‘C’est la vie’ erhält den Prix Expo 2009

Die Ausstellung ‘C’est la vie – Geschichten aus Leben und Tod’ wurde von der Jury einstimmig zur Preisträgerin des Prix Expo 2009 gewählt. Die Jury lobt die inhaltliche und vermittlerische Leistung hinter der Ausstellung:

“Dem Phänomen ‘Leben’ eine Ausstellung zu widmen, braucht neben einer sehr hohen fachlichen Kompetenz, Mut, grosse Professionalität und einen starken Willen. Es braucht ein Aufeinanderzugehen von Wissenschaft und Kunst, um eine Darstellung solch komplexer Sachverhalte und Zusammenhänge, wie sie uns hier vorgeführt werden, verständlich und auf so hohem Niveau präsentieren zu können. Dora Strahm, Elsa Obrecht und Beda Hofmann, die Verantwortlichen für die wissenschaftlichen Inhalte, sowie Claude Kuhn und Jürg Nigg als Verantwortliche für die künstlerische Gestaltung haben die Herausforderung angenommen und in einem intensiven Prozess voller Höhen und Tiefen die Ausstellung realisiert, die als Autorenaustellung bezeichnet werden kann Zum ersten Mal wurde in diesem Haus auch der Museumspädagogik in hohem Masse Gewicht zugemessen.
Das Team um den Museumspädagogen Martin Ryser hat für Kleinkinder und Schulklassen ein Labor geschaffen, in dem wirkliches Leben beim Entstehen und Vergehen zu beobachten, beziehungsweise zu riechen ist. Damit sollen Experimentierfreude und Forschergeist geweckt und gefördert werden.”

Die Laudatio zur Preisverleihung finden Sie hier.

Weitere Infos zum Projekt

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