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	<title>iart interactive ag &#187; bis 2003</title>
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	<description>Media, Art and Technology</description>
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		<title>Instant City — Interaktive Kunstinstallation</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[Medientisch Instant City]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8216;instant city&#8217; ist eine Medienkunstinstallation, deren Licht und Klang sich interaktiv verändern lassen. Beeinflusst durch das Versetzen der kleinen rechteckigen Glassbausteine, die den Spielern als Bausteine für &#8216;Fantasiestädte&#8217; dienen, werden musikalische Kompositionen neu kombiniert. Mittels Interface-Elektronik entwickelte iart die Sensortechnik für den interaktiven Tisch.
  

Den Künstlern Sibylle Hauert und Daniel Reichmuth ist es gelungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-502" title="vogelpersp2" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vogelpersp2-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" />&#8216;instant city&#8217; ist eine Medienkunstinstallation, deren Licht und Klang sich interaktiv verändern lassen. Beeinflusst durch das Versetzen der kleinen rechteckigen Glassbausteine, die den Spielern als Bausteine für &#8216;Fantasiestädte&#8217; dienen, werden musikalische Kompositionen neu kombiniert. Mittels Interface-Elektronik entwickelte iart die Sensortechnik für den interaktiven Tisch.<br />
 <span id="more-116"></span> </p>
<p>
Den Künstlern Sibylle Hauert und Daniel Reichmuth ist es gelungen, Gesellschaftsspiel, Computerspiel, Baukasten, Leuchtkörper, Musikinstrument und vieles andere mehr in einer Installation zu vereinen.</p>
<p><a href="http://instantcity.ch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/instantcity.ch/?referer=');">instant city</a></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-502" title="vogelpersp2" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vogelpersp2.jpg" alt="" width="550" height="440" /></p>
<p><img title="diagonal" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/diagonal.jpg" alt="INSTANT CITY" width="550" height="610" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ebisquare — Einkaufs- und Erlebniszentrum</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebniswelt Ebisquare]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Auftrag der Schindler Management AG entwickelte iart als Teil des Projektteams &#8216;Spot&#8217; die Projektionssteuerungen und Informationssysteme für die von Holzer Kobler Architekturen gestaltete Erlebniswelt Ebisquare. Den Besucherinnen und Besuchern des geplanten Freizeit- und Erlebniszentrums &#8216;Ebisquare&#8217; sollte die Schweiz in all ihrer Vielfalt, Schönheit und &#8216;Exotik&#8217; vor Augen geführt werden. Sie sollten sich durch computeranimierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/ebisquare_0002-177x56.jpg" alt="" title="ebisquare_0002" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-876" />Im Auftrag der Schindler Management AG entwickelte iart als Teil des Projektteams &#8216;Spot&#8217; die Projektionssteuerungen und Informationssysteme für die von <a href="http://www.holzerkobler.ch/" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.holzerkobler.ch/?referer=');">Holzer Kobler Architekturen</a> gestaltete Erlebniswelt Ebisquare. Den Besucherinnen und Besuchern des geplanten Freizeit- und Erlebniszentrums &#8216;Ebisquare&#8217; sollte die Schweiz in all ihrer Vielfalt, Schönheit und &#8216;Exotik&#8217; vor Augen geführt werden. Sie sollten sich durch computeranimierte Landschaften bewegen, verschiedene Naturtypen erleben, die Einkaufsmöglichkeiten oder Kultur- und Freizeitangebote nutzen können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alfresco — Interaktives Videofresco</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktives Videofresco]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Gestaltung Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Tweaklab AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Museum für Gestaltung Basel erstellte iart zusammen mit der Tweaklab AG die interaktive Steuerung der Mehrkanal-Videoinstallation.



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-504" title="alfresco_02" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/alfresco_02-177x56.jpg" alt="alfresco" width="177" height="56" />Für das Museum für Gestaltung Basel erstellte iart zusammen mit der Tweaklab AG die interaktive Steuerung der Mehrkanal-Videoinstallation.</p>
<p><span id="more-117"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-505" title="alfresco_11" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/alfresco_11.jpg" alt="alfresco" width="550" height="411" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-504" title="alfresco_02" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/alfresco_02.jpg" alt="alfresco" width="550" height="406" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Museum für Kommunikation Bern — Die Dauerausstellung &#8216;nah und fern&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[Museum für Kommunikation in Bern]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation in Bern entwickelte iart in Zusammenarbeit mit &#8216;element design&#8217; und &#8216;point de vue&#8217; eine adaptive Museumstechnik. 
In der Ausstellung helfen die Medien, Kommunikationszusammenhänge und Kommunikationsarten zu veranschaulichen und erfahrbar zu machen. Beispielsweise steht der Besucher einer virtuellen Person gegenüber und kann durch die Wahl verschiedener Fragen unterschiedliche Reaktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-511" title="6_dscn8130" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/6_dscn8130-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" />Für die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation in Bern entwickelte iart in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.elementdesign.ch" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.elementdesign.ch?referer=');">&#8216;element design&#8217;</a> und <a href="http://www.pointdevue.ch" target="_blank" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.pointdevue.ch?referer=');">&#8216;point de vue&#8217;</a> eine adaptive Museumstechnik. <span id="more-114"></span></p>
<p>In der Ausstellung helfen die Medien, Kommunikationszusammenhänge und Kommunikationsarten zu veranschaulichen und erfahrbar zu machen. Beispielsweise steht der Besucher einer virtuellen Person gegenüber und kann durch die Wahl verschiedener Fragen unterschiedliche Reaktionen bei ihr hervorrufen. Oder der Besucher setzt sich auf ein Sofa und unterhält sich mit einer zweiten Person, die neben ihm auf dem Sofa sitzt. Anwesend ist sie aber nur virtuell auf dem Bildschirm vor ihm. In Wirklichkeit sitzt sie in einem anderen Raum. Die Kommunikation beziehungsweise virtuelle Präsenz findet also in verschiedenen Räumen, aber in der gleichen Zeit statt. Der Audioguide diente zur Vertiefung der Informationen und zur Übersetzung der Ausstellungsinhalte. iart zeichnet verantwortlich für die Konzeption, Entwicklung sowie Umsetzung des technischen Teils der interaktiven Ausstellung.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110322_Mfk_Dauerausstellung_2003_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>Museum für Kommunikation, Bern</strong><br />
Dauerausstellung, Eröffnung: Juni 2003</p>
<p><strong>Kunde / Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.mfk.ch/"target="_blank">Museum für Kommunikation, Bern</a><br />
Schweizerische Stiftung für die Geschichte der Post und Telekommunikation, Bern</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzept, Planung und Realisierung der Medien</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Interaktive Bildschirminstallationen<br />
Blackbox-Installation<br />
Bluebox-Installation<br />
Projektionen<br />
Raumklang<br />
Ausstellungslicht<br />
200 Audioguides, basierend auf Toshiba Pocket PCs e740</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/element-design-architektur-und-ausstellungsgestaltung/"target="_blank">element design GmbH</a>, Szenografie<br />
<a href="http://www.pointdevue.ch/"target="_blank">point de vue</a>, Audiovisuelle Produktionen</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
2 Jahre</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
1000 m2</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-506" title="1_wearable" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/1_wearable.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p>Im ersten Ausstellungsbereich: Installation &#8216;Generationen&#8217;.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-508" title="3_dscn8063" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/3_dscn8063.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p>Ausstellungsbereich &#8216;Post&#8217; mit einer Zeitachse zur Entwicklung des Postwesens.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-509" title="4_dscn8104" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/4_dscn8104.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p>Ausstellungsbereich &#8216;Telefonie&#8217;.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-510" title="Museum fuer Kommunikation" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/5_mfk_blackbox.jpg" alt="" width="550" height="368" /></p>
<p>Videoinstallation &#8216;Magic Blackbox&#8217;. </p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-511" title="6_dscn8130" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/6_dscn8130.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p>Ausstellungsbereich zu den Medien Radio und Fernsehen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-512" title="7_dscn8142" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/7_dscn8142.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p>Ausstellungsbereich zu Hyper-Medien.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-513" title="8_dscn9285-blackbox" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/8_dscn9285-blackbox.jpg" alt="" width="550" height="405" /></p>
<p>Bau der Installation &#8216;Magic Blackbox&#8217;.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>in vain — Videobühnenbild</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/in-vrain-videobuhnenbild/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[in vain]]></category>

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		<description><![CDATA[iart war für die technische Planung und Umsetzung des Multiscreen-Videobühnenbilds &#8216;in vain&#8217; verantwortlich, das der Künstler Olaf Nicolai für das Theater Basel konzipierte. 



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vain007_g1-177x56.jpg" alt="" title="theater basel &quot;in vain&quot;" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-874" />iart war für die technische Planung und Umsetzung des Multiscreen-Videobühnenbilds &#8216;in vain&#8217; verantwortlich, das der Künstler Olaf Nicolai für das Theater Basel konzipierte. <span id="more-119"></span></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vain007_g.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-178" title="theater basel \" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vain007_g.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vain005_g.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-176" title="theater basel \" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vain005_g.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vain002_g.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-173" title="theater basel \" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/vain002_g.jpg" alt="" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>10 + 5 = Gott — Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/10-5-gott/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[10+5=Gott]]></category>
		<category><![CDATA[2003]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Ausstellung &#8216;10 + 5 = Gott&#8217; im Jüdischen Museum in Berlin entwickelte iart zusammen mit d-case Zürich das Konzept der Ausstellungsmedien. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/107-0752_img-177x56.jpg" alt="" title="107-0752_img" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-886" />Für die Ausstellung &#8216;10 + 5 = Gott&#8217; im Jüdischen Museum in Berlin entwickelte iart zusammen mit d-case Zürich das Konzept der Ausstellungsmedien. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>stadtlicht — Farb-Licht-Gestaltung zweier Hochhäuser</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/stadtlicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
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		<description><![CDATA[Für zwei Hochhäuser der Christoph Merian Stiftung hat iart die Farb-Licht-Gestaltung realisiert. Die oberste Fensterreihen der Gebäude wurden hinterleuchtet, sodass sich je ein durchgehendes farbig leuchtendes &#8220;Band&#8221; bildete. Je nach Jahreszeit und Internet-Aktivität der Basler ändert sich dessen Farbe. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/52009-177x56.jpg" alt="" title="52009" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-891" />Für zwei Hochhäuser der Christoph Merian Stiftung hat iart die Farb-Licht-Gestaltung realisiert. Die oberste Fensterreihen der Gebäude wurden hinterleuchtet, sodass sich je ein durchgehendes farbig leuchtendes &#8220;Band&#8221; bildete. Je nach Jahreszeit und Internet-Aktivität der Basler ändert sich dessen Farbe. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Expo.02 Arteplage Murten — 360°-Projektion</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/expo02-arteplage-murten/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
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		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Expo.02 Arteplage Murten]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Landesausstellung Expo.02 realisierte iart zusammen mit der Gruppe Panorama2000 das Panorama &#8216;Schweiz Version 2.1&#8242; im Kubus von Jean Nouvel: eine 360°-Projektion von 23 Metern Durchmesser und 7 Metern Höhe, die hochauflösende digitale Bilder in Echtzeit darstellte. Mit wohlbekannten bis gänzlich unbekannten Bildern der Schweiz lotete die Gruppe Begriffe wie Realität, Identität, Zugehörigkeitsgefühl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-500" title="2_62_" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/2_62_-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" />Anlässlich der Landesausstellung Expo.02 realisierte iart zusammen mit der Gruppe Panorama2000 das Panorama &#8216;Schweiz Version 2.1&#8242; im Kubus von Jean Nouvel: eine 360°-Projektion von 23 Metern Durchmesser und 7 Metern Höhe, die hochauflösende digitale Bilder in Echtzeit darstellte. Mit wohlbekannten bis gänzlich unbekannten Bildern der Schweiz lotete die Gruppe Begriffe wie Realität, Identität, Zugehörigkeitsgefühl und Heimat aus. So wurden die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch Zeiten, Geographien, Geschichten und Mythen des Landes mitgenommen. <span id="more-4"></span></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110323_expo02_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung als pdf</a></p>
<blockquote><p><strong>Expo.02 Arteplage Murten — 360°-Projektion</strong><br />
Temporäre Ausstellung: 15. Mai bis 20. Oktober 2002</p>
<p><strong>Kundin</strong><br />
Expo.02, 6. Schweizerische Landesausstellung</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Planung und Realisierung der 360° Projektion</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
360° Projektion, realisiert mit 10 computergesteuerten Projektoren </p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
Gruppe Panorama2000: Ursula Freiburghaus, Christoph van den Berg, Monica Studer, Claudia Müller, Julia Müller, Andreas Reuter, Dominique Salathé, <a href="http://www.iart.ch/archives/tag/valentin-spiess">Valentin Spiess</a>, Volker Trommsdorff, Emanuel Tschumi</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
6 Monate</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
700 m2</p></blockquote>
[See post to watch Flash video]
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-499" title="1_pano_06" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/1_pano_06.jpg" alt="" width="550" height="384" /></p>
<p>Der Monolit von Jean Nouvel inmitten des Murtensees war mit dem Schiff erreichbar.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-500" title="2_62_" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/2_62_.jpg" alt="" width="550" height="424" /></p>
<p>Die präsentierten Bildwelten veränderten sich kontinuierlich.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-501" title="3_dscn0594-600x450" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/3_dscn0594-600x450.jpg" alt="" width="550" height="412" /></p>
<p>Die Bilderfolge wurde von 10 computergesteuerten Projektoren auf die 360°-Wand projiziert.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sich selber im dunkeln sehen — Video-Installation</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/biennale-sao-paulo/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2002]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Hilfe von digitaler Videotechnik wird dem Betrachter die Welt der Blinden näher gebracht.
Walter Riedweg, Maurizio Dias für die Biennale Sao Paulo
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Hilfe von digitaler Videotechnik wird dem Betrachter die Welt der Blinden näher gebracht.<span id="more-120"></span></p>
<p>Walter Riedweg, Maurizio Dias für die Biennale Sao Paulo</p>
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		<title>LIKLAK — Lichtkubus zur Übertragung von Kurznachrichten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 14:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[bis 2003]]></category>
		<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[iartTV]]></category>
		<category><![CDATA[LIKLAK]]></category>

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		<description><![CDATA[LIKLAK war ein erleuchteter Kubus von Claude Hidber, der durch das Zusenden von Handy-Kurznachrichten bespielt werden konnte. Die Nachricht erschien als grosse Laufschrift auf umgebungssensiblem FL-Licht.  
Projektbeschreibung zum Herunterladen
LIKLAK — Lichtkubus zur Übertragung von Kurznachrichten
von Claude Hidber, Diplomarbeit am Hyperwerk, Basel
Diverse Präsentationen an verschiedenen Orten
Kunde/Auftraggeber
Claude Hidber
Leistungen iart
Entwicklung und Programmierung des interaktiven Kubus&#8217;
Medien
LED Laufband
Mikrocontroller
SMS-Interface
Projektdauer
6 Monate
[See [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-569" title="liklak" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/liklak-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" />LIKLAK war ein erleuchteter Kubus von Claude Hidber, der durch das Zusenden von Handy-Kurznachrichten bespielt werden konnte. Die Nachricht erschien als grosse Laufschrift auf umgebungssensiblem FL-Licht.  <span id="more-127"></span></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/101005_liklak_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>LIKLAK — Lichtkubus zur Übertragung von Kurznachrichten</strong><br />
von Claude Hidber, Diplomarbeit am Hyperwerk, Basel<br />
Diverse Präsentationen an verschiedenen Orten</p>
<p><strong>Kunde/Auftraggeber</strong><br />
Claude Hidber</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Entwicklung und Programmierung des interaktiven Kubus&#8217;</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
LED Laufband<br />
Mikrocontroller<br />
SMS-Interface</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
6 Monate</p></blockquote>
[See post to watch Flash video]
<p>Für <a href="http://www.fhnw.ch/hgk/ihw" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.fhnw.ch/hgk/ihw?referer=');">Institut HyperWerk</a>, Basel (Hochschule für Gestaltung und Kunst, Fachhochschule Nordwestschweiz)</p>
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