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	<title>iart interactive ag &#187; Pressemitteilungen</title>
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		<title>iart Pressemitteilung &#8216;Universe of Particles&#8217; vom 24.6.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 11:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Duerscheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung &#8216;Universe of Particles&#8217; – Neue Leuchtkraft und Bewegung im &#8216;Globe of Science and Innovation&#8217;, CERN
Am 1. Juli ist es so weit: der Beschleuniger des CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) tritt zutage, Teilchen werden sichtbar, der Urknall begreifbar, jedenfalls im Virtuellen. Zur Vermittlung ihrer komplexen und oftmals unfassbaren Themen hat das Forschungszentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung &#8216;Universe of Particles&#8217; – Neue Leuchtkraft und Bewegung im &#8216;Globe of Science and Innovation&#8217;, CERN</p>
<p>Am 1. Juli ist es so weit: der Beschleuniger des CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) tritt zutage, Teilchen werden sichtbar, der Urknall begreifbar, jedenfalls im Virtuellen. Zur Vermittlung ihrer komplexen und oftmals unfassbaren Themen hat das Forschungszentrum CERN eine Ausstellung der besonderen Art in ihrem ‘Globe of Science and Innovation’ einrichten lassen: das dunkle, scheinbar grenzenlose ‘Universe of Particles’ mit seinen blau leuchtenden Kugeln, die sich beim näheren Hinsehen als Vitrinen, interaktive Stationen oder Sitzgelegenheiten entpuppen. Für die Realisierung des kleinen Universums sind die Szenographen ATELIER BRÜCKNER zusammen mit den Medienfirmen iart interactive und tegoro solutions verantwortlich. <span id="more-4439"></span></p>
<p>Die Ausstellung ‘Universe of Particles’ breitet sich auf 450 Quadratmetern eines 27 Meter hohen kuppelförmigen Pavillons aus, der seit 2004 in Genf steht und bereits auf der Schweizer Expo 02 zur Anwendung kam – damals von Thomas Büchi und Hervé Dessimoz als ‘Palais de L’Equlibre’ gestaltet und aus dem Holz von Peter Zumthors Schweizer Pavillon der Expo 2000 in Hannover zusammengesetzt. Heute werden darin komplexe wissenschaftliche Theorien, Experimente und Hilfsmittel inszenatorisch und interaktiv für verschiedene Besuchergruppen begreifbar gemacht. In Anlehnung an die geläufige bildliche Darstellung von Atomen sind alle Gegenstände im Raum rund bzw. kugelförmig gestaltet: die Vitrinen, die Sitzgelegenheiten mit Audioinformationen, die interaktiven Stationen, die Verhüllungen der Projektoren und das zentral platzierte Podest, das als Projektionsfläche dient. </p>
<p>Object Spheres – Die Vitrinen</p>
<p>In den kugelförmigen Vitrinen sind wichtige Objekte aus der Forschung des CERN ausgestellt: Teile von Detektoren, der erste World-Wide-Web-Server, der erste Teilchenbeschleuniger.</p>
<p>Ball Chairs – Audiosessel</p>
<p>Fünf weisse Halbkugeln mit schwarzem Innern bieten die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, sich bequem niederzulassen und in Ruhe Physikern vom CERN zu lauschen, die in ihrer jeweiligen Muttersprache über Ihre Experimente und Spezialgebiete erzählen. Über in der Innenwand eingelassene Knöpfe stehen die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch zur Auswahl. </p>
<p>Interactive Spheres – Interaktive Sphären</p>
<p>Drei unterschiedliche Arten von interaktiven Sphären ermöglichen eine einfache und spielerische Annäherung an die Inhalte. Durch die Interaktion lassen sich zwei- und dreidimensionale Bildwelten dynamisch skalieren: von der Erdkugel im Kleinformat bis hin zu mit Hilfe von Renderings aufskalierten Nanowelten.</p>
<p>An einem runden Medientisch kann der 100 Meter unter der Erde verborgene Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) und seine Funktion erforscht werden. Mehrere Besucher können gleichzeitig verschiedene Themenfelder öffnen oder anschieben, sodass sie über die Tischfläche gleitend andere Akteure erreichen. </p>
<p>Der interaktive Globus &#8216;Interactive Sphere&#8217; – in einer Vorstufe bereits von iart interactive für das Paul Scherrer Institut entwickelt – lässt intuitiv auf global relevante Fakten zugreifen, etwa weltweite Kooperationen oder die Geschichte des CERN von 1949 bis 2010. Die Themen werden über kleine Touchflächen am Rand des Kugelgefässes ausgewählt. Die Kugeloberfläche verändert sich entsprechend der Rollbewegung der Kugel, sodass eine komplett gestaltete Erdkugel suggeriert wird, von der die obere Hälfte aus dem Gefäss herausschaut. In Wirklichkeit ist die Oberfläche monochrom weiss gehalten und die Bilder entstehen mithilfe einer Projektion von oben. Dank der eingebauten Sensorik erscheinen an bestimmten Punkten, die sich durch Rollen der Kugel ansteuern lassen, Textfelder oder Bilder zur inhaltlichen Vertiefung.   </p>
<p>Komplett neu entwickelt wurde das kugelförmige Interface &#8216;Interactive Ball&#8217; für zwei- oder dreidimensionale Bildwelten und Text, die sich entsprechend der Navigation des Nutzers scheinbar räumlich in der Kugel anordnen. Ein von innen her auf die transluzente Kugel projiziertes Feld schafft die Illusion eines ovalen Fensters mit Blick in die Kugel hinein: Eine Stadt breitet sich in die Tiefe aus, das Universum öffnet sich, Himmelskörper kommen auf einen zu. Zum Teil erscheinen dazu erklärende Texte in der gewählten Sprache. Die Navigation erfolgt über deutlich erkennbare Interaktionselemente, die im projizierten Bild erscheinen und auf leichte Berührung reagieren. So lassen sich die Inhalte spielerisch erforschen und neues Wissen intuitiv erschliessen. </p>
<p>The Main Show – Eine getaktete Multimediashow zum Urknall</p>
<p>Mittels einer raumfüllenden Film-Klang-Lichtchoreografie avanciert sogar der Ausstellungsraum selbst zum Exponat und Medium. In einem getakteten Rhythmus fahren die interaktiven Stationen herunter, Klang füllt den Raum, Wand- und Bodenflächen geraten mithilfe von projizierten Bildern in pulsierende Bewegung. So soll den Besuchern der Urknall als Phänomen emotional näher gebracht werden. </p>
<p>Content-Management-System zur bequemen Inhaltspflege</p>
<p>Dank des eigens entwickelten Content-Management-Systems lassen sich die Inhalte leicht pflegen und erweitern. Das richtige Format erhalten sie automatisch. Das zentrale Podest bietet sogar die Möglichkeit, in Echtzeit reale Teilchenkollisionen in Bilder umzuwandeln und effektvoll zu präsentieren.  </p>
<p>Für weitere Informationen oder Bilder melden Sie sich bitte bei <a href="javascript:DeCryptX('boob/qgfjggfsAjbsujoufsbdujwf/dpn')">Anna Pfeiffer</a></p>
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		<title>iart Pressemitteilung zum Schweizer Pavillon vom 4.9.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Duerscheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 in Shanghai mit bedeutenden Designpreisen ausgezeichnet
Gleich zwei international bedeutende Designpreise – ein ‚iF communication design gold award 2010’ und ein ‚red dot award: communication design 2010’ – gingen in diesem Jahr an die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 in Shanghai. Geplant und konzipiert wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 in Shanghai mit bedeutenden Designpreisen ausgezeichnet</p>
<p>Gleich zwei international bedeutende Designpreise – ein ‚iF communication design gold award 2010’ und ein ‚red dot award: communication design 2010’ – gingen in diesem Jahr an die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 in Shanghai. Geplant und konzipiert wurde die Fassade von iart interactive ag Basel in Zusammenarbeit mit Buchner Bründler Architekten Basel, realisiert wurde sie von tegoro solutions ag Basel.<span id="more-4421"></span></p>
<p>Die Fassade des Schweizer Pavillons</p>
<p>Die Fassade des Schweizer Pavillons der Expo 2010 in Shanghai ist mehr als eine attraktive Aussenhaut für die Architektur: Sie funktioniert im Einklang mit dem Gebäudeinneren und im Zusammenspiel mit ihrer Umwelt. Sie transportiert die Marke Schweiz und das Pavillon-Thema ‚Rural-Urban Interaction&#8217; nach aussen, nutzt die Sonne als gestalterische Kraft und reagiert auf Kamerablitze der Besucher. </p>
<p>Die Grundstruktur der Fassade ist aus einem Drahtseilnetz gefertigt. In unregelmässigen Abständen sind tellergrosse, mit plastisch und grafisch angelegten Inhalten versehene Elemente am Netz angebracht, die auf Lichteinwirkung und auf die Aktivität der Nachbarelemente mit dem Aufblitzen ihrer Leuchtdioden reagieren. Mit Hilfe modernster Solartechnik erzeugen sie selbst den dafür nötigen Strom. Je nach Ladezustand, Tageszeit und Lichteinfall blitzen sie in unterschiedlicher Anzahl, Frequenz und Konstellation auf: Sie leuchten vereinzelt, interagieren miteinander, ziehen in Schwärmen über die Fassade. Ihr interaktives Verhalten lässt die Schweiz bereits aus der Ferne als innovatives, technisch fortschrittliches und ökologisch bewusstes Land erscheinen. </p>
<p>Der ‚iF communication design award 2010’<br />
Der ‚iF award’ ist seit seiner Einführung im Jahr 1953 ein beständiges, namhaftes Markenzeichen, wenn es um ‚ausgezeichnete’ Gestaltung geht. Das von internationalen Experten verliehene iF Label steht für Seriosität und geprüfte Designqualität. </p>
<p>Zum diesjährigen ‚iF communication design award’ wurden insgesamt 1.687 Beiträge angemeldet. Die Jury vergab 499 Mal das begehrte iF Label an 480 Beiträge aus 26 Nationen – 20 Beiträge wurden in unterschiedlichen Kategorien mehrfach ausgezeichnet. iart interactive ag wurde zweimal mit einer Ehrung bedacht: einmal für die Fassade des Schweizer Pavillons der Expo 2010 in Shanghai und einmal für die mediale Fassadenbespielung des ‚Stücki’-Einkaufszentrums in Basel.</p>
<p>Der ‚iF gold award 2010’<br />
Die 30 besten Einreichungen beim ‚iF communication design award’ wurden zusätzlich mit einem ‚iF gold award’ geehrt. Auch hier überzeugte die von iart interactive ag in Zusammenarbeit mit Buchner Bründler Architekten konzipierte und geplante und von tegoro solutions ag realisierte Fassade des Schweizer Pavillons die Jury:</p>
<p>„Flashing façade ist ein Projekt, das es schafft, in die emotionslose und öde Betonwelt ein adäquates Medium hineinzubringen. Dieses Beispiel des Schweizer Pavillons für die Expo 2010 in Shanghai könnte um die Welt gehen, indem man dank LED-Technik und digitalen Steuerungsmöglichkeiten lebendige Bilder in die Städte bringt. Und durch die Solarmodule, die sich tagsüber auftanken und nachts wirken, ist dieses Projekt auch energetisch und nachhaltig wirksam realisiert. Ein wunderbares Beispiel, das die Architekturstudenten – die künftigen Architekten also – inspirieren wird.“ (Ausschnitt aus der Begründung der Jury)</p>
<p>Die Preisverleihung fand am 3. September 2010 in feierlichem Rahmen in der BMW Welt in München statt.</p>
<p>Alle Beiträge des Wettbewerbs sind ab sofort in der <a href="http://www.ifdesign.de/beitragsdetails_d.html?offset=27&#038;sprache=0&#038;award_id=209&#038;beitrag_id=64233" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.ifdesign.de/beitragsdetails_d.html?offset=27_038_sprache=0_038_award_id=209_038_beitrag_id=64233&amp;referer=');">iF online exhibition</a> publiziert.</p>
<p>Das <a href="http://www.birkhauser.ch/#4753280" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.birkhauser.ch/_4753280?referer=');">iF communication design award yearbook 2010</a> ist im Birkhäuser Verlag erschienen und seit dem 3. September 2010 erhältlich. </p>
<p><a href="http://www.ifdesign.de/presse_detailseite_d.html?pmid=511" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.ifdesign.de/presse_detailseite_d.html?pmid=511&amp;referer=');">Pressemitteilung </a>zur Preisverleihung des iF gold awards.</p>
<p>Der ‘red dot award: communication design 2010’<br />
Der ‚red dot design award’ ist mit über 13.000 Einsendungen in seinen Disziplinen ‚red dot award: product design’, ‚red dot award: communication design’ und ‚red dot award: design concept’ der führende und grösste Designwettbewerb weltweit. Seit 1955 wird herausragende Designqualität jährlich vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen in Essen ausgewählt und in einer Ausstellung offiziell gewürdigt.</p>
<p>6.369 Arbeiten aus 44 Ländern bewarben sich dieses Jahr um den begehrten ‚red dot award: communication design’. Für ihre Designqualität wurden nur knapp 10 Prozent der Arbeiten mit dem Qualitätssiegel ‚red dot’ gekürt &#8211; darunter die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 in Shanghai.  Alle Gewinner werden im Rahmen einer stilvollen Preisverleihung am 8. Dezem¬ber 2010 in der Galahalle des Casino Zollverein in Essen geehrt. An diesem Abend findet im red dot design museum ebenfalls die Vernissage der Sonderausstellung ‚Design on stage – winners red dot award: communication design 2010’ statt, die vom 9. Dezember 2010 bis zum 9. Januar 2011 sämtliche ausgezeichneten Arbeiten präsentiert.</p>
<p>Für weitere Informationen oder Bilder melden Sie sich bitte bei <a href="javascript:DeCryptX('boob/qgfjggfsAjbsujoufsbdujwf/dpn')">Anna Pfeiffer</a></p>
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		<title>iart Pressemitteilung zu Grube Messel vom 26.8.2010</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Duerscheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im PDF-File finden Sie den Text der Pressemitteilung anlässlich der Medienorientierung durch Holzer Kobler Architekturen am 26. August 2010. 
Für weitere Informationen oder Bilder melden Sie sich bitte bei Anna Pfeiffer
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/100826_pressemitteilung_messel.pdf"target="_blank">PDF-File</a> finden Sie den Text der Pressemitteilung anlässlich der Medienorientierung durch Holzer Kobler Architekturen am 26. August 2010. </p>
<p>Für weitere Informationen oder Bilder melden Sie sich bitte bei <a href="javascript:DeCryptX('boob/qgfjggfsAjbsujoufsbdujwf/dpn')">Anna Pfeiffer</a></p>
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		<title>iart Pressemitteilung zum Stücki Einkaufszentrum vom 16.2.10</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Licht und Medien mit Signalwirkung – zu Wohlempfinden und Orientierung im Stücki Einkaufszentrum
Die bisher grösste LED-Deckenbeleuchtung einer Shopping Mall und die 15 Meter hohen, wie Strichcodes gestalteten LED-Displays der Stücki-Türme werden in keinem Laden zum Kauf angeboten. Ebenso wenig die digitalen Medienstehlen und die statische Signaletik der Mall. Sie sind Neuentwicklungen, die eigens für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Licht und Medien mit Signalwirkung – zu Wohlempfinden und Orientierung im Stücki Einkaufszentrum</p>
<p>Die bisher grösste LED-Deckenbeleuchtung einer Shopping Mall und die 15 Meter hohen, wie Strichcodes gestalteten LED-Displays der Stücki-Türme werden in keinem Laden zum Kauf angeboten. Ebenso wenig die digitalen Medienstehlen und die statische Signaletik der Mall. Sie sind Neuentwicklungen, die eigens für die neue Architektur und deren Raumgestaltung von iart interactive geschaffen wurden. Und zwar nicht nur, um ihre zweckmässige Funktion zu erfüllen, sondern auch, um das Einkaufen zum wohltuenden Erlebnis zu avancieren.<br />
<span id="more-3459"></span><br />
Denn die Kunden erwarten von ihrem Einkaufsort heute mehr als die reine Erledigung ihrer Einkäufe: Sie möchten sich wohl fühlen, etwas erleben und dabei geleitet werden. Im Stücki Einkaufszentrum trug die Basler Firma iart interactive mit ihrem raumbezogenen Licht- und Medienkonzept wesentlich zu diesem Teil bei. In kreativer Zusammenarbeit mit Diener &#038; Diener Architekten hat die Medienfirma eine multimediale Gesamtbespielung entwickelt, die das architektonische und kommunikative Konzept inszenatorisch und narrativ vervollständigt. </p>
<p>15 Meter hohe LED-Felder an den Fassaden:</p>
<p>Das Einkaufserlebnis beginnt schon bei der Annäherung an die vier Stücki-Türme. Im oberen Bereich sind sie mit 15 Meter hohen, dem Bau angepassten LED-Feldern ausgestattet, die bewegte Leuchtbotschaften über zwei Seiten der Fassade anzeigen. Je nach Bedürfnissen der Mall und deren Geschäfte ändert sich ihr Inhalt. Sie können Markennamen und Produkte anzeigen, dienen jedoch nicht vornehmlich als Werbeträger: Die bewegten Muster, Laufschriften oder Bilder beziehen sich meist auf allgemeinere Gegebenheiten – wie Feiertage oder Jahreszeiten – und geben dem Bau eine anziehende Lebendigkeit, die weit über das Stücki-Areal hinausstrahlt, in weissem oder farbigem Licht. Eine von iart interactive entwickelte Software sorgt dafür, dass die eingegebenen Inhalte abstrahiert und auf das LED-Raster abgestimmt übertragen werden.<br />
Jeder Turm ist mit rund 13 000 vertikal eingelassenen Lichtpunkten à fünf LEDs bestückt, die sich in einer Rasterung von 17 x 17 cm über zwei Seiten der Türme ziehen. Formal erinnern die Felder an Strichcodes. Denn sie sind nicht komplett mit LEDs ausgefüllt. Sie enthalten vertikale, unterschiedlich breite Unterbrüche, die wie das Bild verdeckende Streifen wahrgenommen werden: Also sind nur Teile des Bildes sichtbar. Dank der kreativen und ergänzenden Fähigkeit des Gehirns bleibt es dennoch lesbar. Das Gehirn sucht automatisch nach dem kompletten Bild im scheinbar vorhandenen Hintergrund und produziert so genannte Scheinkanten, die das Bild vervollständigen. </p>
<p>Interaktive Werbeflächen:</p>
<p>Hinterleuchtete Werbeflächen im Eingangsbereich machen näher auf die Angebote der Geschäfte aufmerksam und reagieren auf die Bewegungen der Besucher mit wechselnder Leuchtkraft. Die Bewegungen werden mit Kameras aufgenommen und mithilfe einer Software in ein dezentes Lichtspiel übersetzt, das die Wand belebt und so verstärkt die Aufmerksamkeit auf die Werbebotschaften zieht. </p>
<p>Deckenbeleuchtung zur Rhythmisierung und Harmonisierung:</p>
<p>Im Innenraum der Mall sorgt die Deckenbeleuchtung für funktions- und raumbezogene Gliederung und Fokussierung. Die ganze Decke verteilt sich über 10 000 m2. Sie ist mit einer zylinderförmigen Rasterung aus Aluminium versehen. In bestimmten Bereichen sind mehrere Zylinder mit Leuchtmitteln bestückt, sodass sich entweder Ringe oder kreisförmige Felder bilden, die als Leuchtkörper dienen. Die Zylinderinnenseiten sorgen für optimale Reflektion des integrierten Lichts. Insgesamt kamen 757 Downlights und 21 297 LEDs dafür zum Einsatz, die je nach Mischverhältnis eine andere Lichtsituation erzeugen. In den lang gestreckten und stark frequentierten Verbindungspassagen des Shopbereichs strahlt die Decke durch den grösseren Anteil an LEDs eine Tageslichtsituation aus. Durch die Mischung von dem kalten Tageslichtweiss der LEDs und dem wärmeren Neutralweiss der Downlights ergibt sich ausserdem je nach Blickwinkel eine andere Farbtemperatur bzw. Lichtwirkung: Beim Blick nach oben wirken die mit je einer LED bestückten Zylinder-Elemente wie vom Sonnenlicht angestrahlt. Somit korrespondieren die Leuchtfelder nicht nur formal mit den runden Oberlichtern, die an zentralen Punkten Tageslicht in die Mall lassen, sondern auch der Lichtwirkung nach. Davon heben sich die Geschäfte mit ihrem deutlich wärmer gehaltenen Licht ab. Über den Bistrobereichen ist im Unterschied zur Shopzone auch das Deckenlicht wärmer gehalten und lädt somit zum Verweilen ein. </p>
<p>Flexible Signaletik:</p>
<p>In jedem Teil der Mall erhalten die Besucher Orientierungshilfe und Informationen über statische und digitale Signaletik, die zum Teil durch Farbakzente unterstützt werden: in der Tiefgarage, in den Erschliessungsbereichen und entlang der gesamten Wege. Dazu gehören die Wandbeschriftung der Tiefgarage, die über Kopfhöhe angebrachten Ringe mit Piktogrammen und die digitalen Medienstelen zu Informations- und Werbezwecken. </p>
<p>Die Werbestelen sind beidseitig mit übereinander platzierten hochauflösenden 42&#8243; LCD-Bildschirmen bestückt und mit einer angepassten Software ausgestattet, die zusammen eine hohe inhaltliche Flexibilität erlauben. Sie können direkt angesteuert, zentral administriert und in mehreren Ebenen multimedial über beide Bildschirme bespielt werden: wahlweise mit Text, Bild oder Video, die in real time übertragen werden. Bei Bedarf könnten sie auch zur Rhythmisierung des Raums und zu Show-Zwecken genutzt werden, z. B. indem sie eine Farbe annehmen, die sich in Reaktion auf äussere Einflüsse dynamisch verändert. </p>
<p>Die ganze Vielfalt an Anwendungen gibt dem Stücki die Möglichkeit, kurzfristig auf neue Bedürfnisse und Ideen zu reagieren. Das ist Valentin Spiess – Gründer und Geschäftsführer der Firma iart interactive – immer wichtig bei der Entwicklung von Speziallösungen: &#8220;Wir schaffen medialen Lösungen für öffentlich zugängliche Räume, die permanent betrieben werden und eine langfristig angelegte gestalterische und technische Qualität fordern. Die technischen Komponenten müssen solide sein und im weiteren Betrieb inhaltliche Anpassungen zulassen. Daher gehen wir im Evaluierungsprozess immer sehr gründlich vor. Entspricht die auf dem Markt erhältliche Soft- oder Hardware noch nicht exakt unseren Ansprüchen, dann passen wir sie so an, dass sie den Nutzern die nötige Flexibilität bieten und die Möglichkeit, immer aktuell zu bleiben.&#8221;</p>
<p>Interaktives 3D-Modell:</p>
<p>Die Medienstelen sind so entlang der Besucherpfade platziert, dass den Besuchern immer ein Informationsangebot in Sichtweite zur Verfügung steht. Die optimale räumliche Platzierung wurde in einem von iart interactive angefertigten interaktiven virtuellen 3D-Modell der Mall getestet. Diese Vorgehensweise erwies sich als ideal für den Entwicklungsprozess: Der Raumbezug der Medien konnte berücksichtigt werden, obwohl der Bau noch im Entstehen war. Gestalterische Ideen und Verortungsplanung konnten in der virtuellen Mall geprüft und zielorientiert mit den Auftraggebern und Partnern diskutiert werden.</p>
<p>Partner und ausführende Firmen</p>
<p>Partner bei Konzeption und Design:<br />
Diener &#038; Diener Architekten, Architektur<br />
ZMIK designers GmbH, Produktdesign der Signaletik und Medienstelen</p>
<p>Ausführung (unter Begleitung von iart):<br />
Leurocom: Lieferung und Montage der LEDs der Fassade<br />
Regent Beleuchtungskörper AG: Umsetzung der Deckenbeleuchtung<br />
Westiform AG: Umsetzung der statischen Signaletik, der Aussenbeschriftung bzw. Leuchtschriften, der Medienstelen und interaktiven Leuchtkästen</p>
<p>Für weitere Informationen oder Bilder melden Sie sich bitte bei <a href="javascript:DeCryptX('boob/qgfjggfsAjbsujoufsbdujwf/dpn')">Anna Pfeiffer</a></p>
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		</item>
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		<title>iart Pressemitteilung zum Schweizer Pavillon 2010 am 29.04.09</title>
		<link>http://www.iart.ch/100_presse/presseinfo-zur-vorstellung-des-schweizer-pavillons-am-290409/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Marosi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ZIP-File finden Sie hochaufgelöste Fotos einer Zelle für die Fassade des Schweizer Pavillons an der Expo 2010 Shanghai sowie den Text der Pressemitteilung von iart anlässlich der Medienorientierung durch Präsenz Schweiz am 29.04.2009. Für weitere Informationen und Interviewanfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: an&#110;a&#46;pf&#101;&#105;f&#102;&#101;&#114;&#64;i&#97;&#114;t&#105;&#110;&#116;&#101;&#114;a&#99;t&#105;&#118;&#101;&#46;&#99;&#111;&#109;.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/090428_iart_Fotos_Zelle_Expo_2010.zip">ZIP-File</a> finden Sie hochaufgelöste Fotos einer Zelle für die Fassade des Schweizer Pavillons an der Expo 2010 Shanghai sowie den Text der Pressemitteilung von iart anlässlich der Medienorientierung durch Präsenz Schweiz am 29.04.2009. Für weitere Informationen und Interviewanfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: <a href="javascript:DeCryptX('!=b!isfg>')"mailto:an&#110;a.&#112;f&#101;if&#102;&#101;r&#64;i&#97;r&#116;&#105;&#110;t&#101;rac&#116;iv&#101;&#46;&#99;&#111;&#109;">an&#110;&#97;.p&#102;&#101;&#105;f&#102;&#101;&#114;&#64;i&#97;&#114;ti&#110;t&#101;&#114;act&#105;ve.c&#111;m</a>"><a href="javascript:DeCryptX('boob/qgfjggfsAjbsujoufsbdujwf/dpn')">&#97;nn&#97;.&#112;fe&#105;&#102;&#102;e&#114;&#64;&#105;&#97;&#114;ti&#110;&#116;eract&#105;v&#101;.&#99;o&#109;</a>.</p>
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		<title>Ein Segel für Expo Zaragoza 2008</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Zaragoza]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 29.04.2008
Bald wird das grosse Segel im Schweizer Pavillon an der Weltausstellung &#8216;Expo Zaragoza 2008&#8242; gesetzt. Ab dem 14. Juni wird es für Besucher zugänglich sein. Das Leitthema der Expo ist &#8216;Wasser und nachhaltige Entwicklung&#8217;.  Die Schweiz wird sich mit ihrem Pavillon &#8216;Unter dem See&#8217; als führender Forschungs- und Wissensstandort im Bereich Wassermanagement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 29.04.2008</p>
<p>Bald wird das grosse Segel im Schweizer Pavillon an der Weltausstellung &#8216;Expo Zaragoza 2008&#8242; gesetzt. Ab dem 14. Juni wird es für Besucher zugänglich sein. Das Leitthema der Expo ist &#8216;Wasser und nachhaltige Entwicklung&#8217;. <span id="more-295"></span> Die Schweiz wird sich mit ihrem Pavillon &#8216;Unter dem See&#8217; als führender Forschungs- und Wissensstandort im Bereich Wassermanagement und Nachhaltigkeit präsentieren. &#8216;Unter dem See&#8217; inszeniert ein raumfüllendes mit Wasser besprenkeltes Segel, das als Projektionsfläche für filmische Bilder dient. Durch seine unkonventionelle Anbringung formt es das dreidimensionale Bild eines Seebetts, das die Besucher zunächst von unten betrachten. Sie blicken durch das Wasser auf die Lebenswelten unter- und oberhalb der Wasseroberfläche. Die Stimmung wechselt von angenehm ansprechend, über spannend zu unheimlich oder gar bedrohlich und wieder zurück. Im Wasser bewegt sich ein Mensch, dessen Körper und Haut je nach Wasserbeschaffenheit unterschiedlich reagiert und dadurch zu den Stimmungswechseln beiträgt. So vernimmt der Besucher unterschiedliche Wasserqualitäten und Wassereigenschaften. Neben der Funktion als Projektionsfläche übernimmt das Segel die Aufgabe als Auffangbecken eines energieeffizienten, sich durch Wasser speisenden Kühlsystems, das die Nachhaltigkeit im Umgang mit dem Element vorführt.<br />
Durch die Segelinstallation für die Eigenschaften und Möglichkeiten des Elements Wasser emotional sensibilisiert, gelangen die Besucher im zweiten Teil der Ausstellung zu einer abstrakten Schweizer Wasserlandschaft, auf die interaktiv Einfluss genommen werden kann. Hier präsentiert sich die Schweiz als &#8220;Wasserschloss&#8221; Europas und informiert über international-partnerschaftliche Massnahmen zum Schutz der Gewässer.</p>
<p>iart ist für die inhaltliche, gestalterische und technische Umsetzung der Ausstellung verantwortlich. Der Schweizer Künstler Max Philipp Schmid hat das Video für die Segel-Installation realisiert.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/category/100_presse/102_pressespiegel">Pressespiegel</a></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/02_test_segel.jpg" alt="" title="02_test_segel" width="550" height="368" class="alignnone size-medium wp-image-421" /></p>
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		<title>Forschung in Augmented Reality</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[lifeClipper]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 28.04.2008
Seit 2002 forscht iart im Bereich Augmented Reality (AR). Im Rahmen der Forschungsprojekte living-room1 (2003-2004), living-room2 (2005-2007) und lifeClipper2 (2006-2008) hat iart zusammen mit den Forschungspartnern das System technisch weiterentwickelt und inhaltlich-gestalterische Szenarien für verschiedene Anwendungsbereiche ausprobiert.
 Am Montag, 28. April ab 20 Uhr wird bei iart über Forschungstätigkeiten im Bereich Augmented Reality [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 28.04.2008</p>
<p class="MsoNormal">Seit 2002 forscht iart im Bereich Augmented Reality (AR). Im Rahmen der Forschungsprojekte living-room1 (2003-2004), <a href="http://projekte.idk.ch/livingroom/" onclick="urchinTracker('/outgoing/projekte.idk.ch/livingroom/?referer=');">living-room2</a> (2005-2007) und <a href="http://www.lifeclipper.net/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lifeclipper.net/?referer=');">lifeClipper2</a> (2006-2008) hat iart zusammen mit den Forschungspartnern das System technisch weiterentwickelt und inhaltlich-gestalterische Szenarien für verschiedene Anwendungsbereiche ausprobiert.<span id="more-294"></span><br />
 Am Montag, 28. April ab 20 Uhr wird bei iart über Forschungstätigkeiten im Bereich Augmented Reality informiert, die in Projekten gemeinsam mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), der Uni Basel und freien Künstlern stattfinden. Martin Wiedmer (Leiter des Instituts für Design- und Kunstforschung IDK der HGK FHNW, <a href="http://www.idk.ch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.idk.ch/?referer=');"><span style="color: #000000;">www.idk.ch</span></a>), Jan Torpus (Künstler und Mitglied des Forschungsteams für Mixed Realities am IDK) und Valentin Spiess stellen <a href="http://www.lifeclipper.net/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lifeclipper.net/?referer=');"><span style="color: #000000;">lifeClipper2</span></a> sowie neue Ideen und Visionen zur Augmented Reality vor und diskutieren diese beim Apéro gerne mit den Gästen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Forschungstätigkeit im Bereich Augmented Reality</strong></p>
<p>Seit 2002 forscht iart als Hauptwirtschaftspartner in verschiedenen Projekten im Bereich Augmented Reality (AR). Im Rahmen der Forschungsprojekte living-room1 (2003-2004), <a href="http://projekte.idk.ch/livingroom/" onclick="urchinTracker('/outgoing/projekte.idk.ch/livingroom/?referer=');">living-room2</a> (2005-2007) und <a href="http://www.lifeclipper.net/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.lifeclipper.net/?referer=');">lifeClipper2</a> (2006-2008) – allesamt unter der künstlerischen Leitung von <a href="http://www.torpus.com/lifeclipper/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.torpus.com/lifeclipper/?referer=');">Jan Torpus</a> – hat iart zusammen mit den Forschungspartnern das System technisch weiterentwickelt und inhaltlich-gestalterische Szenarien für verschiedene Anwendungsbereiche ausprobiert. Es wurde frei mit den Möglichkeiten von Locativen Medien künstlerisch experimentiert. Im Forschungsprojekt lifeClipper2 werden derzeit drei Szenarien entwickelt: eine archäologische Rekonstruktion einer Keltensiedlung, eine Architekturvisualisierung der baulichen Vorhaben im Novartis-Campus und das frei experimentelle künstlerische Szenario &#8216;Playground&#8217;, das im Rahmenprogramm des Basler Medienfestivals Shift im Herbst 2008 laufen wird.</p>
<p><strong>Das AR-System</strong></p>
<p>Das verwendete AR-System besteht aus einem im Rucksack tragbaren Computersystem, das je nach Standort der Nutzer Informationen auf ein Head Mounted Display einspielt. Bilder und Geräusche werden während des Tragens bzw. des Bewegens aufgenommen, in Echtzeit verändert und mit räumlich positionierten audiovisuellen Elementen virtuell erweitert. Die Koordinaten der virtuellen 3-D-Welt werden, ausgehend von der Position und Blickrichtung des Trägers, mit denen der realen Welt korreliert. So wird die reale Welt mit virtuellen Bildern und Klängen erweitert und neu erfahrbar, und Dinge lassen sich sehe, die längst verschwunden sind oder gar noch nicht existieren.</p>
<p><strong>Forschungsziele</strong></p>
<p>Ausgehend von den Erfahrungen und den technischen Errungenschaften von living-room und lifeClipper werden wir in nächster Zukunft die Forschungstätigkeit erweitern: Zusammen mit dem Institut für Design- und Kunstforschung IDK der Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK (der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW) wollen wir ein Labor etablieren, in dem wir gemeinsam im Bereich Augmented Reality forschen können. Zudem werden wir Künstlern die Gelegenheit bieten, frei mit dem System zu experimentieren. Das erste Kunstprojekt ist bereits in Planung. In der Folge beabsichtigen wir, ein solides, leicht tragbares und einfach bedienbares System auf den Markt zu bringen, das zur virtuellen Rekonstruktion, Kontextualisierung und Erweiterung von realen Gegenständen, Orten und Personen in sehr verschiedenen Bereichen flexibel genutzt werden kann, etwa als Informationsträger für Ausstellungs- oder Tourismuszwecke oder als Werkzeug und Medium einer neuen Kunst des Augmented Space.</p>
<p><a href="http://www.iart.chcategory/100_presse/102_pressespiegel">Pressespiegel</a></p>
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