i-factory — Dauerausstellung im Verkehrshaus der Schweiz

In der Halle ‘Schifffahrt, Seilbahn und Tourismus’ des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern befindet sich die neue Dauerausstellung ‘i-factory — Informatik begreifen’. Auf 375 Quadratmetern werden verschiedene Aspekte der Informatik anschaulich und spielerisch vermittelt: ihre Grundlagen, Bausteine und Regeln, ihre Möglichkeiten und Grenzen, mit überraschenden Anknüpfungen an alltägliche Anwendungen. iart interactive hat die medialen Vermittlungsangebote der Ausstellung in Zusammenarbeit mit SchmauderRohr geplant und realisiert. Read More

Grube Messel — Besucherinformationszentrum

Die ‘Grube Messel’ — ein stillgelegter Tagebau im hessischen Messel — ist heute eine weltberühmte Fossilienfundstätte, Deutschlands erstes UNESCO-Weltnaturerbe und von ausserordentlicher Bedeutung für die wissenschaftliche Erforschung und Auswertung der vorgeschichtlichen Funde. Mit ihren paläolontischen Sensationen wie dem zum Wahrzeichen der Grube avancierten ‘Urpferdchen’ ist die Grube ein ständig wachsender Besuchermagnet. Für die Konzeption und Planung der zahlreichen Medieninstallationen sowie des Architektur- und Vitrinenlichts in den öffentlichen Bereichen des neuen Besucherinformationszentrums zeichnet iart interactive verantwortlich. Read More

CityGate Basel — Signaletik für Gruner AG

In dem ersten Gebäude von Diener und Diener auf dem neuen Areal CityGate in Basel hat die Firma Gruner AG ihre Büroräume eingerichtet. iart interactive hat das Konzept für die Signaletik der Räume erarbeitet und es daraufhin umgesetzt.

Das Konzept beinhaltete die Beschriftung von Büroräumen und Sitzungszimmern sowie besondere Orientierungs- und Identifikationselemente. Im Empfangsbereich im Erdgeschoss werden die Geschichte, Meilensteine und Projekte von Gruner auf einer Plexiglasscheibe mit eingelassenem Bildschirm grafisch dargestellt. Read More

CityGate Basel — Arealbeschriftung

Auf dem neuen Areal CityGate — zwischen Bahnhof SBB und St. Jakob-Park in Basel gelegen — entstehen vier Gebäude, die alle für Gewerbezwecke genutzt werden. Zwei Gebäude wurde von Diener und Diener entworfen, eines von Herzog und de Meuron und eines von Luca Selva. Die Bauarbeiten werden entsprechend der Nachfrage in mehreren Etappen vollzogen. Der erste Bau von Diener und Diener wurde im April 2010 eröffnet. Read More

VitraHaus — Der Neue Showroom

Im neuen, von Herzog und de Meuron entworfenen VitraHaus werden die Produkte der Vitra Wohnmöbelkollektion in unterschiedlichen Gruppierungen pro Ausstellungsbereich — in so genannten Collagen — präsentiert. In jedem Bereich sind ein oder mehrere Infoterminals aufgestellt. Insgesamt sind rund 25 Terminals im Haus verteilt; in den Showrooms und im Shop. Das Konzept zu den Terminals wurde von Vitra und iart interactive gemeinsam entwickelt. Für die Ausführung der Terminal-Hardware, für die Systemarchitektur, das Interaktionsdesign und das Design der Benutzeroberfläche zeichnet iart interactive verantwortlich.
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Universe of Particles — Multimediale Dauerausstellung des CERN

Seit Juli 2010 präsentiert das Forschungszentrum CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) seine Themen einem breiten Publikum in der multimedialen Dauerausstellung ‘Universe of Particles’ im ‘Globe of Science and Innovation’. iart hat die vielfältige Medien-Show in Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Szenografen Atelier Brückner konzipiert und geplant. Read More

Die Fassade des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010

Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai war von einer halbtransparenten Fassade umhüllt, die mit Hilfe modernster Solartechnik Strom erzeugte und die Sonneneinstrahlung als gestalterische Kraft und Energiequelle sichtbar werden liess. Der Strom entlud sich in Leuchtdioden, die je nach Lichteinfall und Lichtintensität in unterschiedlicher Anzahl, Konstellation und Dauer aufblitzten: Sie leuchteten vereinzelt auf, interagierten miteinander und zogen in Schwärmen oder anderen Formationen über das Netz der Fassade. Jede Leuchtdiode war mitsamt der übrigen Technik auf einer Leiterplatte angebracht und von einer roten Schutzhülle eingefasst. Zusammen ergaben sie tellergrosse Elemente, die in unregelmässigen Abständen am Netz angebracht waren. Heute sind sie vor allem in China verteilt, und führen ihre Funktion bei ehemaligen Besuchern des Schweizer Pavillons weiter. Die so genannten Zellen wurden von iart interactive in Zusammenarbeit mit Buchner und Bründler Architekten konzipiert und gestaltet. Die Technik entwickelte und realisierte iart interactive gemeinsam mit tegoro solutions. Read More

Die Ausstellung des Schweizer Pavillons auf der Expo 2010 Shanghai

Der Schweizer Pavillon auf der Expo 2010 in Shanghai bestand aus einem grün bewachsenen Flachdach auf zwei Zylindern mit einer davor abgehängten transparenten Fassade, die lebendig auf Lichteinwirkung reagierte. Hinter der Fassade befand sich auf der untersten Ebene der urbane Teil des Pavillons mit Restaurant, Aussenbestuhlung und Shop. Am Hauptzylinder führte eine geschwungene Rampe mit virtuellen Ausblicken zum Ausstellungsraum auf der dritten Ebene. Im ersten Teil der Ausstellung begegneten den Besuchern lebensgrosse virtuelle Schweizer, die sich zum Leben in der Schweiz äusserten. An der hinteren gewölbten Stirnwand breitete sich ein Bergpanorama aus, realisiert mit einer 4K-Grossprojektion. Dafür wurden neun Projektionen zu einer 17 x 10 Meter grossen Fläche nahtlos zusammengefügt. Durch die Kombination langsamer Bildwelten mit einer realen Aussichtsplattform wurde eine extreme Realitätsnähe erzielt. iart interactive war für die Konzeption und Planung der Medien des Schweizer Pavillons verantwortlich.

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Schaffhausen im Fluss — Dauerausstellung im Museum zu Allerheiligen

Für die Dauerausstellung ‘Schaffhausen im Fluss’ des Museums zu Allerheiligen konzipierte iart gemeinsam mit ‘element design’ die Vermittlungsmedien. Die Neugestaltung der Dauerausstellung wurde in drei Etappen realisiert. Der erste Teil ist der Stadtentwicklung Schaffhausens im 19. und 20. Jahrhundert gewidmet und wurde im Mai 2008 eröffnet. Der zweite Teil, zum 15. bis 18. Jahrhundert, ist seit Juni 2009 offen. Der dritte Teil behandelt das Mittelalter zwischen 400 und 1500 und ist seit Juni 2010 zugänglich.
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