Instant City — Interaktive Kunstinstallation
‘instant city’ ist eine Medienkunstinstallation, deren Licht und Klang sich interaktiv verändern lassen. Beeinflusst durch das Versetzen der kleinen rechteckigen Glassbausteine, die den Spielern als Bausteine für ‘Fantasiestädte’ dienen, werden musikalische Kompositionen neu kombiniert. Mittels Interface-Elektronik entwickelte iart die Sensortechnik für den interaktiven Tisch.
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Im Auftrag der Schindler Management AG entwickelte iart als Teil des Projektteams ‘Spot’ die Projektionssteuerungen und Informationssysteme für die von
Für das Museum für Gestaltung Basel erstellte iart zusammen mit der Tweaklab AG die interaktive Steuerung der Mehrkanal-Videoinstallation.
Für die Dauerausstellung des Museums für Kommunikation in Bern entwickelte iart in Zusammenarbeit mit
iart war für die technische Planung und Umsetzung des Multiscreen-Videobühnenbilds ‘in vain’ verantwortlich, das der Künstler Olaf Nicolai für das Theater Basel konzipierte.
Für die Ausstellung ‘10 + 5 = Gott’ im Jüdischen Museum in Berlin entwickelte iart zusammen mit d-case Zürich das Konzept der Ausstellungsmedien.
Für zwei Hochhäuser der Christoph Merian Stiftung hat iart die Farb-Licht-Gestaltung realisiert. Die oberste Fensterreihen der Gebäude wurden hinterleuchtet, sodass sich je ein durchgehendes farbig leuchtendes “Band” bildete. Je nach Jahreszeit und Internet-Aktivität der Basler ändert sich dessen Farbe.
Anlässlich der Landesausstellung Expo.02 realisierte iart zusammen mit der Gruppe Panorama2000 das Panorama ‘Schweiz Version 2.1′ im Kubus von Jean Nouvel: eine 360°-Projektion von 23 Metern Durchmesser und 7 Metern Höhe, die hochauflösende digitale Bilder in Echtzeit darstellte. Mit wohlbekannten bis gänzlich unbekannten Bildern der Schweiz lotete die Gruppe Begriffe wie Realität, Identität, Zugehörigkeitsgefühl und Heimat aus. So wurden die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise durch Zeiten, Geographien, Geschichten und Mythen des Landes mitgenommen.
LIKLAK war ein erleuchteter Kubus von Claude Hidber, der durch das Zusenden von Handy-Kurznachrichten bespielt werden konnte. Die Nachricht erschien als grosse Laufschrift auf umgebungssensiblem FL-Licht.