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	<title>iart interactive ag &#187; 2010</title>
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	<description>Media, Art and Technology</description>
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			<item>
		<title>i-factory — Dauerausstellung im Verkehrshaus der Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Halle &#8216;Schifffahrt, Seilbahn und Tourismus&#8217; des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern befindet sich die neue Dauerausstellung &#8216;i-factory — Informatik begreifen&#8217;. Auf 375 Quadratmetern werden verschiedene Aspekte der Informatik anschaulich und spielerisch vermittelt: ihre Grundlagen, Bausteine und Regeln, ihre Möglichkeiten und Grenzen, mit überraschenden Anknüpfungen an alltägliche Anwendungen. iart interactive hat die medialen Vermittlungsangebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_thumb_p1060293.JPG" alt="" title="i-factory" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />In der Halle &#8216;Schifffahrt, Seilbahn und Tourismus&#8217; des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern befindet sich die neue Dauerausstellung &#8216;i-factory — Informatik begreifen&#8217;. Auf 375 Quadratmetern werden verschiedene Aspekte der Informatik anschaulich und spielerisch vermittelt: ihre Grundlagen, Bausteine und Regeln, ihre Möglichkeiten und Grenzen, mit überraschenden Anknüpfungen an alltägliche Anwendungen. iart interactive hat die medialen Vermittlungsangebote der Ausstellung in Zusammenarbeit mit SchmauderRohr geplant und realisiert. <span id="more-4795"></span></p>
<p>Vier neuartige Multiuser-Multitouch-Medientische mit eigens entwickeltem Interfacedesign und Spielen zu den wichtigsten Prinzipien der Informatik, eine Film-Wand aus 48 Bildschirmen, ein Informatik-Quiz, die Spielfigur mit Entsprechung im virtuellen &#8216;i-friend&#8217; und einen so genannten &#8216;Data Check&#8217; zur Auswertung des Besuchs und zum Vergleich mit den Aktivitäten anderer Besucher — ermöglicht durch die komplette Vernetzung aller Medien. Alle Inhalte der Ausstellung sind spielerisch angelegt. Spezifische Informationen werden nur mit Stichworten benannt und für die Nachbereitung zuhause angeboten. </p>
<p>Spielfigur wird &#8216;i-friend&#8217;</p>
<p>Ausgestattet mit je einer persönlichen Spielfigur, erhalten die Besucher Zugang zu sämtlichen interaktiven Stationen der Ausstellung sowie einen virtuellen &#8216;i-friend&#8217;, der sie durch die Ausstellung leitet und über das Internet bis nachhause begleitet: Er begrüsst sie, erklärt ihnen die Spielregeln, stellt Fragen und ermöglicht die Kontaktaufnahme mit anderen &#8216;i-friends&#8217;. Auf den eigenen &#8216;i-friend&#8217; stossen die Besucher, sobald sie ihre Spielfigur auf eine der interaktiven Stationen stellen. Kurz darauf erscheint ein virtueller Beutel, der mit thematischen &#8216;Drops&#8217; gefüllt werden kann, sobald sie angeboten werden.</p>
<p>Die &#8216;Drops&#8217; werden durch einfache Symbole unterschieden und enthalten vertiefende Informationen zu verschiedenen Themenbereichen. Wird ein &#8216;Drop&#8217; berührt, erscheinen sein Titel und das Angebot, ihn in den Beutel zu schieben. Erst zuhause kann er für die Nachbereitung geöffnet werden. So erhält der Besucher die Möglichkeit zur Vertiefung, ohne in der Ausstellung mit Informationen überladen zu werden.  </p>
<p>Die Standfläche jeder Spielfigur ist mit einem individuellen Bild (einem sogenannten &#8216;Fiducial Marker&#8217;) ausgestattet, das der Identifikation der persönlichen Spielfigur dient und das Sammeln von personalisierten Daten ermöglicht: Beispielsweise können Aufenthaltszeiten, Spielergebnisse und Klick-Frequenzen registriert und zur Auswertung eines anonymen Besucherprofils verwendet werden. </p>
<p>Am &#8216;Data Check&#8217; der Ausstellung können die persönlichen Daten eingesehen und mit den anonymen Daten anderer verglichen werden. Sofern sie vom Besucher gespeichert wurden, lassen sich dieselben Daten auch nach dem Ausstellungsbesuch auf dem Internetportal der i-factory abrufen. An derselben Station können sich die Besucher zusammen mit ihrem &#8216;i-friend&#8217; fotografieren lassen und das Foto abspeichern.</p>
<p>70 Zoll Multiuser-Medientische — in dieser Grösse erstmals mit Multitouch-Funktion (Finger Tracking und Fiducial Tracking) </p>
<p>Die vier Themeninseln zu den wichtigsten Prinzipien der Informatik (&#8217;sort and search&#8217;, &#8216;plan and control&#8217;, &#8216;programme and code&#8217;, &#8216;try and retry&#8217;) enthalten neben diversen analogen Spielen je einen 70 Zoll grossen, hochauflösenden Medientisch. </p>
<p>Schon für das Besucherzentrum des CERN in Genf hat iart interactive einen Medientisch entwickelt, an dem mehrere Besucher gleichzeitig miteinander und mit den Inhalten interagieren können. Das Neue an den Medientischen der i-factory ist die Kombination von Funktionen, die es bisher nie in einem Medientisch dieses Formats vereint gab: Einerseits können mehrere Besucher gleichzeitig daran spielen (multiuser). Gleichzeitig kann die Interaktion an jeder Stelle des Tischs sowohl über Fingerberührung (Finger Tracking) als auch über die Spielfigur (Fiducial Tracking) erfolgen. Dies wurde mit einem von iart interactive eigens entwickelten Kamerasystem ermöglicht. Zudem hat iart interactive in Zusammenarbeit mit tegoro solutions ein Framework entwickelt, das die Darstellung mehrerer Spielfelder nebeneinander ermöglicht. </p>
<p>Bei der Entwicklung der neuen Medientische wurde nicht nur die Technik perfektioniert, sondern auch besonderes Gewicht auf eine nutzerfreundliche Umsetzung der Interaktionsideen jedes einzelnen Spiels im Interaktionsdesign gelegt. Das Ergebnis ist, dass die Besucher intuitiv interagieren können, ohne von verzögerten Reaktionen oder Störungen irritiert zu werden.<br />
Eine weitere Besonderheit des neuen Medientischs ist die taktile Oberfläche: Die Interaktionsfläche ist nicht hart, wie bei den meisten Medientischen, sondern gibt bei Berührung etwas nach, sodass die Interaktion auch eine sinnliche Komponente erhält.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110329_i-factory_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>&#8216;i-factory  — Informatik begreifen&#8217; 2010 im Verkehrshaus der Schweiz, Luzern</strong><br />
Dauerausstellung, Eröffnung: 18. November 2010</p>
<p><strong>Auftraggeber und Kunde</strong><br />
<a href="http://www.verkehrshaus.ch"target="_blank">Verkehrshaus der Schweiz</a><br />
mit den Ausstellungspartnern <a href="http://www.haslerstiftung.ch/de/home"target="_blank">Hasler Stiftung</a>, <a href="http://www.johnlay.ch/deu/startseite.php"target="_blank">Panasonic / John Lay Electronics AG</a>, <a href="http://www.schmauderrohr.ch/"target="_blank">SchmauderRohr GmbH</a> und <a href="http://www.zuehlke.com/de/home/"target="_blank">Zühlke Engineering AG</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Planung und Realisierung der Medien</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Vier interaktive 70 Zoll Multiuser-Medientische mit Finger Tracking und Fiducial Tracking<br />
Neues Framework für Besucherdatenverwaltung </p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.schmauderrohr.ch/"target="_blank">SchmauderRohr GmbH</a>, Ausstellungsdesign und Inhalte<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Programmierung und Installation der Medien<br />
<a href="http://www.felixag.ch/"target="_blank">Dekorationsbau FeliX AG</a>, Aufbau der Ausstellung</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1 Jahr</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
375 m2</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_2_550_p1060670.JPG" alt="i-factory Data Check und Medientisch 'try and retry'" "title="i-factory Data Check und Medientisch 'try and retry'"/></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_550_P1060236.jpg" alt="i-factory Quiz" "title="i-factory Quiz"/></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_2_550_P1060222.jpg" alt="i-factory Medientisch" "title="i-factory Medientisch 'plan and control'"/></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_2_550_P1060293.jpg" alt="i-factory Medientisch" "title="i-factory Medientisch 'sort and search'"/></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/i-factory_550_P1060229.jpg" alt="i-factory Medientisch" "title="i-factory Medientisch 'plan and control'"/></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grube Messel — Besucherinformationszentrum</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/grube-messel-%e2%80%93-besucherinformationszentrum/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Duerscheid</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die &#8216;Grube Messel&#8217; — ein stillgelegter Tagebau im hessischen Messel — ist heute eine weltberühmte Fossilienfundstätte, Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe und von ausserordentlicher Bedeutung für die wissenschaftliche Erforschung und Auswertung der vorgeschichtlichen Funde. Mit ihren paläolontischen Sensationen wie dem zum Wahrzeichen der Grube avancierten &#8216;Urpferdchen&#8217; ist die Grube ein ständig wachsender Besuchermagnet. Für die Konzeption [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" title="Grube Messel" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/thumb_vlcsnap-2010-08-30-10h36m30s41.png" alt="" width="177" height="56" /> Die &#8216;Grube Messel&#8217; — ein stillgelegter Tagebau im hessischen Messel — ist heute eine weltberühmte Fossilienfundstätte, Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe und von ausserordentlicher Bedeutung für die wissenschaftliche Erforschung und Auswertung der vorgeschichtlichen Funde. Mit ihren paläolontischen Sensationen wie dem zum Wahrzeichen der Grube avancierten &#8216;Urpferdchen&#8217; ist die Grube ein ständig wachsender Besuchermagnet. Für die Konzeption und Planung der zahlreichen Medieninstallationen sowie des Architektur- und Vitrinenlichts in den öffentlichen Bereichen des neuen Besucherinformationszentrums zeichnet iart interactive verantwortlich.<span id="more-4057"></span></p>
<p>In dem von den Architekten Landau + Kindelbacher realisierten, spektakulären Bau, der architektonisch die Strukturen des Ölschiefers in der Fundstätte aufgreift, vermittelt die von Holzer Kobler Architekturen gestaltete Dauerausstellung &#8216;Zeit und Messel Welten&#8217; des neuen Besucherinformationszentrums faszinierende Einblicke in eine Welt längst vergangener Zeiten. Die Besucher dürfen unmittelbar eintauchen in die Schätze des Erdreichs, können in atmosphärischen Räumen fundierte Fakten und wissenschaftliche Hintergründe zur Geschichte der Grube und ihren wertvollen Fossilienfunden erfahren und auf unterhaltsame Weise die Dynamik der Welt und die treibende Kraft der Evolution erleben.</p>
<p>Beim Rundgang durch das Informationszentrum treffen die Besucher grundsätzlich auf zwei unterschiedliche Typen medialer Inszenierungen: Zum einen auf speziell entwickelte Inszenierungen wie einen dynamisch illuminierten Leuchtkasten, eine 360° Projektion und einen multimedialen Regenwald, zum anderen auf klassische Bildschirmanwendungen wie interaktive Informationsstationen, Kino oder Videostationen.</p>
<p>Dynamisch illuminierter Leuchtkasten<br />
Im Foyer des neuen Besucherinformationszentrums weckt ein aussergewöhnlicher, 5 Meter breiter und mehr als 1 Meter hoher Leuchtkasten mit einem dynamisch beleuchteten Bild die Aufmerksamkeit der Besucher: Die atmosphärisch-künstlerische Installation zeigt ein Bild des für die Grube Messel so bedeutsamen Ölschiefers. Das Bild ist auf einer Plexiglasplatte aufgezogen, durch ryhythmisches Aufleuchten wirkt es dreidimensional. In diesem pulsierenden Leuchtkörper treten die verschiedenen Ebenen und Schichten des Schiefers hervor und führen dem Betrachter die Schönheit dieses Gesteins vor Augen.</p>
<p>360° Projektion<br />
Um den Besuchern die faszinierende, aber nicht immer leicht zugängliche Geschichte der Jahrtausende alten Gesteinsschichten näher zu bringen, wurde eine 360° Projektion geschaffen, die die im Jahr 2001 tatsächlich durchgeführte Bohrung bis auf 433 Meter unter die Erde simuliert. In einem runden Raum sitzen die Besucher auf Bänken und erleben den rundum projizierten Film &#8216;2001 — Expedition Bohrloch&#8217; als spannende &#8216;Aufzugsfahrt durch die Jahrtausende bzw. Jahrmillionen in die Tiefe&#8217;. Auf der Basis von einzigartigen hochauflösende Fotoaufnahmen vermittelt die Projektion den Eindruck, man befände sich innerhalb eines Bohrkerns, und ermöglicht aussergewöhnliche Einblicke in eine Welt, die normalerweise im Verborgenen bleibt.  Die Ästhetik der Aufnahmen, die durch ihre Vergrösserung und somit Verfremdung noch gesteigert wird, lassen den Besucher atmosphärisch und inhaltlich in eine spannende und fremde Welt eintauchen. Eine statische Anzeige im Film gibt an, auf welcher Höhe die Besucher sich jeweils befinden. An vier geologisch spannenden Stellen verlangsamt sich die Fahrt, bis sie schliesslich ganz anhält. Der Film &#8216;zoomt&#8217; die Betrachter in die jeweilige Gesteinsschicht hinein und es werden weitere Details ersichtlich. Per Ton, Typografie und visuelle Effekte wird Erkenntnisreiches zu den jeweiligen Schichten vermittelt, bevor die &#8216;Fahrt in die Tiefe&#8217; weitergeht.  Angekommen auf 433 Meter unter der Erde, können die Besucher &#8216;aussteigen&#8217; und im angrenzenden Raum die originalen Bohrkerne besichtigen.</p>
<p>Multimedialer Regenwald<br />
Im &#8216;Regenwaldraum&#8217; können die Besucher mit Hilfe einer multimedialen Gesamtinszenierung erleben, wie das Leben zu einer Zeit aussah, als die &#8216;Grube Messel&#8217; noch ein Kratersee und das Urpferdchen noch keine ausgestorbene Gattung war. Der gesamte Raum ist an den Wänden mit grossflächiger Pflanzengrafik bemalt. Auf diesem Hintergrund &#8216;wandern&#8217; über verschiedene Spiegelscannersysteme bewegte Projektionen über die Wände: Abgestimmt auf einen festgelegten Tages- bzw. Nachtrhythmus sind ein Urpferdchen, ein Lemur (Halbaffe) und eine Fledermaus (bzw. ein Fledermausschwarm) zu sehen – alles Tiere, die als fossilie Exponate in der Ausstellung zu bestaunen sind und die hier als Animationen zum Leben erweckt wurden. Wechselnde Ton- und Lichtstimmungen bilden eine atmosphärische Basis,  die die  Besucher noch intensiver in die Welt eines urzeitlichen Regenwaldes eintauchen lässt. Sie strukturieren den simulierten Tagesablauf und suggerieren darüber hinaus unterschiedliche Wetterlagen. So ist im Regenwaldraum innerhalb von 6 Minuten ein kompletter Tag im Urwald zu erleben. </p>
<p>Kino<br />
In einem ca. 14minütigen Kinofilm wird den Besuchern die Geschichte der Grube Messel vom ehemaligen Tagebau bis heute in Rückblicken vermittelt. iart ist verantwortlich für die Planung des gesamten „Kinoraums“ sowie die Auslobung eines Künstlerwettbewerbs, als dessen Ergebnis der extra für das Besucherzentrum gedrehte Kinofilm steht.</p>
<p>Filmstationen<br />
An verschiedenen Orten im neuen Besucherinformationszentrum wurden Filmstationen eingerichtet, an denen wertvolle Informationen zu Ausstellungsgegenständen oder –inhalten vermittelt werden. Ein Highlight ist dabei die ‚Schaupräparation’: an einem Monitor können die Besucher via Liveübertragung das Mikroskopbild des hier arbeitenden Präparators verfolgen. Zu Zeiten, in denen kein Live-Bild erwünscht ist, wird hier ein Film der Arbeiten gezeigt.</p>
<p>Interaktive Medienstationen<br />
An diversen Touchscreens lassen sich Informationen zu den verschiedenen Exponaten und Themenwelten des neuen Besucher-Informationszentrums einfach und intuitiv abfragen. Die interaktiven Medienstationen dienen der wissenschaftlichen Erklärung und Vertiefung sowie der Vermittlung von Hintergrundwissen.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/100826_pressemitteilung_messel.pdf"target="_blank">Pressemitteilung von Holzer Kobler Architekturen zum Herunterladen</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/101215_BIZ_Grube_Messel_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<p>Berichte:<br />
Artikel auf <a href="http://www.designlines.de/praxis/Virtuelle-Zeitreise_1311591.html?source=nl"target="_blank">designlines.de</a><br />
Artikel in <a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/artikel bauwelt_messel.pdf"target="_blank"target="_blank">Bauwelt</a><br />
Bericht in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F5BB438374CCC294CC/Doc~EF4D96F39BA384A45A42B1F4F5AB5982D~ATpl~Ecommon~Scontent.html"target="_blank">FAZ</a><br />
Bericht auf <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt-dieburg/messel/Das-neue-Besucherzentrum-wird-eroeffnet;art1291,1101517"target="_blank">echo-online.de</a><br />
Bericht in der <a href="http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/die-urpferdchen-laufen-sehen--34829214.html"target="_blank">Badischen Zeitung</a><br />
Bericht auf <a href="http://www.focus.de/kultur/diverses/wissenschaft-grube-messel-oeffnet-besucherzentrum_aid_545584.html"target="_blank">focus.de</a><br />
Bericht auf <a href="http://german-architects.com/projects/projects_detail/24138"target="_blank">german-architects.de</a><br />
Fernsehbeitrag <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5850914"target="_blank">ARD</a><br />
Fernsehbeitrag <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1123094/Grube-Messel-Blick-in-d#/beitrag/video/1123094/Grube-Messel-Blick-in-die-Urzeit"target="_blank">ZDF</a><br />
Fernsehbeitrag <a href="http://www.rtl-hessen.de/videos.php?video=11204&#038;kategorie=1&#038;PHPSESSID=ik73un"target="_blank">RTL</a></p>
<blockquote><p>
<strong>Grube Messel — Besucherinformationszentrum</strong><br />
Eröffnung: 26. August 2010</p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
<a href="http://www.hessen.de/"target="_blank">Land Hessen (D)</a><br />
<a href="http://www.hmwk.hessen.de/"target="_blank">Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst</a><br />
<a href="http://www.hbm.hessen.de/"target="_blank">Hessisches Baumanagement</a><br />
<a href="http://www.grube-messel.de"target="_blank">Welterbe Grube Messel gGmbH</a> </p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.holzerkobler.ch/"target="_blank">Holzer Kobler Architekturen, Zürich</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption und Planung der Medieninstallationen<br />
und des Architektur- und Vitrinenlichts in den öffentlichen Bereichen</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
360° Projektion<br />
Multimedialer Regenwald<br />
Dynamisch illuminierter Leuchtkasten<br />
Videoscreens<br />
Interaktive Medienstationen</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.landaukindelbacher.com/"target="_blank">Landau + Kindelbacher</a>, München, Architektur<br />
<a href="http://www.holzerkobler.ch/"target="_blank">Holzer Kobler Architekturen</a>, Zürich, (Auftraggeber), Gesamtszenografie, Ausstellungsarchitektur und Interior Design<br />
<a href="http://www.visualdope.com/index.php?article_id=17"target="_blank">Visual Dope AG</a>, Zürich, Illustration, Grafik und Signaletik<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Basel, Inhalte und Realisation der Medieninstallationen &#8216;360°Projektion&#8217; und &#8216;Multimedialer Regenwald&#8217;<br />
<a href="http://www.ict.de/"target="_blank">ict AG</a>, Kohlberg, Realisierung der Medienstationen Standard, Steuerung und Kino<br />
<a href="http://www.mkt-ag.de/"target="_blank">MKT AG</a>, Olching, Realisierung des Leuchtkastens<br />
<a href="http://www.kontrastfilm.de/"target="_blank">Kontrastfilm</a>, Mainz, Drehbuch und Produktion des Kinofilms </p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
3 Jahre</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0050.PNG" alt="Grube Messel — Besucherinformationszentrum" /><br />
Grube Messel — Besucherinformationszentrum</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0065.PNG" alt="Dynamisch illuminierter Leuchtkasten" /><br />
Dynamisch illuminierter Leuchtkasten</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0136.PNG" alt="Filmstation" /><br />
Filmstation</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0179.PNG" alt="360° Projektion" /><br />
360° Projektion</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/messel_DSC_0115.PNG" alt="Multimedialer Regenwald" /><br />
Multimedialer Regenwald</p>
[See post to watch Flash video]Fernsehbeitrag Sat1</p>
[See post to watch Flash video]Fernsehbeitrag Hessischer Rundfunk</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CityGate Basel — Signaletik für Gruner AG</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/citygate-%e2%80%93-signaletik-fur-gruner/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem ersten Gebäude von Diener und Diener auf dem neuen Areal CityGate in Basel hat die Firma Gruner AG ihre Büroräume eingerichtet. iart interactive hat das Konzept für die Signaletik der Räume erarbeitet und es daraufhin umgesetzt.
Das Konzept beinhaltete die Beschriftung von Büroräumen und Sitzungszimmern sowie besondere Orientierungs- und Identifikationselemente. Im Empfangsbereich im Erdgeschoss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/117_thum_citygate_gruner_12.jpg" alt="" title="CityGate Basel — Signaletik für Gruner AG 2010" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />In dem ersten Gebäude von Diener und Diener auf dem neuen Areal CityGate in Basel hat die Firma Gruner AG ihre Büroräume eingerichtet. iart interactive hat das Konzept für die Signaletik der Räume erarbeitet und es daraufhin umgesetzt.</p>
<p>Das Konzept beinhaltete die Beschriftung von Büroräumen und Sitzungszimmern sowie besondere Orientierungs- und Identifikationselemente. Im Empfangsbereich im Erdgeschoss werden die Geschichte, Meilensteine und Projekte von Gruner auf einer Plexiglasscheibe mit eingelassenem Bildschirm grafisch dargestellt. <span id="more-3371"></span></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110329_citygate_gruner_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p>
<strong>CityGate Basel — Signaletik für Gruner AG </strong></p>
<p><strong>Kunde und Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.gruner.ch/gruner/home"target="_blank">Gruner AG, Basel</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Planung und Realisierung der Signaletik</p>
<p><strong>Medien und Inhalte</strong><br />
Dach- und Zugangsbeschriftung<br />
Beschriftung der Büroräume<br />
Grafische und mediale Orientierungs- und Identifikationselemente</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.dienerdiener.ch/"target="_blank">Diener und Diener Architekten</a>, Architektur<br />
<a href="http://www.westiform.com/www/index2.cfm?CFID=1136648&#038;CFTOKEN=61512943"target="_blank">Westiform AG</a>, Ausführung der Dachbeschriftung<br />
<a href="http://www.speckertklein.org/shop/"target="_blank">Speckert und Klein AG</a>, Ausführung der Beschriftung</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
6 Monate</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_330_citygate_gruner_11.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="330" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_368_citygate_gruner_8.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="368" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_gruner_2.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_368_citygate_gruner_12.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="368" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_436_citygate_gruner_10.jpg" alt="" title="CityGate" width="550" height="436" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CityGate Basel — Arealbeschriftung</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/citygate-%e2%80%93-arealbeschriftung/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem neuen Areal CityGate — zwischen Bahnhof SBB und St. Jakob-Park in Basel gelegen — entstehen vier Gebäude, die alle für Gewerbezwecke genutzt werden. Zwei Gebäude wurde von Diener und Diener entworfen, eines von Herzog und de Meuron und eines von Luca Selva. Die Bauarbeiten werden entsprechend der Nachfrage in mehreren Etappen vollzogen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/177_thumb_citygate_parking_6.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />Auf dem neuen Areal CityGate — zwischen Bahnhof SBB und St. Jakob-Park in Basel gelegen — entstehen vier Gebäude, die alle für Gewerbezwecke genutzt werden. Zwei Gebäude wurde von Diener und Diener entworfen, eines von Herzog und de Meuron und eines von Luca Selva. Die Bauarbeiten werden entsprechend der Nachfrage in mehreren Etappen vollzogen. Der erste Bau von Diener und Diener wurde im April 2010 eröffnet.<span id="more-3369"></span></p>
<p>iart interactive hat das Konzept für die Signaletik des Areals erarbeitet und war für dessen Ausführung verantwortlich. Es entstanden Beschriftungen zur Orientierung in der Tiefgarage und den Gebäuden, Leuchtschriften auf den Dächern und Stelen zur Veranschaulichung der Bauvorhaben. </p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110607_citygate_areal_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p>
<strong>CityGate Basel — Arealbeschriftung</strong></p>
<p><strong>Bauherr</strong><br />
<a href="http://www.blpk.ch/index.html"target="_blank">Basellandschaftliche Pensionskasse</a></p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.techdata.ch/Pages/Start.aspx?corpregionid=11&#038;Culture=de-CH"target="_blank">Techdata</a> als Bauherrenvertretung</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Planung und Realisierung der Signaletik</p>
<p><strong>Medien und Inhalt</strong><br />
Orientierungs-, Leitsystem Tiefgarage<br />
Beschriftungen Dachmarke<br />
Dachleuchtschriften<br />
Orientierungsystem Areal</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.dienerdiener.ch/"target="_blank">Diener + Diener</a>, Architektur<br />
<a href="http://www.swiss-architects.com/august-kuenzel/"target="_blank">August Künzel</a>, Landschaftsarchitektur<br />
<a href="http://www.westiform.com/www/index2.cfm?CFID=1136648&#038;CFTOKEN=61512943"target="_blank">Westiform</a>, Ausführung Dachleuchtschriften und Arealstelen<br />
<a href="http://www.speckertklein.org/shop/"target="_blank">Speckert + Klein</a>,  Ausführung Beschriftungen</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1 Jahr</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_parking_1.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_parking_2.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_parking_3.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_362_citygate_parking_6.jpg" alt="" title="CityGate Basel Arealbeschriftung" width="550" height="362" class="alignnone size-medium wp-image-1444" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VitraHaus — Der Neue Showroom</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/vitrahaus-%e2%80%93-der-neue-showroom/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/vitrahaus-%e2%80%93-der-neue-showroom/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Projektarchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iart.ch/?p=3493</guid>
		<description><![CDATA[Im neuen, von Herzog und de Meuron entworfenen VitraHaus werden die Produkte der Vitra Wohnmöbelkollektion in unterschiedlichen Gruppierungen pro Ausstellungsbereich — in so genannten Collagen — präsentiert. In jedem Bereich sind ein oder mehrere Infoterminals aufgestellt. Insgesamt sind rund 25 Terminals im Haus verteilt; in den Showrooms und im Shop. Das Konzept zu den Terminals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/p1010048_thumb.JPG" alt="" title="VitraHaus" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />Im neuen, von Herzog und de Meuron entworfenen VitraHaus werden die Produkte der Vitra Wohnmöbelkollektion in unterschiedlichen Gruppierungen pro Ausstellungsbereich — in so genannten Collagen — präsentiert. In jedem Bereich sind ein oder mehrere Infoterminals aufgestellt. Insgesamt sind rund 25 Terminals im Haus verteilt; in den Showrooms und im Shop. Das Konzept zu den Terminals wurde von Vitra und iart interactive gemeinsam entwickelt. Für die Ausführung der Terminal-Hardware, für die Systemarchitektur, das Interaktionsdesign und das Design der Benutzeroberfläche zeichnet iart interactive verantwortlich.<br />
<span id="more-3493"></span></p>
<p>Am Eingang erhalten die Kunden je eine RFID-Karte, den so genannten VitraHaus-Key. Durch die Eingabe der persönlichen Landeszugehörigkeit und Sprache wird der Key personalisiert. Während des Besuchs dient er zur Anmeldung an den Terminals bzw. zur Informationsabfrage. Bei der Anmeldung mit dem Key sind die Ausstellungsstücke schon auf der Startoberfläche dargestellt. Ist die Anmeldung erfolgt, gelangen die Kunden durch Berührung einer der Abbildungen auf dem Touchscreen zu einer zweiten Interaktionsebene und erhalten Informationen zu dem angewählten Möbel: Das Möbel erscheint in allen verfügbaren Varianten, mit zugehörigem Preis und Designer. Auf derselben Ebene kann auf den digitalen Vitra-Gesamtkatalog zugegriffen werden, der das gesamte Vitra-Angebot und dazugehörige Informationen enthält. Denn die Terminals sind direkt an die Vitra IT-Infrastruktur und Geschäftsprozesse angebunden, und die Inhalte werden automatisch aus der Vitra-Produktdatenbank generiert. </p>
<p>Durch die Anmeldung mit dem personalisierten Key erhalten die Kunden Angaben zu Preisen, Farben- und Stoffauswahl, Erhältlichkeit und Designer automatisch in der eigenen Sprache und für das gewählte Land. Sollten sie während des Besuchs Informationen zu den Möbeln in einem anderen Land wünschen, verhilft ihnen das Personal bei der Anpassung ihres Keys zu einer neuen Landeszuordnung. Um die Änderung vorzunehmen, muss sich das Personal mit einem speziellen Key zusammen mit dem Kunden am Terminal anmelden. </p>
<p>Favorisierte Produkte können per Mausklick in die persönliche Wunschliste eingefügt werden. Anschliessend lässt sich die Liste per Mail nach hause schicken oder beim Berater zur Bestellung von Produkten abrufen und weiter an einen Händler verschicken.</p>
<p>Mit Hilfe des Keys kann das Personal auch die Auswahl auf dem Terminal ändern, z. B. um sie an veränderte Ausstellungssituationen anzupassen. Nach der Anmeldung mit der Personalkarte, lassen sich die Möbelstücke leicht austauschen, ergänzen, reduzieren und neu anordnen.</p>
<p>Neben den Terminals bietet das VitraHaus zwei weitere Interaktionsmedien, die von iart interactive realisiert wurden: den &#8216;Photo Corner&#8217; und die &#8216;Library&#8217;. An beiden meldet sich der Kunde vor Beginn der Interaktion mit dem personalisierten VitraHaus-Key an. </p>
<p>Der Photo Corner hat sich bereits als Highlight der Ausstellung herausgestellt. Hier können sich die Besucher in die Sitzskulptur &#8216;La Chaise&#8217; von Charles und Ray Eames niederlassen, Fotos von sich aufnehmen und diese an Freunde oder sich selbst verschicken. Dabei entstehen Schwarz-Weiss-Fotos im Stil von Porträtfotos der grossen Vitra Anzeigen-Kampagne, die an der Wand des Photo Corners präsentiert werden und prominente Schauspieler, Künstler, Designer und Architekten im Eames-Sessel und auf anderen Stühlen zeigen, aufgenommen von dem Schweizer Fotografen Christian Coigny von 1987 bis 1997. Zum Photo Corner gehört eine Stele mit integriertem Monitor und Fotokamera. Wer sich, nach der Anmeldung, in &#8216;La Chaise&#8217; vor der Stele setzt und auf den zugeordneten Knopf drückt, lässt sich fotografieren und sieht bald darauf das Foto auf dem Bildschirm der Stele.  </p>
<p>Die Library ist mit einem Vitra Bürosystem-Modul (bestehend aus einem länglichen Tisch mit integrierten Monitoren und Bücherregalen) ausgestattet. Hier können sich die Besucher in ein umfangreiches Archiv mit Informationen, Bildern und Filmen zu Design und Architektur vertiefen, über die digitale Datenbank oder über die ausgestellten Bücher.</p>
<p>Durch den Gebrauch der Keys erhält das VitraHaus auch wertvolle Informationen zum Besucherverhalten bzw. zu den Präferenzen der Besucher: z. B. welche Möbelstücke in welchen Varianten am beliebtesten sind.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110327_373_epi_vitra_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung als pdf</a></p>
<p>Bericht auf <a href="http://www.page-online.de/emag/kreation/artikel/moebelkataloge_werden_flexibel_einblick_ins_neue_vitrahaus"target="_blank">PAGE Online</a> vom 24.02.10</p>
<blockquote><p><strong>VitraHaus — Der Neue Showroom</strong><br />
Dauerausstellung, Eröffnung: März 2010</p>
<p><strong>Kunde/Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.vitra.com/de-ch/"target="_blank">Vitra AG</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Medienkonzeption und -planung<br />
Hardwarelieferung und -montage<br />
Interaktionsdesign<br />
Gestaltung Benutzeroberfläche<br />
Front-, Backendprogrammierung</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Digitaler Produktkatalog (EPI)<br />
Fotostele<br />
Digital Library<br />
Welcome Screen</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Programmierung, Hardware<br />
<a href="http://www.customfuture.com/"target="_blank">customfuture SA</a>, Systemarchitektur</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1 Jahr</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550x367_vitraterminal_P1010080.JPG" alt="Terminal Vitra-Katalog" "title="Interaktion an einem der Terminals"/><br />
Interaktion an einem der Terminals</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550x367_vitraterminal_P1010083.JPG" alt="Terminal Vitra-Katalog" "title="Auswahl aus einem Setting"/><br />
Auswahl aus einem Setting</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_vitra_p1040600.jpg" alt="Terminal Vitra-Katalog" "title="Interface der zweiten Ebene"/><br />
Interface der zweiten Ebene</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550x355_photocorner_P1010075_b.JPG" alt="Vitra Photo Corner" "title="Fotoshooting in 'La Chaise'"/><br />
Fotoshooting in &#8216;La Chaise&#8217;</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550x355_photocorner_P1010071_b.JPG" alt="Vitra Photo Corner" "title="Das Foto von 'La Chaise' aus gesehen"/><br />
Das Foto von &#8216;La Chaise&#8217; aus gesehen</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550_vitra_p1040715.jpg" alt="Vitra Photo Corner" "title="Ergebnis eines Fotoshootings in 'La Chaise'"/><br />
Ergebnis eines Fotoshootings in &#8216;La Chaise&#8217; zum Versenden per E-Mail</p>
[See post to watch Flash video]
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Universe of Particles — Multimediale Dauerausstellung des CERN</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/cern-multimediale-dauerausstellungcern-permanent-multimedia-exhibition/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/cern-multimediale-dauerausstellungcern-permanent-multimedia-exhibition/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iart.ch/?p=2864</guid>
		<description><![CDATA[Seit Juli 2010 präsentiert das Forschungszentrum CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) seine Themen einem breiten Publikum in der multimedialen Dauerausstellung ‘Universe of Particles’ im &#8216;Globe of Science and Innovation&#8217;. iart hat die vielfältige Medien-Show in Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Szenografen Atelier Brückner konzipiert und geplant. 
Die Ausstellung breitet sich auf 450 Quadratmetern eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" title="CERN ‘Universe of Particles’" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/177_thumb_cern_3781.jpg" alt="" width="177" height="56" />Seit Juli 2010 präsentiert das Forschungszentrum CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) seine Themen einem breiten Publikum in der multimedialen Dauerausstellung ‘Universe of Particles’ im &#8216;Globe of Science and Innovation&#8217;. iart hat die vielfältige Medien-Show in Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Szenografen Atelier Brückner konzipiert und geplant. <span id="more-2864"></span></p>
<p>Die Ausstellung breitet sich auf 450 Quadratmetern eines 27 Meter hohen kuppelförmigen Pavillons aus. Dort werden komplexe wissenschaftliche Inhalte inszenatorisch und interaktiv für verschiedene Besuchergruppen begreifbar gemacht. Mittels Film-, Klang- und Lichtchoreografie avanciert sogar der Ausstellungsraum selbst zum Exponat. Höhepunkt ist eine multimediale Raumbespielung, die den Urknall als Phänomen erfahrbar macht.</p>
<p>Unter den von iart beigetragenen interaktiven Stationen findet sich ein runder Medientisch, an dem der 100 Meter unter der Erde verborgene Teilchenbeschleuniger LHC und seine Funktion erforscht werden können. Mehrere Besucher können gleichzeitig verschiedene Themenfelder öffnen oder anschieben, so dass sie über die Tischfläche gleitend andere Akteure erreichen. Der interaktive Globus &#8216;Interactive Sphere&#8217; lässt intuitiv auf global relevante Fakten zugreifen. Die Themen werden über kleine Touchflächen am Rand des Kugelgefässes ausgewählt. Die Kugeloberfläche verändert sich entsprechend der Roll-Bewegung der Kugel, sodass eine komplett gestaltete Erdkugel suggeriert wird, von der die obere Hälfte aus dem Gefäss herausschaut. In Wirklichkeit ist die Oberfläche monochrom weiss gehalten und die Bilder entstehen mithilfe einer Projektion von oben. Dank der eingebauten Sensorik erscheinen an bestimmten Punkten, die sich durch Rollen der Kugel ansteuern lassen, Textfelder oder Bilder zur inhaltlichen Vertiefung.    </p>
<p>Das kugelförmige Interface &#8216;Interactive Ball&#8217; wurde für zwei- und dreidimensionale Bildwelten und Text entwickelt, die sich entsprechend der Navigation des Nutzers scheinbar räumlich in der Kugel anordnen. Ein von innen her auf die transluzente Kugel projiziertes Feld schafft die Illusion eines ovalen Fensters mit Blick in die Kugel hinein: Eine Stadt breitet sich in die Tiefe aus, das Universum öffnet sich, Himmelskörper kommen auf einen zu. Zum Teil erscheinen dazu erklärende Texte in der über Touch-Schaltflächen gewählten Sprache. Die Navigation erfolgt über deutlich erkennbare Interaktionselemente, die im projizierten Bild erscheinen und auf leichte Berührung reagieren. So lassen sich die Inhalte spielerisch erforschen und neues Wissen intuitiv erschliessen.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110505_352_CERN_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<p><a href="http://sketchup.google.com/3dwarehouse/details?mid=9cacc90eff349ae3c223082451e7acde" target="“_blank“" onclick="urchinTracker('/outgoing/sketchup.google.com/3dwarehouse/details?mid=9cacc90eff349ae3c223082451e7acde&amp;referer=');">3D-Modell</a> des &#8216;Globe of Science and Innovation&#8217;</p>
<p>Berichte zum Projekt:<br />
In <a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/101101_InAvate_CERN.pdf"target="_blank">InAvate 10.10</a><br />
In <a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/hochparterre_8_2010_cern.pdf"target="_blank">hochparterre 08.10</a><br />
In <a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/1004_weave_CERN.pdf"target="_blank">weave 04.10</a><br />
Auf <a href="http://www.form.de/w3.php?nodeId=108&#038;lang=1&#038;newsId[2204]=1020" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.form.de/w3.php?nodeId=108_038_lang=1_038_newsId_2204_=1020&amp;referer=');">form</a> vom 12.7.2010<br />
Auf <a href="http://www.plotmag.com/plotmag/projects/2010/06/30/universe-of-particles-genf" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.plotmag.com/plotmag/projects/2010/06/30/universe-of-particles-genf?referer=');">plotmag</a> vom 8.7.2010<br />
Auf <a href="http://www.architektur-technik.ch/Web/internetaxt.nsf/0/4391C18AC213A4DFC125774C00373E40?OpenDocument&amp;list=D3F8BD004F283232C125742400560017" target="“_blank“" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.architektur-technik.ch/Web/internetaxt.nsf/0/4391C18AC213A4DFC125774C00373E40?OpenDocument_amp_list=D3F8BD004F283232C125742400560017&amp;referer=');">Architektur und Technik Online</a> vom 24.6.2010<br />
Von <a href="http://public.web.cern.ch/public/en/Spotlight/SpotlightGlobe-en.html" onclick="urchinTracker('/outgoing/public.web.cern.ch/public/en/Spotlight/SpotlightGlobe-en.html?referer=');">CERN</a><br />
Auf <a href="http://www.page-online.de/weblog/cern_besucherzentrum/" target="“_blank“" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.page-online.de/weblog/cern_besucherzentrum/?referer=');">Page online</a> vom 14.5.2009</p>
<blockquote><p><strong>Universe of Particles — Multimediale Dauerausstellung des CERN</strong><br />
Eröffnung am 1. Juli 2010</p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
<a href="http://public.web.cern.ch/public/"target="_blank">CERN, Genf</a></p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.atelier-brueckner.de/"target="_blank">Atelier Brückner</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Medienkonzeption und -planung<br />
Inhaltserarbeitung und -implementierung<br />
Interaktionsdesign<br />
Gestaltung Benutzeroberflächen<br />
Front-, Backendprogrammierung</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Interaktive Touch-Kugeln<br />
Interaktiver Globus<br />
Interaktiver Medientisch<br />
Auditiv bespielte Kugelsessel<br />
Multimedia-Show<br />
Projizierte Informationstafeln<br />
Content-Management-System</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.atelier-brueckner.de/"target="_blank">Atelier Brückner</a>, Szenografie<br />
<a href="http://www.tamschick.com/"target="_blank">Tamschick Media+Space GmbH</a>, Main-Show-Film<br />
<a href="http://www.atelier-derrer.ch/typo/index.php?id=46"target="_blank">Atelier Derrer</a>, Licht-Design<br />
<a href="http://www.robandrose.ch/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.robandrose.ch/?referer=');">Rob &#038; Rose</a>, Mitentwicklung der interaktiven Applikationen<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Software-Entwicklung und Konstruktion</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
1 Jahr</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/_B7E9304_550_367.jpg" alt="Globe of Science and Innovation" /><br />
Globe of Science and Innovation</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/062.67_550_246.jpg" alt="Main Show" /><br />
<img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/919.920_550_246.jpg" alt="Main Show" /><br />
<img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/884.885_550_246.jpg" alt="Main Show" /><br />
Drei Momente aus der Main-Show</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/_B7E1489_550_367.jpg" alt="Interactive Table" /><br />
Interactive Table</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/_B7E1753_550_367.jpg" alt="Interactive Sphere" /><br />
Interactive Sphere</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/_B7E1815_550_367.jpg" alt="Interactive Ball" /><br />
Sphere of Science</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/_B7E2126_550_367.jpg" alt="Audio Ball Chairs" /><br />
Audio Ball Chairs</p>
<p>Video Dokumentation:<br />
[See post to watch Flash video]Universe of Particles<br />
[See post to watch Flash video]Interactive Sphere<br />
[See post to watch Flash video]Sphere of Science<br />
Video vom CERN auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NGwRjbtP0fs" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.youtube.com/watch?v=NGwRjbtP0fs&amp;referer=');">You Tube</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010</title>
		<link>http://www.iart.ch/001_news/die-led-fassade-des-schweizer-pavillons-an-der-expo-2010-shanghaiiart-commissioned-to-plan-exterior-of-the-swiss-pavillon-at-expo-2010-shanghai/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/001_news/die-led-fassade-des-schweizer-pavillons-an-der-expo-2010-shanghaiiart-commissioned-to-plan-exterior-of-the-swiss-pavillon-at-expo-2010-shanghai/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Marosi</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iart.ch/?p=1926</guid>
		<description><![CDATA[Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai war von einer halbtransparenten Fassade umhüllt, die mit Hilfe modernster Solartechnik Strom erzeugte und die Sonneneinstrahlung als gestalterische Kraft und Energiequelle sichtbar werden liess. Der Strom entlud sich in Leuchtdioden, die je nach Lichteinfall und Lichtintensität in unterschiedlicher Anzahl, Konstellation und Dauer aufblitzten: Sie leuchteten vereinzelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/177_thumb_ch_pav_120_550.jpg" alt="" title="Fassade des Pavillons" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail wp-image-551" />Der Schweizer Pavillon auf der <a href="http://en.expo.cn/indexn.html?id=13000000"target="_blank">Expo 2010</a> in Shanghai war von einer halbtransparenten Fassade umhüllt, die mit Hilfe modernster Solartechnik Strom erzeugte und die Sonneneinstrahlung als gestalterische Kraft und Energiequelle sichtbar werden liess. Der Strom entlud sich in Leuchtdioden, die je nach Lichteinfall und Lichtintensität in unterschiedlicher Anzahl, Konstellation und Dauer aufblitzten: Sie leuchteten vereinzelt auf, interagierten miteinander und zogen in Schwärmen oder anderen Formationen über das Netz der Fassade. Jede Leuchtdiode war mitsamt der übrigen Technik auf einer Leiterplatte angebracht und von einer roten Schutzhülle eingefasst. Zusammen ergaben sie tellergrosse Elemente, die in unregelmässigen Abständen am Netz angebracht waren. Heute sind sie vor allem in China verteilt, und führen ihre Funktion bei ehemaligen Besuchern des Schweizer Pavillons weiter. Die so genannten Zellen wurden von iart interactive in Zusammenarbeit mit Buchner und Bründler Architekten konzipiert und gestaltet. Die Technik entwickelte und realisierte iart interactive gemeinsam mit tegoro solutions. <span id="more-1926"></span></p>
<p>Die innovative und nachhaltig orientierte Schweiz</p>
<p>Durch die besondere Gestaltung und das reaktive Verhalten der Fassade sollte die Schweiz bereits aus der Ferne als innovatives, technisch fortschrittliches und ökologisch bewusstes Land wahrgenommen werden. Beim Nähertreten und Betreten des Pavillons konkretisierte sich nach und nach die Schweizer Vorstellung von der Stadt der Zukunft: eine hybride, vernetzte Stadt, in der Natur und Technik, Innovationskraft und Nachhaltigkeit symbiotisch funktionieren und interagieren.</p>
<p>10 000 interaktive LED-Zellen</p>
<p>Die von 20 Metern Höhe abgehängte Fassade bestand aus einem grobmaschigen Drahtseilnetz, an dem ab drei Metern Höhe 10 000 rote Zellen in unregelmässigen Abständen angebracht waren. Jede Zelle enthält eine – formal der Schweizer Landkarte nachempfundene – Platine mit Elektronik, die die interaktive Bespielung der Fassade ermöglichte: Solarzellen, zwei Doppelschichtkondensatoren (besonders leistungsstarke Energiespeicher), eine LED (Light Emitting Diode) und Sensoren, die auf Licht und auf benachbarte Zellen reagieren. Geschütz wird die Elektronik von einer roten, transparenten Hülle aus Kunstharz. Ein Feld mit kristalliner Struktur überlagert die Schweizer Landkarte so, dass sie nicht auf den ersten Blick sichtbar ist. Die Umrisse des kristallinen Feldes entsprechen dem Grundriss des Schweizer Pavillons, einer der Zylinder umfasst die Solarzellen.</p>
<p>Sonne als Energiequelle und Steuerungswerkzeug</p>
<p>Die Solarzellen erzeugen Strom, der im Kondensator gespeichert wird und sich im Aufblitzen der Leuchtdiode entlädt. Dank der Sensoren geschieht dies in Reaktion auf Lichteinstrahlung und in Abhängigkeit von der Lichtstärke. Je nach Lichtintensität blitzen die Zellen kürzer oder länger auf. Die Helligkeit des Blitzes ändert sich in Abhängigkeit von der Ladung und der Umgebungshelligkeit. </p>
<p>Das Eigenleben der Zellen</p>
<p>Die Zellen funktionieren jeweils autonom, sie führen sozusagen ihr Eigenleben. Durch Einsatz eines Mikrocontrollers wird jedoch auch ein reaktives Verhalten der Zellen untereinander erzeugt. Elektromagnetische Impulse bewirken, dass jede Zelle beim Aufblitzen das Leucht-Verhalten der Nachbarzellen beeinflusst. Vorausgesetzt mehrere Zellen befinden sich am selben Ort, wie an der Fassade des Schweizer Pavillons, entsteht eine Kettenreaktion. Dadurch konnten Schwärme von Blitzen entstehen, die über die Fassade zogen. So wurde eine Vernetzung sichtbar, die als massgebend für die Lebensqualität von heute und morgen erachtet werden kann.</p>
<p>Rural and Urban Interaction</p>
<p>Auf der Fassade und im Pavillon kam die hoch entwickelte Vernetztheit der Schweiz mehrfach zum Ausdruck. Anders als in China, trifft dies in der Schweiz nicht nur für die Städte, sondern auch für ländliche Regionen zu.<br />
Die Vorderseite der Zellen repräsentiert die Aussensicht auf die Schweiz: Hinter rotem Kunstharz zeichnet sich ganz schwach die Schweiz mit einer weissen Grafik ab, die ihre Landschaft abstrahiert darstellt. Die Elektronik und Leiterbahnen sind von derselben Seite sichtbar und stehen für den urbanen Teil des Landes; die Städte, ihre moderne Infrastruktur und komplexe Vernetzung. Die Rückseite der Zelle zeigt die Schweiz von innen her gesehen. Die Bevölkerungsdichte in Stadt- und Landregionen werden anhand von grafischen Ringformationen lesbar.</p>
<p>Eine Fassade der Nachhaltigkeit</p>
<p>Nach Ende der Ausstellungsdauer wurden die Zellen als innovative Gadgets und Erinnerungsstücke verkauft. Dazu gab es ein Heft mit Informationen zu Aufbau, Funktion und Bedeutung der Zelle. So ist die Fassade direkt weiterverwendet worden und trägt ihre Botschaft sowie die Erinnerung an eine innovative und nachhaltig orientierte Schweiz in die Privathaushalte weiter.</p>
<p><a href="http://www.swisspavilion.ch/de/home.html"target="_blank">Webseite des Schweizer Pavillons</a><br />
<a href="http://www.iart.ch/100_presse/presseinfo-zur-vorstellung-des-schweizer-pavillons-am-290409/"target="_blank">Pressemitteilung iart zur Vorstellung des Pavillons am 29.04.2009</a><br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/expo_2010_china_schweizer_pavillon__1.2476948.html"target="_blank">Bericht zur Medienorientierung durch Präsenz Schweiz auf NZZ Online vom 29.04.2009</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=73XwxzmP_LM"target="_blank">Bericht über die Fassade</a> auf dem chinesischen Fernsehsender CCTV.<br />
<a href="http://www.swissinfo.ch/ger/multimedia/index.html?siteSect=15045&#038;ne_id=10635145&#038;programId=8&#038;type=real&#038;bcst=y"target="_blank">Bericht über den Schweizer Pavillon</a> in der Tagesschau vom 29.04.2009 (Real-Player benötigt).</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110324_expo2010_fassade_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektdokumentation zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>Die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010</strong><br />
Temporäre Ausstellung<br />
Dauer: 01. Mai 2010 bis 31. Oktober 2010</p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.image-schweiz.ch/index.php?id=5""target="_blank">Präsenz Schweiz</a></p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Planung und Realisierung der Medienfassade<br />
Konzeption, Planung und Gestaltung der Fassadenelemente </p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Mit Solarenergie betriebene autonome Fassadenelemente (Zellen), die auf die Umwelt und aufeinander mit Blitzen reagieren.</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/bucher-brundler-architekten/"target="_blank">Buchner Bründler Architekten</a>, Architektur<br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/element-design-architektur-und-ausstellungsgestaltung/"target="_blank">element design GmbH</a>, Ausstellungsgestaltung<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Realisierung der Zellenelektronik</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
2 Jahre</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_125_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Schweizer Pavillon Expo 2010 Shanghai, Foto Mark Niedermann</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_066_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Blitz-Interaktion zwischen Besucherin und Fassade</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_034_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Fassade von innen her gesehen</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_122_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade"/><br />
Fassade des Schweizer Pavillons</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550px_zelle_1_a.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Platine" title="Expo 2010 Shanghai – Platine"/><br />
Platine ohne Hülle für die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 Shanghai</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550px_zelle_der_fassade_entwicklung.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Platine in Entwicklung" title="Expo 2010 Shanghai – Platine in Entwicklung"/><br />
Platine einer Zelle in Entwicklung</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/550px_fruehe_formstudie_zelle.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Formstudie" title="Expo 2010 Shanghai – Formstudie"/><br />
Erste Formstudie zur Fassadenzelle</p>
[See post to watch Flash video]Die blitzende Fassade</p>
[See post to watch Flash video]Ausschnitt aus dem Bericht zur Expo im ARD Morgenmagazin vom 27.4.2010</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16268951?color=ff9933" width="549" height="309" frameborder="0"></iframe>Der Schweizer Pavillon auf Vimeo vom 28.10.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iart.ch/001_news/die-led-fassade-des-schweizer-pavillons-an-der-expo-2010-shanghaiiart-commissioned-to-plan-exterior-of-the-swiss-pavillon-at-expo-2010-shanghai/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Ausstellung des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 Shanghai</title>
		<link>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/die-medien-des-schweizer-pavillons-an-der-expo-2010-shanghai/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/die-medien-des-schweizer-pavillons-an-der-expo-2010-shanghai/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Marosi</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Expo Shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[Valentin Spiess]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.iart.ch/?p=2173</guid>
		<description><![CDATA[Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai bestand aus einem grün bewachsenen Flachdach auf zwei Zylindern mit einer davor abgehängten transparenten Fassade, die lebendig auf Lichteinwirkung reagierte. Hinter der Fassade befand sich auf der untersten Ebene der urbane Teil des Pavillons mit Restaurant, Aussenbestuhlung und Shop. Am Hauptzylinder führte eine geschwungene Rampe mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/177_thumb_ch_pav_045.jpg" alt="" title="4K-Kino im Pavillon (Rendering: element design)" width="177" height="56" class="alignleft size-thumbnail" />Der Schweizer Pavillon auf der <a href="http://en.expo.cn/indexn.html?id=13000000"target="_blank">Expo 2010</a> in Shanghai bestand aus einem grün bewachsenen Flachdach auf zwei Zylindern mit einer davor abgehängten transparenten Fassade, die lebendig auf Lichteinwirkung reagierte. Hinter der Fassade befand sich auf der untersten Ebene der urbane Teil des Pavillons mit Restaurant, Aussenbestuhlung und Shop. Am Hauptzylinder führte eine geschwungene Rampe mit virtuellen Ausblicken zum Ausstellungsraum auf der dritten Ebene. Im ersten Teil der Ausstellung begegneten den Besuchern lebensgrosse virtuelle Schweizer, die sich zum Leben in der Schweiz äusserten. An der hinteren gewölbten Stirnwand breitete sich ein Bergpanorama aus, realisiert mit einer 4K-Grossprojektion. Dafür wurden neun Projektionen zu einer 17 x 10 Meter grossen Fläche nahtlos zusammengefügt. Durch die Kombination langsamer Bildwelten mit einer realen Aussichtsplattform wurde eine extreme Realitätsnähe erzielt. iart interactive war für die Konzeption und Planung der Medien des Schweizer Pavillons verantwortlich. </p>
<p><span id="more-2173"></span></p>
<p>Bergwiese auf urbanen Zylindern:</p>
<p>Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai war dem Thema &#8216;Rural and Urban Interaction&#8217; gewidmet. Entsprechend spiegelte dessen Architektur und Ausstattung die symbiotische Beziehung zwischen Stadt und Land in der Schweiz wider.<br />
Die Besucher wurden zunächst über eine drei Meter breite, geschwungene Rampe um den Hauptzylinder des Gebäudes herum nach oben geführt. Hier konnten sie sich einen Überblick über den Pavillon und dessen Umgebung verschaffen. Durch Ferngläser erhielten sie virtuelle Einblicke in die Schweiz.<br />
Die Rampe mündete in der Ausstellung auf der dritten Ebene des Pavillons. Dort führte ein leicht abschüssiger Boden an Schweizer Persönlichkeiten vorbei, die auf Wunsch über die Schweiz erzählten. Der Raum war im Eingangsbereich eingeschossig und öffnete sich im Innern zu einem Atrium mit einer dreigeschossigen Projektion.<br />
Eine gegenläufige Rampe führte von der Ausstellung hinunter zur urbanen Ebene und weiter zum zweiten Zylinder. Dort stiegen die Besucher in die Sesselbahn, wurden begleitet von Klängen zum begrünten Dach des Pavillons befördert, schwebten über die offene Wiesenlandschaft und gelangten nach etwa achtminütiger Fahrt zurück ins urbane Erdgeschoss, wo Schweizer Spezialitäten in Restaurant und Shop für sie bereit standen. </p>
<p>Mensch, Natur und Technik in Symbiose:</p>
<p>Die Ausstellung thematisierte die ausgeglichene Beziehung von Mensch, Natur und Technik in der Schweiz.<br />
Auf der ansteigenden Rampe befanden sich die zehn Ferngläser des Prologs, auf der abschüssigen Rampe 40 weitere Ferngläser mit dreidimensionalen virtuellen Ausblicken auf die wohl ausgestattete und gut funktionierende Schweiz. Sie zeigten die Luft- und Wasserqualität der Schweiz sowie erfolgreiche, innovative und nachhaltige Lösungen, beispielsweise im Städtebau und im öffentlichen Verkehr.<br />
Nach dem Prolog begegneten den Besuchern 12 Schweizer in Lebensgrösse, die jeweils auf zwei übereinander platzierten 42&#8243; Bildschirmen erschienen und frei stehend im Raum verteilt waren. Zunächst standen sie einfach wartend da und bewegten sich nur leicht. Sobald ein Besucher einen der zugeordneten Knöpfe drückte, wurde die Person aktiv und fing an zu sprechen. Je nach Knopfwahl wurde der Originalton von der englischen oder chinesischen Übersetzung überlagert. Durch die Auswahl sehr unterschiedlicher Persönlichkeiten – aus verschiedenen Berufszweigen, Lebensstufen, Altersgruppen – wurde ein möglichst vielseitiger und ausgewogener Querschnitt durch die Schweizer Bevölkerung gezeigt: eine Rentnerin, eine Schülerin, eine gehörlose Studentin, eine erwerbstätige Mutter, ein Musiker, ein Landschaftsgärtner, Professor Hans-Rudolf Schalcher, Renzo Blumental, die Unternehmerin Nelly Wenger, Dr. Bertrand Piccard, Michelle Calmy-Rey und Sergei Aschwanden. Sie erzählten über sich und ihr Leben in der Schweiz; über ihre Projekte, Möglichkeiten, Visionen und Träume, unter Berücksichtigung ihres eigenen Beitrags zu einer nachhaltigen, qualitätvollen und gesunden Zukunft.  </p>
<p>Dreigeschossiges Bergpanorama:</p>
<p>Hinter den Schweizern breitete sich der IMAX-Film &#8216;The Alps&#8217; als 17 x 10 Meter grosses Bergpanorama über drei Stockwerke aus. Neun Projektionsflächen waren nahtlos zu einem Bild zusammengefügt. Eine langsame Kamerafahrt liess die Berge intensiv aus unterschiedlichen Perspektiven erleben: von Fern- zu Nahsicht, vom Flug über die Bergspitzen bis hin zur direkten Konfrontation mit der schroffen Bergwand. K4 High-Definition-Aufnahmen im IMAX-Format kombiniert mit einer realen Aussichtsplattform trugen zu der beeindruckende Realitätsnähe bei. </p>
<p><a href="http://www.swisspavilion.ch/de/schweizer-pavillon.html"target="_blank">Schweizer Pavillon</a></p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110324_expo2010_ausstellung_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektdokumentation zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p>
<strong>Die Ausstellung des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 Shanghai </strong><br />
Temporäre Ausstellung<br />
Dauer: 01. Mai 2010 bis 31. Oktober 2010</p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
Präsenz Schweiz</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Konzeption, Planung und Realisierung der Medien</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
4K Grossprojektion, zusammengesetzt aus 9 Projektionen<br />
Virtuelle Schweizer in Lebensgrösse auf Medienstelen aus je zwei 42&#8243; Bildschirmen<br />
Stereo-Fernrohre mit 3D-Bildern<br />
Mehrkanal Audioinstallationen</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/bucher-brundler-architekten/"target="_blank">Buchner Bründler Architekten</a>, Architektur<br />
<a href="http://www.iart.ch/004_netzwerk/0072_architektur/element-design-architektur-und-ausstellungsgestaltung/"target="_blank">element design GmbH</a>, Ausstellungsgestaltung<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com/" onclick="urchinTracker('/outgoing/www.tegorosolutions.com/?referer=');">tegoro solutions ag</a>, Realisierung der Medieninstallationen</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
2 Jahre</p></blockquote>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_027_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Schweizer Pavillon Expo 2010 Shanghai</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/ch_pav_gucker_300_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Ferngläser auf den Zugangsrampen</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_045_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Die Visionen &#8211; Medienstelen mit Schweizern in Lebensgrösse</p>
<p><img src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/IART_CH PAVILION_076_550.jpg" alt="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen" title="Expo 2010 Shanghai – Fassade mit LED-Zellen"/><br />
Bergpanorama über drei Stockwerke</p>
[See post to watch Flash video]Ausschnitt zur Ausstellung des Schweizer Pavillons aus dem Bericht im ARD Morgenmagazin vom 27.4.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.iart.ch/003_projektarchiv/009_2010-abgeschlossene-projekte/die-medien-des-schweizer-pavillons-an-der-expo-2010-shanghai/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Schaffhausen im Fluss — Dauerausstellung im Museum zu Allerheiligen</title>
		<link>http://www.iart.ch/001_news/museum-zu-allerheiligen-neue-dauerausstellung/</link>
		<comments>http://www.iart.ch/001_news/museum-zu-allerheiligen-neue-dauerausstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 06:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Dauerausstellung &#8216;Schaffhausen im Fluss&#8217; des Museums zu Allerheiligen konzipierte iart gemeinsam mit &#8216;element design&#8217; die Vermittlungsmedien. Die Neugestaltung der Dauerausstellung wurde in drei Etappen realisiert. Der erste Teil ist der Stadtentwicklung Schaffhausens im 19. und 20. Jahrhundert gewidmet und wurde im Mai 2008 eröffnet. Der zweite Teil, zum 15. bis 18. Jahrhundert, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-579" title="'Schaffhausen im Fluss' im Museum zu Allerheiligen" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/mza_knorrfabrik1-177x56.jpg" alt="" width="177" height="56" />Für die Dauerausstellung &#8216;Schaffhausen im Fluss&#8217; des Museums zu Allerheiligen konzipierte iart gemeinsam mit &#8216;element design&#8217; die Vermittlungsmedien. Die Neugestaltung der Dauerausstellung wurde in drei Etappen realisiert. Der erste Teil ist der Stadtentwicklung Schaffhausens im 19. und 20. Jahrhundert gewidmet und wurde im Mai 2008 eröffnet. Der zweite Teil, zum 15. bis 18. Jahrhundert, ist seit Juni 2009 offen. Der dritte Teil behandelt das Mittelalter zwischen 400 und 1500 und ist seit Juni 2010 zugänglich.<br />
<span id="more-577"></span></p>
<p>Im Zentrum der Ausstellung stehen die Menschen mit ihren Freuden und Leiden, mit ihren Erfahrungen und Errungenschaften. An Hörstationen kommen unter anderem Zeitzeugen der Bombardierung Schaffhausens zu Wort. Bildschirm- und Leinwandinstallationen zeigen die kulturelle Entwicklung und Funktionen des Klosters Allerheiligen anhand von historischen Filmen, Animationsfilmen oder Neudrehs auf. Raumklänge versetzen die Besucher emotional in vergangene Jahrzehnte.</p>
<p><a href="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/110322_mza_pd_dt_web.pdf"target="_blank">Projektbeschreibung zum Herunterladen</a></p>
<blockquote><p><strong>Schaffhausen im Fluss — Die Medien der Ausstellung im Museum zu Allerheiligen </strong><br />
Dauerausstellung, Eröffnung: Teil 1: Mai 2008, Teil 2: Juni 2009, Teil 3: Juni 2010</p>
<p><strong>Kunde</strong><br />
<a href="http://www.allerheiligen.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=12&amp;Itemid=12&amp;lang=en"target="_blank">Museum zu Allerheiligen</a>, Schaffhausen</p>
<p><strong>Auftraggeber</strong><br />
<a href="http://www.elementdesign.ch/"target="_blank">element design GmbH</a>, Basel</p>
<p><strong>Leistungen iart</strong><br />
Medienkonzeption und -planung</p>
<p><strong>Medien</strong><br />
Interaktive Touchscreen-Installationen<br />
Medienstationen<br />
Audioinstallationen<br />
Projektionen</p>
<p><strong>Projektpartner</strong><br />
<a href="http://www.elementdesign.ch/"target="_blank">element design GmbH</a>, Ausstellungsgestaltung<br />
<a href="http://www.tegorosolutions.com"target="_blank">tegoro solutions ag</a>, Medienentwicklung, -produktion und -installation</p>
<p><strong>Projektdauer</strong><br />
3 Jahre</p>
<p><strong>Ausstellungsfläche</strong><br />
2500 m2</p></blockquote>
[See post to watch Flash video]
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-580" title="Museum zu Allerheiligen - Kreuzsaal" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/sif1_kreuzsaal_550px.jpg" alt="" width="550" height="407" /></p>
<p>Der in der dritten Bauphase neu eingerichtete Kreuzsaal des Museums zu Allerheiligen, Foto: Jürgen Fausch</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-580" title="Museum zu Allerheiligen — Lünetten" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/sif1_luenettenfries_550_251px.jpg" alt="" width="550" height="251" /></p>
<p>Lünetten mit zugehörigen Audio-Geschichten, Foto: Jürgen Fausch</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-580" title="Museum zu Allerheiligen — 50er/60er" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/sif_fuenfzigerjahre_550_365px.jpg" alt="" width="550" height="365" /></p>
<p>Raum der 50er/60er Jahre mit Raumklang, Audio- und Videostationen, Foto: Jürgen Fausch</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-580" title="Dokumentarfilm zu den Arbeiterinnen der Knorrfabrik" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/mza_knorrfabrik_web.jpg" alt="" width="550" height="406" /></p>
<p>Dokumentarfilm zu den Arbeiterinnen der Knorrfabrik mit fotografischem Vorspann</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-581" title="Hörstation zum Thema Wohnverhältnisse" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/mza_wohnverhaltnisse_web.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p>Hörstation zum Thema Wohnverhältnisse</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-582" title="Touch Screen zur Baugeschichte Schaffhausens" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/mza_touch_gebaude_web.jpg" alt="" width="550" height="413" /></p>
<p>Touch Screen zur Baugeschichte Schaffhausens</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-583" title="Hörstation mit Liedern zu Schaffhausen" src="http://www.iart.ch/iart_new/wp-content/uploads/mza_horstation_web.jpg" alt="" width="550" height="374" /></p>
<p>Hörstation mit Liedern zu Schaffhausen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

