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	<title>iart interactive ag &#187; Projektarchiv</title>
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	<description>Media, Art and Technology</description>
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		<title>Schweizerisches Nationalmuseum – Forum Schweizer Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der neuen Dauerausstellung &#8216;Entstehung Schweiz. Unterwegs vom 12. ins 14. Jahrhundert&#8217; zeigt das Forum Schweizer Geschichte Schwyz die Entstehungsbedingungen der alten Eidgenossenschaft im Mittelalter auf. Szenografie und Medien tragen zum hohen Erlebniswert der Ausstellung bei. Auf jedem Stockwerk des Museums werden Kinder und Erwachsene zunächst direkt angesprochen. Kuratorinnen und Kuratoren des Museums oder Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-426" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/Schwyz_177_DSC_0720.JPG" alt="Forum Schweizer Geschichte" title="Forum Schweizer Geschichte" />Mit der neuen Dauerausstellung &#8216;Entstehung Schweiz. Unterwegs vom 12. ins 14. Jahrhundert&#8217; zeigt das Forum Schweizer Geschichte Schwyz die Entstehungsbedingungen der alten Eidgenossenschaft im Mittelalter auf. Szenografie und Medien tragen zum hohen Erlebniswert der Ausstellung bei. Auf jedem Stockwerk des Museums werden Kinder und Erwachsene zunächst direkt angesprochen. Kuratorinnen und Kuratoren des Museums oder Kinder empfangen sie in Form von virtuellen Guides auf Medien-Stelen mit je einer Geschichte, die über den Inhalt des jeweiligen Ausstellungsbereichs informiert. <span id="more-8016"></span>Die Guides sind eine Weiterentwicklung der Medien-Stelen im Schweizer Pavillon auf der <a href="http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/die-medien-des-schweizer-pavillons-an-der-expo-2010-shanghai/">Expo 2010 in Shanghai</a>.</p>
<p>Am 30.10.2011 wurde in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens über den gelungenen Medien-Einsatz im Museum berichtet:</p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e2d70c42-c8ae-44b6-9240-f5de54b11b0b" type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px;height:386px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/e2d70c42-c8ae-44b6-9240-f5de54b11b0b"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=e2d70c42-c8ae-44b6-9240-f5de54b11b0b" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.videoportal.sf.tv/video?id=e2d70c42-c8ae-44b6-9240-f5de54b11b0b&amp;referer=');">Tagesschau vom 30.10.2011, 19:30</a></object></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="Forum Schweizer Geschichte" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/Schwyz_550_DSC_0720.JPG" alt="" width="550"/><br />
Über die Knöpfe lassen sich unterschiedliche Guides auswählen, die jeweils eine der drei Schweizer Landessprachen oder Englisch sprechen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Militärhistorisches Museum Dresden — Neue Dauerausstellung</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/militarhistorisches-museum-dresden/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/militarhistorisches-museum-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JeannineSpozio</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Holzer Kobler]]></category>
		<category><![CDATA[Militärhistorisches Museum Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 110-jährigem Bestehen steht das Militärhistorische Museum Dresden mit einem Erweiterungsbau von Daniel Libeskind und einer neuen Dauerausstellung für die Öffentlichkeit bereit. iart war &#8211; in Zusammenarbeit mit Holzer Kobler Architekturen und HG Merz Architekten Museumsgestalter &#8211; für die Konzeption und Planung der Ausstellungsmedien verantwortlich.
Im Neubau ist die Ausstellung thematisch angelegt. Elf Themenbereiche zeigen Querschnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-426" title="Militärhistorisches Museum Dresden" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/MHM_177_2.jpg" alt="" width="177" height="58" />Nach 110-jährigem Bestehen steht das Militärhistorische Museum Dresden mit einem Erweiterungsbau von Daniel Libeskind und einer neuen Dauerausstellung für die Öffentlichkeit bereit. iart war &#8211; in Zusammenarbeit mit Holzer Kobler Architekturen und HG Merz Architekten Museumsgestalter &#8211; für die Konzeption und Planung der Ausstellungsmedien verantwortlich.<span id="more-306"></span></p>
<p>Im Neubau ist die Ausstellung thematisch angelegt. Elf Themenbereiche zeigen Querschnitte zur Kultur- und Sozialgeschichte von Militär und Gewalt. Im sanierten Altbau führt ein chronologischer Rundgang durch die Epochen der Militärgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Die Ausstellung konfrontiert die Besucherinnen und Besucher mit dem eigenen menschlichen Aggressionspotential und thematisiert Gewalt als historisches, kulturelles und anthropologisches Phänomen. So wird auf 10&#8242;000 m² Ausstellungsfläche Militärgeschichte in ihrer ganzen Bandbreite dargestellt. </p>
<p>Mediale Kunstinstallationen, interaktive Installationen und Hörstationen ergänzen die Exponatpräsentation atmosphärisch wie didaktisch auf optimale Weise.</p>
<p>Bilder auf <a href="http://www.dezeen.com/2011/09/29/dresden-museum-of-military-history-by-daniel-libeskind/"target="_blank">dezeen.com</a><br />
Bericht im ARD vom 9. Oktober 2011: <a href="http://tagesschau.vo.llnwd.net/d3/video/2011/1008/TV-20111008-2241-5801.webl.h264.mp4"target="_blank">Ein Lernort, keine Waffenshow</a><br />
Artikel von Matthias Gretzschel im Hamburger Abendblatt vom 3.11.2011: <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2080501/Ein-Keil-der-die-Konventionen-sprengt.html"target="_blank">Ein Keil, der die Konventionen sprengt</a><br />
Artikel von Maximilian Popp auf Spiegel Online vom 5. Juli 2011: <a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/Spiegel_MHM_Dresden.pdf"target="_blank">Wie man ohne Pathos vom Krieg erzählt</a><br />
Artikel von Joachim Güntner in der NZZ vom 28. Juni 2011: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/langer_kriegsbericht_1.11081080.html"target="_blank">Langer Kriegsbericht</a></p>
<blockquote><p><strong>Militärhistorisches Museum Dresden</strong><br />
Neue Dauerausstellung, Eröffnung: Oktober 2011</p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
<a href="http://www.mhmbundeswehr.de/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.mhmbundeswehr.de/?referer=');">Militärhistorisches Museum der Bundeswehr in Dresden</a></p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://hgmerz.com" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/hgmerz.com?referer=');">hg merz architekten museumsgestalter</a><br />
<a href="http://www.holzerkobler.ch" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.holzerkobler.ch?referer=');">Holzer Kobler Architekturen</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption und Planung der Medien<br />
Betreuung der Ausführungen</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Projektionen<br />
Interaktive Stationen<br />
Multimediale Rauminstallationen</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
10 Jahre</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="Militärhistorisches Museum Dresden" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/HKA_550_Pressebilder_MHM_12_8742.bmp" alt="" width="550"/><br />
Das Militärhistorische Museum Dresden, Foto: © Holzer Kobler Architekturen / janbitter.de</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="Militärhistorisches Museum Dresden" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/HKA_550_Pressebilder_MHM_11_6982.bmp" alt="" width="550"/><br />
Projizierte Wandarbeit &#8216;Love &#038; Hate&#8217; von Charles Sandison, Foto: © Holzer Kobler Architekturen / janbitter.de</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="Militärhistorisches Museum Dresden" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/MHM11_6405_550_2.jpg" alt="" width="550"/><br />
Kunstvideo &#8216;Koyote&#8217; von Nancy Davenport auf Rollregal, Foto: © Holzer Kobler Architekturen / janbitter.de</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-427" title="Die Baustelle" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_1_image-233550-galleryV9-sjjh.jpg" alt="" width="550" height="357" /><br />
Blick auf die Baustelle</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="Die Ausstellung" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_3_image-233550-galleryV9-sjjh.jpg" alt="" width="550" height="357" /><br />
Die Ausstellung im Aufbau</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Historisches Museum Basel — Die Medien der Dauerausstellung</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/historisches-museum-basel-%e2%80%94-die-medien-der-dauerausstellung/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 14:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Historische Museum Basel hat seit dem 13. November 2011 eine neue Dauerausstellung: &#8216;Wege zur Welterkenntnis&#8217; im Untergeschoss der Barfüsserkirche. iart war zusammen mit Atelier Gillmann für die Konzeption und Planung der Medien zuständig.
Auf einer Fläche von 1200 Quadratmetern in die Bereiche &#8216;Wunderkammer&#8217;, &#8216;Mittelalterliche Bildteppiche&#8217;, &#8216;Archäologie in Basel&#8217; und &#8216;Münzkabinett&#8217; unterteilt, lässt die Ausstellung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-426" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/HMB_UG_177_Bildteppiche_shmemp.jpg" alt="Historisches Museum Basel" title="Historisches Museum Basel" />Das <a href="http://www.hmb.ch/home.html"target="_blank">Historische Museum Basel</a> hat seit dem 13. November 2011 eine neue Dauerausstellung: &#8216;Wege zur Welterkenntnis&#8217; im Untergeschoss der Barfüsserkirche. iart war zusammen mit Atelier Gillmann für die Konzeption und Planung der Medien zuständig.<span id="more-6805"></span></p>
<p>Auf einer Fläche von 1200 Quadratmetern in die Bereiche &#8216;Wunderkammer&#8217;, &#8216;Mittelalterliche Bildteppiche&#8217;, &#8216;Archäologie in Basel&#8217; und &#8216;Münzkabinett&#8217; unterteilt, lässt die Ausstellung auf vielfältige Weise in verschiedene Facetten der Basler Geschichte eintauchen. Den Zugang bieten rund 2000 Objekte aus der Römerzeit bis zum Barock und ihre Geschichten, die über mediale Rauminszenierungen, Audio-Einspielungen und interaktive Stationen vermittelt werden. Auf den Basler Bildteppichen entfalten sich Lebens- und Fantasiewelten des späten Mittelalters mithilfe von Raumklängen. In Basler Kunst- und Wunderkammern kommen die Sammler selbst zu Wort. Die Götter historischer Wandgemälde treten verbal in Aktion. Modelle römischer Baustellen werden inszeniert zum Leben erweckt. </p>
<p>Deutschlandfunk am 11.11.11 von Christian Gampert: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1602595/"target="_blank">Die ideale Kunstkammer</a><br />
TagesWoche am 10.11.11 von Karen N. Gerig: <a href="http://www.tageswoche.ch/de/2011_44/kultur/110250/"target="_blank">Schlau gedacht, schön gemacht</a><br />
Schweizer Fernsehen am 9.11.11: <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/11/09/Kultur/Historisches-Museum-Basel-Wege-zur-Welterkenntnis"target="_blank">Historisches Museum Basel: «Wege zur Welterkenntnis»</a></p>
<blockquote><p><strong>Historisches Museum Basel — Neue Dauerausstellung</strong><br />
Eröffnung: 13. November 2011</p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
<a href="http://www.hmb.ch/home.html"target="_blank">Historische Museum Basel</a></p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
Atelier Gillmann</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption und Planung der Medien<br />
Betreuung der Ausführung</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Interaktive Stationen<br />
Audio-Stationen<br />
Raumklänge</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1,5 Jahre</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="Wunderkammer" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/HMB_UG_550_Wunderkammer_innen_2_shmemp.jpg" alt="" width="550"/><br />
Die Wunderkammer innen</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="Wunderkammer" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/HMB_UG_550_Wunderkammer_aussen_3_shmemp.jpg" alt="" width="550"/><br />
Die Wunderkammer aussen</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-428" title="Wandteppiche" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/HMB_UG_550_Bildteppiche_shmemp.jpg" alt="" width="550"/><br />
Wandteppiche mit über Touchscreen auswählbaren Klangcollagen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raiffeisenbank Kreuzplatz Zürich — Interaktiver Medientisch</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/interaktiver-medientisch-fur-die-raiffeisenbank-kreuzplatz-zurich/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 16:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Duerscheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iart.ch/?p=5304</guid>
		<description><![CDATA[ Die Raiffeisenbank hat am 10. Februar 2011 eine neue Geschäftsstelle eröffnet: die Raiffeisenbank, &#8216;Private Vermögensberatung&#8217; am Kreuzplatz in Zürich. iart interactive hat für die von der ARGE Drexler Guinand Jauslin Architekten AG und NAU Zürich gestalteten repräsentativen Räumlichkeiten einen neuen interaktiven Medientisch geplant und umgesetzt.
Bei jedem unserer Medientische der letzten Jahre wurden neue Funktionen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" title="Medientisch in der neuen Raiffeisenbank Geschäftsstelle Kreuzplatz in Zürich (© NAU Zürich)" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/Raiffeisein_thumb.bmp" alt="" width="177" height="56" /> Die Raiffeisenbank hat am 10. Februar 2011 eine neue Geschäftsstelle eröffnet: die Raiffeisenbank, &#8216;Private Vermögensberatung&#8217; am Kreuzplatz in Zürich. iart interactive hat für die von der ARGE Drexler Guinand Jauslin Architekten AG und NAU Zürich gestalteten repräsentativen Räumlichkeiten einen neuen interaktiven Medientisch geplant und umgesetzt.<span id="more-5304"></span></p>
<p>Bei jedem unserer Medientische der letzten Jahre wurden neue Funktionen, Features und Interfaces eigens entwickelt und auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt. Das trifft in verstärktem Masse auch für den hochauflösenden Medientisch in der Open Lounge der neuen Geschäftsstelle ‘Raiffeisen Private Vermögensberatung’ zu: Es wurden nicht nur an der Optimierung der Technik und der Benutzerfreundlichkeit gearbeitet. Das Interface wurde auch in Anlehnung an die Szenografie des Raums und die Corporate Identity der Raiffeisenbank speziell für die Anwendung in der neuen Geschäftsstelle am Kreuzplatz gestaltet.</p>
<p>Das neuartige Konzept bietet diverse Features für die Bankkunden und -mitarbeiter. Die Inhalte werden automatisch generiert und im Falle der Börsendaten sogar sekündlich aktualisiert. Der Medientisch kann sowohl den Mitarbeitern der Bank als Beratungstool dienen als auch zur eigenständigen Recherche von Raiffeisen-Kunden genutzt werden. Personen, die sich am Medientisch auf innovative Weise über aktuelle Themen rund um die Raiffeisenbank informieren möchten, können das Interface intuitiv und ohne weitere Einführung durch Berührung (Finger-Tracking) bedienen. Die Inhalte sind so angelegt, dass sowohl eine zufällige als auch eine gezielte Recherche möglich ist. </p>
<p>Die Navigationsstruktur ist übersichtlich: Die einzelnen, in dreieckige Icons eingefassten Themenbereiche sind in vier übergeordnete Themenwolken zusammengefasst und befinden sich in ständig fliessender Bewegung auf dem Interface: News, Börse, Quartier, Raiffeisen. Bei Berührung eines der Dreiecke wird dieses hervorgehoben, die anderen Felder treten in den Hintergrund. Das aktivierte Fenster öffnet sich, und die zugehörige Information wird in Form von Text und Bild sichtbar. Dabei handelt es sich entweder um statische Inhalte oder um stetig aktualisierte Inhalte, die sich dynamisch aus verschiedenen digitalen Datenbanken generieren. Zu letzteren gehören beispielsweise Börsen-News zu Aktien, Devisen und Anlageprodukten, RSS-News zu Politik, Sport, Kultur und Wirtschaft oder Raiffeisen-News wie Kassenobligationen, Hypotheken und Zinsen.</p>
<p>Das Interface-Design entspricht in Farbwahl, Schrifttyp und anderen Gestaltungselementen der Corporate Identity der neuen Geschäftsstelle der Raiffeisenbank. In Anlehnung an die von den Architekten gestaltete perforierte Innenraumfassade zeigen die Dreiecke auf dem Interface des Themenbereichs &#8216;Quartier&#8217; Portraits von kulturell bedeutenden Persönlichkeiten mit Bezug zum Kreuzplatz.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110609_Raiffeisen_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>Raiffeisenbank Zürich</strong><br />
Neue Geschäftsstelle &#8216;Raiffeisenbank, Private Vermögensberatung&#8217; am Kreuzplatz<br />
Eröffnung: 10. Februar 2011</p>
<p><strong>Kunde und Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.raiffeisen.ch/raiffeisen/internet/home.nsf/fHome?ReadForm"target="_blank">Raiffeisen Schweiz Genossenschaft</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Gestaltung, Planung und Realisierung des Interaktiven Medientischs und des Content Management Systems</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Interaktiver Medientisch mit dynamisch generierten Inhalten<br />
und Content Management System</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
ARGE <a href="http://www.dgj.ch/company/index_de.html"target="_blank">Drexler Guinand Jauslin Architekten AG</a> mit <a href="http://www.nau.coop/"target="_blank">NAU Zürich</a>, Architektur<br />
<a href="http://interactivethings.com/" onclick="urchinTracker('/outgoing/interactivethings.com/?referer=');">Interactive Things</a>, Mitarbeit User Interface Medientisch</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
8 Monate</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
30 m2</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_Raiff1_RB01_1601.jpg" alt="Medientisch 'Raiffeisenbank, Private Vermögensberatung'" /><br />
Die neue Geschäftsstelle ‘Raiffeisenbank, Private Vermögensberatung’ am Kreuzplatz in Zürich (Foto: Jan Bitter)</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_Raiff2_RB01_2249.jpg" alt="Medientisch 'Raiffeisenbank, Private Vermögensberatung'" /><br />
Interaktiver Medientisch in der ‘Raiffeisenbank, Private Vermögensberatung’ Kreuzplatz Zürich (Foto: Jan Bitter)</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_Raiff3_RB01_1583.jpg" alt="Medientisch 'Raiffeisenbank, Private Vermögensberatung'" /><br />
Medientisch mit dynamisch generiertem Inhalt entsprechend dem Corporate Design der neuen Geschäftstelle (Foto: Jan Bitter)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>i-factory — Dauerausstellung im Verkehrshaus der Schweiz</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/i-factory-%e2%80%93-informatik-begreifen-im-verkehrshaus-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iart.ch/?p=4795</guid>
		<description><![CDATA[In der Halle &#8216;Schifffahrt, Seilbahn und Tourismus&#8217; des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern befindet sich die neue Dauerausstellung &#8216;i-factory — Informatik begreifen&#8217;. Auf 375 Quadratmetern werden verschiedene Aspekte der Informatik anschaulich und spielerisch vermittelt: ihre Grundlagen, Bausteine und Regeln, ihre Möglichkeiten und Grenzen, mit überraschenden Anknüpfungen an alltägliche Anwendungen. iart interactive hat die medialen Vermittlungsangebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_thumb_p1060293.JPG" alt="" title="i-factory" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />In der Halle &#8216;Schifffahrt, Seilbahn und Tourismus&#8217; des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern befindet sich die neue Dauerausstellung &#8216;i-factory — Informatik begreifen&#8217;. Auf 375 Quadratmetern werden verschiedene Aspekte der Informatik anschaulich und spielerisch vermittelt: ihre Grundlagen, Bausteine und Regeln, ihre Möglichkeiten und Grenzen, mit überraschenden Anknüpfungen an alltägliche Anwendungen. iart interactive hat die medialen Vermittlungsangebote der Ausstellung in Zusammenarbeit mit SchmauderRohr geplant und realisiert. <span id="more-4795"></span></p>
<p>Vier neuartige Multiuser-Multitouch-Medientische mit eigens entwickeltem Interfacedesign und Spielen zu den wichtigsten Prinzipien der Informatik, eine Film-Wand aus 48 Bildschirmen, ein Informatik-Quiz, die Spielfigur mit Entsprechung im virtuellen &#8216;i-friend&#8217; und einen so genannten &#8216;Data Check&#8217; zur Auswertung des Besuchs und zum Vergleich mit den Aktivitäten anderer Besucher — ermöglicht durch die komplette Vernetzung aller Medien. Alle Inhalte der Ausstellung sind spielerisch angelegt. Spezifische Informationen werden nur mit Stichworten benannt und für die Nachbereitung zuhause angeboten. </p>
<p>Spielfigur wird &#8216;i-friend&#8217;</p>
<p>Ausgestattet mit je einer persönlichen Spielfigur, erhalten die Besucher Zugang zu sämtlichen interaktiven Stationen der Ausstellung sowie einen virtuellen &#8216;i-friend&#8217;, der sie durch die Ausstellung leitet und über das Internet bis nachhause begleitet: Er begrüsst sie, erklärt ihnen die Spielregeln, stellt Fragen und ermöglicht die Kontaktaufnahme mit anderen &#8216;i-friends&#8217;. Auf den eigenen &#8216;i-friend&#8217; stossen die Besucher, sobald sie ihre Spielfigur auf eine der interaktiven Stationen stellen. Kurz darauf erscheint ein virtueller Beutel, der mit thematischen &#8216;Drops&#8217; gefüllt werden kann, sobald sie angeboten werden.</p>
<p>Die &#8216;Drops&#8217; werden durch einfache Symbole unterschieden und enthalten vertiefende Informationen zu verschiedenen Themenbereichen. Wird ein &#8216;Drop&#8217; berührt, erscheinen sein Titel und das Angebot, ihn in den Beutel zu schieben. Erst zuhause kann er für die Nachbereitung geöffnet werden. So erhält der Besucher die Möglichkeit zur Vertiefung, ohne in der Ausstellung mit Informationen überladen zu werden.  </p>
<p>Die Standfläche jeder Spielfigur ist mit einem individuellen Bild (einem sogenannten &#8216;Fiducial Marker&#8217;) ausgestattet, das der Identifikation der persönlichen Spielfigur dient und das Sammeln von personalisierten Daten ermöglicht: Beispielsweise können Aufenthaltszeiten, Spielergebnisse und Klick-Frequenzen registriert und zur Auswertung eines anonymen Besucherprofils verwendet werden. </p>
<p>Am &#8216;Data Check&#8217; der Ausstellung können die persönlichen Daten eingesehen und mit den anonymen Daten anderer verglichen werden. Sofern sie vom Besucher gespeichert wurden, lassen sich dieselben Daten auch nach dem Ausstellungsbesuch auf dem Internetportal der i-factory abrufen. An derselben Station können sich die Besucher zusammen mit ihrem &#8216;i-friend&#8217; fotografieren lassen und das Foto abspeichern.</p>
<p>70 Zoll Multiuser-Medientische — in dieser Grösse erstmals mit Multitouch-Funktion (Finger Tracking und Fiducial Tracking) </p>
<p>Die vier Themeninseln zu den wichtigsten Prinzipien der Informatik (&#8217;sort and search&#8217;, &#8216;plan and control&#8217;, &#8216;programme and code&#8217;, &#8216;try and retry&#8217;) enthalten neben diversen analogen Spielen je einen 70 Zoll grossen, hochauflösenden Medientisch. </p>
<p>Schon für das Besucherzentrum des CERN in Genf hat iart interactive einen Medientisch entwickelt, an dem mehrere Besucher gleichzeitig miteinander und mit den Inhalten interagieren können. Das Neue an den Medientischen der i-factory ist die Kombination von Funktionen, die es bisher nie in einem Medientisch dieses Formats vereint gab: Einerseits können mehrere Besucher gleichzeitig daran spielen (multiuser). Gleichzeitig kann die Interaktion an jeder Stelle des Tischs sowohl über Fingerberührung (Finger Tracking) als auch über die Spielfigur (Fiducial Tracking) erfolgen. Dies wurde mit einem von iart interactive eigens entwickelten Kamerasystem ermöglicht. Zudem hat iart interactive in Zusammenarbeit mit tegoro solutions ein Framework entwickelt, das die Darstellung mehrerer Spielfelder nebeneinander ermöglicht. </p>
<p>Bei der Entwicklung der neuen Medientische wurde nicht nur die Technik perfektioniert, sondern auch besonderes Gewicht auf eine nutzerfreundliche Umsetzung der Interaktionsideen jedes einzelnen Spiels im Interaktionsdesign gelegt. Das Ergebnis ist, dass die Besucher intuitiv interagieren können, ohne von verzögerten Reaktionen oder Störungen irritiert zu werden.<br />
Eine weitere Besonderheit des neuen Medientischs ist die taktile Oberfläche: Die Interaktionsfläche ist nicht hart, wie bei den meisten Medientischen, sondern gibt bei Berührung etwas nach, sodass die Interaktion auch eine sinnliche Komponente erhält.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110329_i-factory_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>&#8216;i-factory  — Informatik begreifen&#8217; 2010 im Verkehrshaus der Schweiz, Luzern</strong><br />
Dauerausstellung, Eröffnung: 18. November 2010</p>
<p><strong>Auftraggeber und Kunde</strong><br />
<a href="http://www.verkehrshaus.ch"target="_blank">Verkehrshaus der Schweiz</a><br />
mit den Ausstellungspartnern <a href="http://www.haslerstiftung.ch/de/home"target="_blank">Hasler Stiftung</a>, <a href="http://www.johnlay.ch/deu/startseite.php"target="_blank">Panasonic / John Lay Electronics AG</a>, <a href="http://www.schmauderrohr.ch/"target="_blank">SchmauderRohr GmbH</a> und <a href="http://www.zuehlke.com/de/home/"target="_blank">Zühlke Engineering AG</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Planung und Realisierung der Medien</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Vier interaktive 70 Zoll Multiuser-Medientische mit Finger Tracking und Fiducial Tracking<br />
Neues Framework für Besucherdatenverwaltung </p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.schmauderrohr.ch/"target="_blank">SchmauderRohr GmbH</a>, Ausstellungsdesign und Inhalte<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Programmierung und Installation der Medien<br />
<a href="http://www.felixag.ch/"target="_blank">Dekorationsbau FeliX AG</a>, Aufbau der Ausstellung</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1 Jahr</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
375 m2</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_2_550_p1060670.JPG" alt="i-factory Data Check und Medientisch 'try and retry'" "title="i-factory Data Check und Medientisch 'try and retry'"/></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_550_P1060236.jpg" alt="i-factory Quiz" "title="i-factory Quiz"/></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_2_550_P1060222.jpg" alt="i-factory Medientisch" "title="i-factory Medientisch 'plan and control'"/></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_2_550_P1060293.jpg" alt="i-factory Medientisch" "title="i-factory Medientisch 'sort and search'"/></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_550_P1060229.jpg" alt="i-factory Medientisch" "title="i-factory Medientisch 'plan and control'"/></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grube Messel — Besucherinformationszentrum</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/grube-messel-%e2%80%93-besucherinformationszentrum/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Duerscheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die &#8216;Grube Messel&#8217; — ein stillgelegter Tagebau im hessischen Messel — ist heute eine weltberühmte Fossilienfundstätte, Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe und von ausserordentlicher Bedeutung für die wissenschaftliche Erforschung und Auswertung der vorgeschichtlichen Funde. Mit ihren paläolontischen Sensationen wie dem zum Wahrzeichen der Grube avancierten &#8216;Urpferdchen&#8217; ist die Grube ein ständig wachsender Besuchermagnet. Für die Konzeption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" title="Grube Messel" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/thumb_vlcsnap-2010-08-30-10h36m30s41.png" alt="" width="177" height="56" /> Die &#8216;Grube Messel&#8217; — ein stillgelegter Tagebau im hessischen Messel — ist heute eine weltberühmte Fossilienfundstätte, Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe und von ausserordentlicher Bedeutung für die wissenschaftliche Erforschung und Auswertung der vorgeschichtlichen Funde. Mit ihren paläolontischen Sensationen wie dem zum Wahrzeichen der Grube avancierten &#8216;Urpferdchen&#8217; ist die Grube ein ständig wachsender Besuchermagnet. Für die Konzeption und Planung der zahlreichen Medieninstallationen sowie des Architektur- und Vitrinenlichts in den öffentlichen Bereichen des neuen Besucherinformationszentrums zeichnet iart interactive verantwortlich.<span id="more-4057"></span></p>
<p>In dem von den Architekten Landau + Kindelbacher realisierten, spektakulären Bau, der architektonisch die Strukturen des Ölschiefers in der Fundstätte aufgreift, vermittelt die von Holzer Kobler Architekturen gestaltete Dauerausstellung &#8216;Zeit und Messel Welten&#8217; des neuen Besucherinformationszentrums faszinierende Einblicke in eine Welt längst vergangener Zeiten. Die Besucher dürfen unmittelbar eintauchen in die Schätze des Erdreichs, können in atmosphärischen Räumen fundierte Fakten und wissenschaftliche Hintergründe zur Geschichte der Grube und ihren wertvollen Fossilienfunden erfahren und auf unterhaltsame Weise die Dynamik der Welt und die treibende Kraft der Evolution erleben.</p>
<p>Beim Rundgang durch das Informationszentrum treffen die Besucher grundsätzlich auf zwei unterschiedliche Typen medialer Inszenierungen: Zum einen auf speziell entwickelte Inszenierungen wie einen dynamisch illuminierten Leuchtkasten, eine 360° Projektion und einen multimedialen Regenwald, zum anderen auf klassische Bildschirmanwendungen wie interaktive Informationsstationen, Kino oder Videostationen.</p>
<p>Dynamisch illuminierter Leuchtkasten<br />
Im Foyer des neuen Besucherinformationszentrums weckt ein aussergewöhnlicher, 5 Meter breiter und mehr als 1 Meter hoher Leuchtkasten mit einem dynamisch beleuchteten Bild die Aufmerksamkeit der Besucher: Die atmosphärisch-künstlerische Installation zeigt ein Bild des für die Grube Messel so bedeutsamen Ölschiefers. Das Bild ist auf einer Plexiglasplatte aufgezogen, durch ryhythmisches Aufleuchten wirkt es dreidimensional. In diesem pulsierenden Leuchtkörper treten die verschiedenen Ebenen und Schichten des Schiefers hervor und führen dem Betrachter die Schönheit dieses Gesteins vor Augen.</p>
<p>360° Projektion<br />
Um den Besuchern die faszinierende, aber nicht immer leicht zugängliche Geschichte der Jahrtausende alten Gesteinsschichten näher zu bringen, wurde eine 360° Projektion geschaffen, die die im Jahr 2001 tatsächlich durchgeführte Bohrung bis auf 433 Meter unter die Erde simuliert. In einem runden Raum sitzen die Besucher auf Bänken und erleben den rundum projizierten Film &#8216;2001 — Expedition Bohrloch&#8217; als spannende &#8216;Aufzugsfahrt durch die Jahrtausende bzw. Jahrmillionen in die Tiefe&#8217;. Auf der Basis von einzigartigen hochauflösende Fotoaufnahmen vermittelt die Projektion den Eindruck, man befände sich innerhalb eines Bohrkerns, und ermöglicht aussergewöhnliche Einblicke in eine Welt, die normalerweise im Verborgenen bleibt.  Die Ästhetik der Aufnahmen, die durch ihre Vergrösserung und somit Verfremdung noch gesteigert wird, lassen den Besucher atmosphärisch und inhaltlich in eine spannende und fremde Welt eintauchen. Eine statische Anzeige im Film gibt an, auf welcher Höhe die Besucher sich jeweils befinden. An vier geologisch spannenden Stellen verlangsamt sich die Fahrt, bis sie schliesslich ganz anhält. Der Film &#8216;zoomt&#8217; die Betrachter in die jeweilige Gesteinsschicht hinein und es werden weitere Details ersichtlich. Per Ton, Typografie und visuelle Effekte wird Erkenntnisreiches zu den jeweiligen Schichten vermittelt, bevor die &#8216;Fahrt in die Tiefe&#8217; weitergeht.  Angekommen auf 433 Meter unter der Erde, können die Besucher &#8216;aussteigen&#8217; und im angrenzenden Raum die originalen Bohrkerne besichtigen.</p>
<p>Multimedialer Regenwald<br />
Im &#8216;Regenwaldraum&#8217; können die Besucher mit Hilfe einer multimedialen Gesamtinszenierung erleben, wie das Leben zu einer Zeit aussah, als die &#8216;Grube Messel&#8217; noch ein Kratersee und das Urpferdchen noch keine ausgestorbene Gattung war. Der gesamte Raum ist an den Wänden mit grossflächiger Pflanzengrafik bemalt. Auf diesem Hintergrund &#8216;wandern&#8217; über verschiedene Spiegelscannersysteme bewegte Projektionen über die Wände: Abgestimmt auf einen festgelegten Tages- bzw. Nachtrhythmus sind ein Urpferdchen, ein Lemur (Halbaffe) und eine Fledermaus (bzw. ein Fledermausschwarm) zu sehen – alles Tiere, die als fossilie Exponate in der Ausstellung zu bestaunen sind und die hier als Animationen zum Leben erweckt wurden. Wechselnde Ton- und Lichtstimmungen bilden eine atmosphärische Basis,  die die  Besucher noch intensiver in die Welt eines urzeitlichen Regenwaldes eintauchen lässt. Sie strukturieren den simulierten Tagesablauf und suggerieren darüber hinaus unterschiedliche Wetterlagen. So ist im Regenwaldraum innerhalb von 6 Minuten ein kompletter Tag im Urwald zu erleben. </p>
<p>Kino<br />
In einem ca. 14minütigen Kinofilm wird den Besuchern die Geschichte der Grube Messel vom ehemaligen Tagebau bis heute in Rückblicken vermittelt. iart ist verantwortlich für die Planung des gesamten „Kinoraums“ sowie die Auslobung eines Künstlerwettbewerbs, als dessen Ergebnis der extra für das Besucherzentrum gedrehte Kinofilm steht.</p>
<p>Filmstationen<br />
An verschiedenen Orten im neuen Besucherinformationszentrum wurden Filmstationen eingerichtet, an denen wertvolle Informationen zu Ausstellungsgegenständen oder –inhalten vermittelt werden. Ein Highlight ist dabei die ‚Schaupräparation’: an einem Monitor können die Besucher via Liveübertragung das Mikroskopbild des hier arbeitenden Präparators verfolgen. Zu Zeiten, in denen kein Live-Bild erwünscht ist, wird hier ein Film der Arbeiten gezeigt.</p>
<p>Interaktive Medienstationen<br />
An diversen Touchscreens lassen sich Informationen zu den verschiedenen Exponaten und Themenwelten des neuen Besucher-Informationszentrums einfach und intuitiv abfragen. Die interaktiven Medienstationen dienen der wissenschaftlichen Erklärung und Vertiefung sowie der Vermittlung von Hintergrundwissen.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/100826_pressemitteilung_messel.pdf"target="_blank">Pressemitteilung von Holzer Kobler Architekturen zum Herunterladen</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/101215_BIZ_Grube_Messel_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<p>Berichte:<br />
Artikel auf <a href="http://www.designlines.de/praxis/Virtuelle-Zeitreise_1311591.html?source=nl"target="_blank">designlines.de</a><br />
Artikel in <a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/artikel bauwelt_messel.pdf"target="_blank"target="_blank">Bauwelt</a><br />
Bericht in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F5BB438374CCC294CC/Doc~EF4D96F39BA384A45A42B1F4F5AB5982D~ATpl~Ecommon~Scontent.html"target="_blank">FAZ</a><br />
Bericht auf <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt-dieburg/messel/Das-neue-Besucherzentrum-wird-eroeffnet;art1291,1101517"target="_blank">echo-online.de</a><br />
Bericht in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/die-urpferdchen-laufen-sehen--34829214.html"target="_blank">Badischen Zeitung</a><br />
Bericht auf <a href="http://www.focus.de/kultur/diverses/wissenschaft-grube-messel-oeffnet-besucherzentrum_aid_545584.html"target="_blank">focus.de</a><br />
Bericht auf <a href="http://german-architects.com/projects/projects_detail/24138"target="_blank">german-architects.de</a><br />
Fernsehbeitrag <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5850914"target="_blank">ARD</a><br />
Fernsehbeitrag <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1123094/Grube-Messel-Blick-in-d#/beitrag/video/1123094/Grube-Messel-Blick-in-die-Urzeit"target="_blank">ZDF</a><br />
Fernsehbeitrag <a href="http://www.rtl-hessen.de/videos.php?video=11204&#038;kategorie=1&#038;PHPSESSID=ik73un"target="_blank">RTL</a></p>
<blockquote><p>
<strong>Grube Messel — Besucherinformationszentrum</strong><br />
Eröffnung: 26. August 2010</p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
<a href="http://www.hessen.de/"target="_blank">Land Hessen (D)</a><br />
<a href="http://www.hmwk.hessen.de/"target="_blank">Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst</a><br />
<a href="http://www.hbm.hessen.de/"target="_blank">Hessisches Baumanagement</a><br />
<a href="http://www.grube-messel.de"target="_blank">Welterbe Grube Messel gGmbH</a> </p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.holzerkobler.ch/"target="_blank">Holzer Kobler Architekturen, Zürich</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption und Planung der Medieninstallationen<br />
und des Architektur- und Vitrinenlichts in den öffentlichen Bereichen</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
360° Projektion<br />
Multimedialer Regenwald<br />
Dynamisch illuminierter Leuchtkasten<br />
Videoscreens<br />
Interaktive Medienstationen</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.landaukindelbacher.com/"target="_blank">Landau + Kindelbacher</a>, München, Architektur<br />
<a href="http://www.holzerkobler.ch/"target="_blank">Holzer Kobler Architekturen</a>, Zürich, (Auftraggeber), Gesamtszenografie, Ausstellungsarchitektur und Interior Design<br />
<a href="http://www.visualdope.com/index.php?article_id=17"target="_blank">Visual Dope AG</a>, Zürich, Illustration, Grafik und Signaletik<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Basel, Inhalte und Realisation der Medieninstallationen &#8216;360°Projektion&#8217; und &#8216;Multimedialer Regenwald&#8217;<br />
<a href="http://www.ict.de/"target="_blank">ict AG</a>, Kohlberg, Realisierung der Medienstationen Standard, Steuerung und Kino<br />
<a href="http://www.mkt-ag.de/"target="_blank">MKT AG</a>, Olching, Realisierung des Leuchtkastens<br />
<a href="http://www.kontrastfilm.de/"target="_blank">Kontrastfilm</a>, Mainz, Drehbuch und Produktion des Kinofilms </p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
3 Jahre</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0050.PNG" alt="Grube Messel — Besucherinformationszentrum" /><br />
Grube Messel — Besucherinformationszentrum</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0065.PNG" alt="Dynamisch illuminierter Leuchtkasten" /><br />
Dynamisch illuminierter Leuchtkasten</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0136.PNG" alt="Filmstation" /><br />
Filmstation</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0179.PNG" alt="360° Projektion" /><br />
360° Projektion</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0115.PNG" alt="Multimedialer Regenwald" /><br />
Multimedialer Regenwald</p>
[See post to watch Flash video]Fernsehbeitrag Sat1</p>
[See post to watch Flash video]Fernsehbeitrag Hessischer Rundfunk</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CityGate Basel — Signaletik für Gruner AG</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/citygate-%e2%80%93-signaletik-fur-gruner/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem ersten Gebäude von Diener und Diener auf dem neuen Areal CityGate in Basel hat die Firma Gruner AG ihre Büroräume eingerichtet. iart interactive hat das Konzept für die Signaletik der Räume erarbeitet und es daraufhin umgesetzt.
Das Konzept beinhaltete die Beschriftung von Büroräumen und Sitzungszimmern sowie besondere Orientierungs- und Identifikationselemente. Im Empfangsbereich im Erdgeschoss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/117_thum_citygate_gruner_12.jpg" alt="" title="CityGate Basel — Signaletik für Gruner AG 2010" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />In dem ersten Gebäude von Diener und Diener auf dem neuen Areal CityGate in Basel hat die Firma Gruner AG ihre Büroräume eingerichtet. iart interactive hat das Konzept für die Signaletik der Räume erarbeitet und es daraufhin umgesetzt.</p>
<p>Das Konzept beinhaltete die Beschriftung von Büroräumen und Sitzungszimmern sowie besondere Orientierungs- und Identifikationselemente. Im Empfangsbereich im Erdgeschoss werden die Geschichte, Meilensteine und Projekte von Gruner auf einer Plexiglasscheibe mit eingelassenem Bildschirm grafisch dargestellt. <span id="more-3371"></span></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110329_citygate_gruner_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p>
<strong>CityGate Basel — Signaletik für Gruner AG </strong></p>
<p><strong>Kunde und Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.gruner.ch/gruner/home"target="_blank">Gruner AG, Basel</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Planung und Realisierung der Signaletik</p>
<p><strong>Medien und Inhalte</strong><br />
Dach- und Zugangsbeschriftung<br />
Beschriftung der Büroräume<br />
Grafische und mediale Orientierungs- und Identifikationselemente</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.dienerdiener.ch/"target="_blank">Diener und Diener Architekten</a>, Architektur<br />
<a href="http://www.westiform.com/www/index2.cfm?CFID=1136648&#038;CFTOKEN=61512943"target="_blank">Westiform AG</a>, Ausführung der Dachbeschriftung<br />
<a href="http://www.speckertklein.org/shop/"target="_blank">Speckert und Klein AG</a>, Ausführung der Beschriftung</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
6 Monate</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_330_citygate_gruner_11.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="330" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_368_citygate_gruner_8.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="368" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_gruner_2.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_368_citygate_gruner_12.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="368" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_436_citygate_gruner_10.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="436" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CityGate Basel — Arealbeschriftung</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/citygate-%e2%80%93-arealbeschriftung/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/citygate-%e2%80%93-arealbeschriftung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem neuen Areal CityGate — zwischen Bahnhof SBB und St. Jakob-Park in Basel gelegen — entstehen vier Gebäude, die alle für Gewerbezwecke genutzt werden. Zwei Gebäude wurde von Diener und Diener entworfen, eines von Herzog und de Meuron und eines von Luca Selva. Die Bauarbeiten werden entsprechend der Nachfrage in mehreren Etappen vollzogen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/177_thumb_citygate_parking_6.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />Auf dem neuen Areal CityGate — zwischen Bahnhof SBB und St. Jakob-Park in Basel gelegen — entstehen vier Gebäude, die alle für Gewerbezwecke genutzt werden. Zwei Gebäude wurde von Diener und Diener entworfen, eines von Herzog und de Meuron und eines von Luca Selva. Die Bauarbeiten werden entsprechend der Nachfrage in mehreren Etappen vollzogen. Der erste Bau von Diener und Diener wurde im April 2010 eröffnet.<span id="more-3369"></span></p>
<p>iart interactive hat das Konzept für die Signaletik des Areals erarbeitet und war für dessen Ausführung verantwortlich. Es entstanden Beschriftungen zur Orientierung in der Tiefgarage und den Gebäuden, Leuchtschriften auf den Dächern und Stelen zur Veranschaulichung der Bauvorhaben. </p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110607_citygate_areal_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p>
<strong>CityGate Basel — Arealbeschriftung</strong></p>
<p><strong>Bauherr</strong><br />
<a href="http://www.blpk.ch/index.html"target="_blank">Basellandschaftliche Pensionskasse</a></p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.techdata.ch/Pages/Start.aspx?corpregionid=11&#038;Culture=de-CH"target="_blank">Techdata</a> als Bauherrenvertretung</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Planung und Realisierung der Signaletik</p>
<p><strong>Medien und Inhalt</strong><br />
Orientierungs-, Leitsystem Tiefgarage<br />
Beschriftungen Dachmarke<br />
Dachleuchtschriften<br />
Orientierungsystem Areal</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.dienerdiener.ch/"target="_blank">Diener + Diener</a>, Architektur<br />
<a href="http://www.swiss-architects.com/august-kuenzel/"target="_blank">August Künzel</a>, Landschaftsarchitektur<br />
<a href="http://www.westiform.com/www/index2.cfm?CFID=1136648&#038;CFTOKEN=61512943"target="_blank">Westiform</a>, Ausführung Dachleuchtschriften und Arealstelen<br />
<a href="http://www.speckertklein.org/shop/"target="_blank">Speckert + Klein</a>,  Ausführung Beschriftungen</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1 Jahr</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_parking_1.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_parking_2.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_parking_3.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_parking_6.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VitraHaus — Der Neue Showroom</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/vitrahaus-%e2%80%93-der-neue-showroom/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/vitrahaus-%e2%80%93-der-neue-showroom/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen, von Herzog und de Meuron entworfenen VitraHaus werden die Produkte der Vitra Wohnmöbelkollektion in unterschiedlichen Gruppierungen pro Ausstellungsbereich — in so genannten Collagen — präsentiert. In jedem Bereich sind ein oder mehrere Infoterminals aufgestellt. Insgesamt sind rund 25 Terminals im Haus verteilt; in den Showrooms und im Shop. Das Konzept zu den Terminals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/p1010048_thumb.JPG" alt="" title="VitraHaus" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />Im neuen, von Herzog und de Meuron entworfenen VitraHaus werden die Produkte der Vitra Wohnmöbelkollektion in unterschiedlichen Gruppierungen pro Ausstellungsbereich — in so genannten Collagen — präsentiert. In jedem Bereich sind ein oder mehrere Infoterminals aufgestellt. Insgesamt sind rund 25 Terminals im Haus verteilt; in den Showrooms und im Shop. Das Konzept zu den Terminals wurde von Vitra und iart interactive gemeinsam entwickelt. Für die Ausführung der Terminal-Hardware, für die Systemarchitektur, das Interaktionsdesign und das Design der Benutzeroberfläche zeichnet iart interactive verantwortlich.<br />
<span id="more-3493"></span></p>
<p>Am Eingang erhalten die Kunden je eine RFID-Karte, den so genannten VitraHaus-Key. Durch die Eingabe der persönlichen Landeszugehörigkeit und Sprache wird der Key personalisiert. Während des Besuchs dient er zur Anmeldung an den Terminals bzw. zur Informationsabfrage. Bei der Anmeldung mit dem Key sind die Ausstellungsstücke schon auf der Startoberfläche dargestellt. Ist die Anmeldung erfolgt, gelangen die Kunden durch Berührung einer der Abbildungen auf dem Touchscreen zu einer zweiten Interaktionsebene und erhalten Informationen zu dem angewählten Möbel: Das Möbel erscheint in allen verfügbaren Varianten, mit zugehörigem Preis und Designer. Auf derselben Ebene kann auf den digitalen Vitra-Gesamtkatalog zugegriffen werden, der das gesamte Vitra-Angebot und dazugehörige Informationen enthält. Denn die Terminals sind direkt an die Vitra IT-Infrastruktur und Geschäftsprozesse angebunden, und die Inhalte werden automatisch aus der Vitra-Produktdatenbank generiert. </p>
<p>Durch die Anmeldung mit dem personalisierten Key erhalten die Kunden Angaben zu Preisen, Farben- und Stoffauswahl, Erhältlichkeit und Designer automatisch in der eigenen Sprache und für das gewählte Land. Sollten sie während des Besuchs Informationen zu den Möbeln in einem anderen Land wünschen, verhilft ihnen das Personal bei der Anpassung ihres Keys zu einer neuen Landeszuordnung. Um die Änderung vorzunehmen, muss sich das Personal mit einem speziellen Key zusammen mit dem Kunden am Terminal anmelden. </p>
<p>Favorisierte Produkte können per Mausklick in die persönliche Wunschliste eingefügt werden. Anschliessend lässt sich die Liste per Mail nach hause schicken oder beim Berater zur Bestellung von Produkten abrufen und weiter an einen Händler verschicken.</p>
<p>Mit Hilfe des Keys kann das Personal auch die Auswahl auf dem Terminal ändern, z. B. um sie an veränderte Ausstellungssituationen anzupassen. Nach der Anmeldung mit der Personalkarte, lassen sich die Möbelstücke leicht austauschen, ergänzen, reduzieren und neu anordnen.</p>
<p>Neben den Terminals bietet das VitraHaus zwei weitere Interaktionsmedien, die von iart interactive realisiert wurden: den &#8216;Photo Corner&#8217; und die &#8216;Library&#8217;. An beiden meldet sich der Kunde vor Beginn der Interaktion mit dem personalisierten VitraHaus-Key an. </p>
<p>Der Photo Corner hat sich bereits als Highlight der Ausstellung herausgestellt. Hier können sich die Besucher in die Sitzskulptur &#8216;La Chaise&#8217; von Charles und Ray Eames niederlassen, Fotos von sich aufnehmen und diese an Freunde oder sich selbst verschicken. Dabei entstehen Schwarz-Weiss-Fotos im Stil von Porträtfotos der grossen Vitra Anzeigen-Kampagne, die an der Wand des Photo Corners präsentiert werden und prominente Schauspieler, Künstler, Designer und Architekten im Eames-Sessel und auf anderen Stühlen zeigen, aufgenommen von dem Schweizer Fotografen Christian Coigny von 1987 bis 1997. Zum Photo Corner gehört eine Stele mit integriertem Monitor und Fotokamera. Wer sich, nach der Anmeldung, in &#8216;La Chaise&#8217; vor der Stele setzt und auf den zugeordneten Knopf drückt, lässt sich fotografieren und sieht bald darauf das Foto auf dem Bildschirm der Stele.  </p>
<p>Die Library ist mit einem Vitra Bürosystem-Modul (bestehend aus einem länglichen Tisch mit integrierten Monitoren und Bücherregalen) ausgestattet. Hier können sich die Besucher in ein umfangreiches Archiv mit Informationen, Bildern und Filmen zu Design und Architektur vertiefen, über die digitale Datenbank oder über die ausgestellten Bücher.</p>
<p>Durch den Gebrauch der Keys erhält das VitraHaus auch wertvolle Informationen zum Besucherverhalten bzw. zu den Präferenzen der Besucher: z. B. welche Möbelstücke in welchen Varianten am beliebtesten sind.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110327_373_epi_vitra_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung als pdf</a></p>
<p>Bericht auf <a href="http://www.page-online.de/emag/kreation/artikel/moebelkataloge_werden_flexibel_einblick_ins_neue_vitrahaus"target="_blank">PAGE Online</a> vom 24.02.10</p>
<blockquote><p><strong>VitraHaus — Der Neue Showroom</strong><br />
Dauerausstellung, Eröffnung: März 2010</p>
<p><strong>Kunde/Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.vitra.com/de-ch/"target="_blank">Vitra AG</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Medienkonzeption und -planung<br />
Hardwarelieferung und -montage<br />
Interaktionsdesign<br />
Gestaltung Benutzeroberfläche<br />
Front-, Backendprogrammierung</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Digitaler Produktkatalog (EPI)<br />
Fotostele<br />
Digital Library<br />
Welcome Screen</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Programmierung, Hardware<br />
<a href="http://www.customfuture.com/"target="_blank">customfuture SA</a>, Systemarchitektur</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1 Jahr</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550x367_vitraterminal_P1010080.JPG" alt="Terminal Vitra-Katalog" "title="Interaktion an einem der Terminals"/><br />
Interaktion an einem der Terminals</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550x367_vitraterminal_P1010083.JPG" alt="Terminal Vitra-Katalog" "title="Auswahl aus einem Setting"/><br />
Auswahl aus einem Setting</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_vitra_p1040600.jpg" alt="Terminal Vitra-Katalog" "title="Interface der zweiten Ebene"/><br />
Interface der zweiten Ebene</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550x355_photocorner_P1010075_b.JPG" alt="Vitra Photo Corner" "title="Fotoshooting in 'La Chaise'"/><br />
Fotoshooting in &#8216;La Chaise&#8217;</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550x355_photocorner_P1010071_b.JPG" alt="Vitra Photo Corner" "title="Das Foto von 'La Chaise' aus gesehen"/><br />
Das Foto von &#8216;La Chaise&#8217; aus gesehen</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_vitra_p1040715.jpg" alt="Vitra Photo Corner" "title="Ergebnis eines Fotoshootings in 'La Chaise'"/><br />
Ergebnis eines Fotoshootings in &#8216;La Chaise&#8217; zum Versenden per E-Mail</p>
[See post to watch Flash video]
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerücht — Wechselausstellung Museum für Kommunikation Bern</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/sonderausstellung-geruchte-im-museum-fur-kommunikationtemporary-exhibition-rumours-at-museum-of-communication/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/sonderausstellung-geruchte-im-museum-fur-kommunikationtemporary-exhibition-rumours-at-museum-of-communication/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Wechselausstellung &#8216;Gerücht&#8217; im Museum für Kommunikation in Bern ging es um Gerüchte in allen Formen und Lebenslagen, die über unterschiedliche Kanäle und Medien verbreitet werden. Zum Teil wurden die Gerüchte durch die Besucherinnen und Besucher selbst in die Welt gesetzt. iart hat zwei Installationen beigetragen: einen &#8216;Flüsterwald&#8217;, aus dem 74 thematisch zugeordnete Gerüchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-652" title="Wechselausstellung 'Gerücht' im Museum für Kommunikation in Bern" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/mfk_thumbDSCN2913.jpg" alt="" width="177" height="56" />In der Wechselausstellung &#8216;Gerücht&#8217; im Museum für Kommunikation in Bern ging es um Gerüchte in allen Formen und Lebenslagen, die über unterschiedliche Kanäle und Medien verbreitet werden. Zum Teil wurden die Gerüchte durch die Besucherinnen und Besucher selbst in die Welt gesetzt. iart hat zwei Installationen beigetragen: einen &#8216;Flüsterwald&#8217;, aus dem 74 thematisch zugeordnete Gerüchte im Flüsterton nach aussen drangen, eine rätselhafte Stimmung erzeugten und die Besucher zu sich lockten. Zudem eine Pepper&#8217;s-Ghost-Installation mit einem kleinen &#8216;Gerüchteagenten&#8217;, der in seiner &#8216;Puppenstuben-Agentur&#8217; an einem realen Miniaturtisch sass und auf sich aufmerksam machte. Er sprach die Besucher direkt an, rief sie zu sich, verwickelte sie in Gespräche und versuchte ihnen Gerüchte zu entlocken.<br />
<span id="more-3068"></span><br />
Ermöglicht wurde der direkte Austausch durch einen Schauspieler, der sich real in einer versteckten Blackbox befand. Er sass an einem schwarzen Tisch vor einer HD Videokamera, deren Aufnahmen in Echtzeit in den ausgestellten Miniaturraum übertragen wurden. Vor sich auf drei Bildschirmen sah er sich selbst in Aktion, den Ausstellungsraum und die Besucher, die sich auf den Miniaturraum zu bewegten. So hatte er immer im Blick, ob er sich selbst richtig im Raum positionierte und wo sich die Besucher befanden. Die Besucher sahen diese Hilfsgeräte nicht, sondern erblickten nur den Schauspieler als virtuelle Figur am realen kleinen Schreibtisch sitzen, telefonieren, recherchieren und auf sie zu kommen. Sie konnten sich mit ihm uneingeschränkt unterhalten, nichts war vorgegeben. </p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110322_mfK_geruecht_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/Das Magazin_16.2010.pdf"target="_blank">Ein Tag im Leben einer Gerüchteagentin. Artikel in: Das Magazin 16/2010</a></p>
<blockquote><p><strong>Gerücht — Wechselausstellung Museum für Kommunikation Bern</strong><br />
Wechselausstellung, Dauer: 16.Oktober 2009 bis 04. Juli 2010 im Museum für Kommunikation in Bern, 01. Februar 2010 bis 27. Februar 2011 im Museum für Kommunikation in Berlin </p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
<a href="http://www.mfk.ch/"target="_blank">Museum für Kommunikation Bern</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Planung der Medieninstallationen</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Audio-Installation mit 74 Lautsprechern<br />
Pepper&#8217;s Ghost-Installation mit Bluebox</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.holzerkobler.ch/index.php?title=news&#038;lang=de"target="_blank">Holzer Kobler Architekturen GmbH</a>, Ausstellungsgestaltung<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Realisierung und Aufbau</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
3 Monate</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
200 m2</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1736" title="Pepper's-Ghost-Installation" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/geruechte_1_1040057_550_367.jpg" alt="geruechte_1_1040057_550_367.jpg" width="550" height="367" /><br />
Pepper&#8217;s Ghost im Gespräch</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1736" title="Pepper's-Ghost-Installation" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/geruechte2_1040047_550_367.jpg" alt="geruechte2_1040047_550_367.jpg" width="550" height="367" /><br />
&#8220;Wir haben noch zehn Minuten, das Museum schliesst erst um fünf.&#8221;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1736" title="Pepper's-Ghost-Installation" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/geruechte4_1040031_550_367.jpg" alt="geruechte4_1040031_550_367.jpg" width="550" height="367" /><br />
&#8220;Er ist ganz weit gesprungen, schau&#8230;so.&#8221;</p>
[See post to watch Flash video]
]]></content:encoded>
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		</item>
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