Video zeigt Eindrücke vom iart-Apéro vom 28. April 2008. Geschäftspartner berichten über ihre Geschäftsbeziehung mit iart. Während der Veranstaltung unterzeichneten Jin Jiangbo, Geschäftsführer Creative Star Shanghai, und Valentin Spiess, Geschäftsführer iart interactive ag, einen Kooperationsvertrag.[flv:http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/01fokus_iart.flv 550 309]

iart-Apéro am 28. April 2008 anlässlich der Präsentation von LifeClipper2 und Augmented Reality. iartTV befragte Geschäftspartnerinnen und -partner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">28. April 2008</td></tr></table><p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/01fokus_iart-177x56.jpg" alt="" title="01fokus_iart" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-491" />Das Video zeigt Eindrücke vom iart-Apéro vom 28. April 2008. Geschäftspartner berichten über ihre Geschäftsbeziehung mit iart. Während der Veranstaltung unterzeichneten Jin Jiangbo, Geschäftsführer Creative Star Shanghai, und Valentin Spiess, Geschäftsführer iart interactive ag, einen Kooperationsvertrag.<span id="more-336"></span>[See post to watch Flash video]
<p>iart-Apéro am 28. April 2008 anlässlich der Präsentation von <a href="http://www.iart.ch/category/020_forschung/021_life-clipper">LifeClipper2</a> und <a href="http://www.iart.ch/category/020_forschung/021_life-clipper">Augmented Reality</a>. iartTV befragte Geschäftspartnerinnen und -partner zu ihrer Zusammenarbeit mit iart.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Beiträge von iartTV</strong><br />
<a href="http://www.iart.ch/en/archives/337">Augmented Reality im Feldtest</a><br />
<a href="http://www.iart.ch/en/archives/347">Statements zum Potential von Augmented Reality und LifeClipper2</a><br />
<a href="http://www.iart.ch/en/archives/346">Vertragsunterzeichnung mit Creative Star Shanghai</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iartTV – Potential von lifeClipper2 in der Praxis</title>
		<link>http://www.iart.ch/001_news/iarttv-potential-von-lifeclipper2-in-der-praxis/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/001_news/iarttv-potential-von-lifeclipper2-in-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 08:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JeannineSpozio</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[lifeClipper]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[iartTV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schätzen die Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner von iart interactive ag das Potential von lifeClipper2 in der Praxis ein? Wo sehen sie die Einsatzmöglichkeiten von Augmented Reality?
Nach den Präsentationen von Martin Wiedmer, Leiter des Instituts für Design- und Kunstforschung IDK der HGK FHNW, und Jan Torpus, Künstler und Mitglied des Forschungsteams für Mixed Realities am IDK, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-493" title="03potential_lifeclipper2" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/03potential_lifeclipper2-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" />Wie schätzen die Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner von iart interactive ag das Potential von <a href="http://www.iart.ch/category/020_forschung/021_mixed-realities/lifeclipper-021_mixed-realities-020_forschung">lifeClipper2 </a>in der Praxis ein? Wo sehen sie die Einsatzmöglichkeiten von Augmented Reality?<span id="more-347"></span></p>
<p>Nach den Präsentationen von Martin Wiedmer, Leiter des <a href="http://www.iart.ch/en/archives/314">Instituts für Design- und Kunstforschung IDK</a> der HGK FHNW, und Jan Torpus, Künstler und Mitglied des Forschungsteams für Mixed Realities am IDK, diskutierten die Gäste die Einsatzmöglichkeiten von lifeClipper2 in der Praxis.</p>
[See post to watch Flash video]
<blockquote><p><strong>Weitere Beiträge von iartTV</strong><br />
<a href="http://www.iart.ch/en/archives/337">Augmented Reality im Feldtest</a><br />
<a href="http://www.iart.ch/en/archives/336#more-336">Impressionen vom iart-Apèro vom 28. April 2008</a><br />
<a href="http://www.iart.ch/en/archives/346">Vertragsunterzeichnung mit Creative Star, Shanghai</a></p></blockquote>
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