Wenn ein Haus träumt, dann schläft es nicht – Lichtinstallation

‘Wenn ein Haus träumt, dann schläft es nicht’ war eine interaktive Lichtinstallation von Muda Mathis für die Fassade des Grazer Schauspielhauses. Die Aktivitäten der Personen innerhalb des Gebäudes wurden erfasst und über die an der Fassade montierten RGB-Lampen zum Lichtspiel übersetzt. Read More

Konstellationen – Interaktive Video-Installation

Eine interaktive Videoinstallation Read More

Magic Eyes – Interaktive Lichtinstallation

RGB-Lichtmodule, so genannte Magic Eyes, sind an den Wänden angebracht und reagieren auf Bewegungen und Geräusche im Raum mit Veränderung ihrer Lichtintensität und Farbe. So spiegeln sie Aktivitäten und Stimmungen der Besucher wider und übersetzen sie in ein Lichtspiel.
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dotwat.ch – Virtuelles Display

Unter Ausnutzung der Trägheit des menschlichen Auges wird durch die Bewegung eine virtuelle Vergrösserung der Anzeige erzielt. Die zentrale Innovation des Verfahrens liegt in der Kombination eines Beschleunigungssensors mit einer Recheneinheit. Read More

Das ideale Leben – Videopendel

Ein 12 Meter langes Videopendel zeigt die Künstlerin Muda Mathis beim Fliegen. Das Pendel wird elektrisch beschleunigt, die Videosequenz ist mit der Pendelbewegung synchronisiert. Read More

Kold mit Popple Music – Sensorgesteuerte Musikerzeugung

Eine spezielle drahtlose Sensor-Schnittstelle (AMUX) ermöglicht mittels Frequenz-Modulation der Sensorsignale eine Komposition und deren Aufführung in Echtzeit. Der Elektro-Musiker Kold interagiert während des Konzertes mit den auf seinen Schuhen angebrachten Sensoren. Read More

Staircase to Heaven – Interaktives Treppenhaus

Für das Treppenhaus des Wartecks in Basel entwickelte und realisierte iart eine interaktive Lichtinszenierung, die sich beim Betreten der Treppe und ausgehend von der Besucherfrequenz veränderte. Mit Hilfe von acht Bewegungsmeldern und einer elektronischen Steuerung wurde die Besucherfrequenz gemessen und in die Inszenierung übersetzt. Read More

Wearable Art – Bekleidungskonzept für Expo.02

Wearable Art funktionierte als Informationsmedium für Mitarbeiter und Besucher der Expo.02. Gleichzeitig diente es als Plattform für textbasierte Kunstprojekte. Ein Empfänger, der auf einer alphanumerischen Pager-Technologie basierte, sendete die Informationen auf das mit grafischen Zusatzfunktionen ausgerüstete Display. Read More

Paul – Minijupe Display

Für eine Modenschau im Migros Museum Zürich wurde ein Rock mit im Stoff integrierten Nachrichten in Form einer LED-Laufschrift entwickelt und hergestellt. Die 160 Bildpunkte, die auf dem Trägerstoff aufgenäht waren, konnten von der Trägerin direkt kontrolliert werden. Read More

Das verborgene Prinzip – Interaktive Video-Installation

Fünf Videomonitoren werden durch passive Infrarotsensoren gestartet und manipuliert. Read More