Die LED-Taschenlampe – Beitrag auf “Einstein”
“Einstein” ist zwar schon gelaufen, aber die ganze Sendung gibt es online bei SF1 oder den einzelnen Beitrag zur LED-Taschenlampe hier bei uns. Jetzt auch mit einem kleinem Zusatzvideo, das die bei uns durchgeführten Experimente ausführlicher zeigt. Auf der Website von Einstein sind auch weitere “Einstein wills wissen”-Folgen zur Digitalkamera und zum Handy verfügbar, und man hat die Möglichkeit, sich die Sendung als Podcast herunterzuladen.
Den ganzen Film aus der Reihe “Einstein wills wissen” gibts nach dem Klick.



Ausgehend von der Wettbewerbsidee von Fischer und Walker konzipierte und plante iart die Ausstellung ‘Unter dem See’ für den Schweizer Pavillon auf der Expo Zaragoza 2008.
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Besucherinformationszentrums im Paul Scherrer Institut in Villigen realisierte iart das Hauptexponat ‘Interactive Sphere’. Über das neuartige interaktive Interface einer Kugel kann der Besucher Informationen zur Energieforschung im globalen Zusammenhang abrufen. Am Touch Screen lassen sich Themen anwählen, die die Bespielung der Kugel bestimmen und zu deren Vertiefung Texte auf dem Touch Screen erscheinen. 

Für das Segel ‘Unter dem See’ im Schweizer Pavillon der Expo Zaragoza 2008 realisierte der Künstler Max Philipp Schmid die Videoarbeit. Die Dokumentation zeigt ihn bei Video-Aufnahmen im Studio zusammen mit Thomas Isler, Esther Hiepler und dem Schauspieler, der im fertigen Video schwimmend im Wasser erscheint.
iart lässt ihre Kunden, Partner und interessierte Neugierige an ihrer Projektarbeit teilhaben und fordert sie zum aktiven Austausch auf. Mit Videobeiträgen dokumentiert iart aktuelle und abgeschlossene Projekte.
Zur Abnahme des Video-Rohschnitts wurde im Studio eine Test-Version des Segels im Massstab 1:3 installiert und mit einer ersten Version des Videos bespielt. Zusammen mit iart-Mitarbeiterinnen präsentiert Max Philipp Schmid sein Werk und bespricht die Inhalte mit den Auftraggebern.
LIKLAK war ein erleuchteter Kubus von Claude Hidber, der durch das Zusenden von Handy-Kurznachrichten bespielt werden konnte. Die Nachricht erschien als grosse Laufschrift auf umgebungssensiblem FL-Licht.