focusTerra – Die Medienstationen der Ausstellung
iart wurde mit der Programmierung sämtlicher interaktiver Medienstationen der Ausstellung focusTerra beauftragt. Für über 20 interaktive Medienstationen wird eine zentrale Software entwickelt, die die Stationen mit Inhalten verschiedener Schwerpunkte der ETH/Erdwissenschaften bespielt. Über Fragen können die Besucher in die Subthemen einsteigen und mit akkustischer Begeleitung die Themenwelt der Erdwissenschaften erforschen.




Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Besucherinformationszentrums im Paul Scherrer Institut in Villigen realisierte iart das Hauptexponat ‘Interactive Sphere’.
Für die Ausstellung ‘IN HEIKLER MISSION — Geschichten zur Schweizer Diplomatie’ im Landesmuseum Zürich realisierte iart den Tisch eines Diplomaten-Banketts, der so präzise von einer Projektion mit bewegten Bildern überlagert und erweitert wurde, dass eine paradoxe Vermischung von Realität und Fiktion entstand.
Für Luxemburg Kulturhauptstadt 2007 hat iart zusammen mit Holzer Kobler Architekturen ‘All We Need’, eine Ausstellung über Bedürfnisse, Ressourcen und Fairness, konzipiert und realisiert. Zentrales Thema bilden die vielfältigen Verflechtungen unserer Bedürfnisse und die weltweit zur Verfügung stehenden ökologischen und sozialen Ressourcen. Damit einhergehend werden Wege in Richtung mehr Fairness im globalen Miteinander aufgezeigt.
Für zwei Hochhäuser der Christoph Merian Stiftung hat iart die Farb-Licht-Gestaltung realisiert. Die oberste Fensterreihen der Gebäude wurden hinterleuchtet, sodass sich je ein durchgehendes farbig leuchtendes “Band” bildete. Je nach Jahreszeit und Internet-Aktivität der Basler ändert sich dessen Farbe.
Für das Allstars Festival 2000 in Basel realisierte iart die technische Ausstattung und hatte während der gesamten Veranstaltung die technische Leitung inne.
‘Wenn ein Haus träumt, dann schläft es nicht’ war eine interaktive Lichtinstallation von Muda Mathis für die Fassade des Grazer Schauspielhauses. Die Aktivitäten der Personen innerhalb des Gebäudes wurden erfasst und über die an der Fassade montierten RGB-Lampen zum Lichtspiel übersetzt.
Für das Treppenhaus des Wartecks in Basel entwickelte und realisierte iart eine interaktive Lichtinszenierung, die sich beim Betreten der Treppe und ausgehend von der Besucherfrequenz veränderte. Mit Hilfe von acht Bewegungsmeldern und einer elektronischen Steuerung wurde die Besucherfrequenz gemessen und in die Inszenierung übersetzt.
In einem mit aktiven und passiven Infrarot-Sensoren bestückten Raum interagiert der Besucher mit einem Computer gesteuerten, amorphen Objekt.